Keine Einigung zwischen Donald Trump und Kim Jong-un – Top Easy (28.02.)

Flagge von Südkorea (commons.wikimedia.org, public domain)

Nachrichten leicht verständlich vom 28.02.2019 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur

Keine Einigung zwischen Donald Trump und Kim Jong-un

Die USA und Nordkorea sind seit vielen Jahren miteinander verfeindet. Nun haben sich US-Präsident Donald Trump und der Machthaber von Nordkorea, Kim Jong-un, in Vietnam getroffen. Das Treffen fand in Vietnams Hauptstadt Hanoi statt. Weil sich Trump und Kim nicht einigen konnten, wurde das Treffen vorzeitig beendet. Trotzdem glaubt US-Präsident Trump, dass er sich später mit Kim einigen kann. Auch sein Verhältnis zu Kim findet er gut. „Wir mögen uns einfach“, sagte Trump. Vertreter der USA und Nordkoreas sollen weiter miteinander verhandeln.

Erklärung: Nordkorea und USA

Das Land Nordkorea ist mit vielen anderen Ländern wie den USA, Südkorea oder Japan verfeindet. Das liegt auch daran, dass Nordkorea Raketen baut und mit Atomwaffen droht. Der Machthaber Kim Jong-un von Nordkorea ärgerte US-Präsident Donald Trump mit Raketentests. Donald Trump drohte deshalb, Nordkorea zu vernichten. Nun könnte es eine friedliche Lösung geben.

***

Die Regierung will die Parteien-Förderung jährlich erhöhen

Die Regierung in Österreich will die Parteien-Förderung in Zukunft jedes Jahr erhöhen. Das heißt, dass die Parteien jedes Jahr automatisch mehr Geld bekommen. Derzeit ist das nicht so. Außerdem will die Regierung die Grenze für die Wahlkampf-Kosten erhöhen. Das heißt, dass die Parteien in Wahlkämpfen mehr Geld ausgeben dürfen als bisher. Die ÖVP und die FPÖ hatten im letzten Wahlkampf die erlaubten Wahlkampf-Kosten um mehrere Millionen Euro überschritten. Die neuen Regelungen sollen schon seit dem 1. Jänner 2019 gelten.

Erklärung: Parteien-Förderung

Die Parteien-Förderung ist eine Unterstützung für die politischen Parteien in Österreich. Als Unterstützung bekommen die Parteien Geld vom Staat. Dieses Geld kommt von den Steuern, die die Menschen in Österreich bezahlen.

***

Lokführer war schuld an schwerem Zugs-Unglück in Kairo

Am Mittwoch war es am Hauptbahnhof der ägyptischen Hauptstadt Kairo zu einem schweren Zugs-Unglück gekommen. Eine Lokomotive krachte gegen einen Beton-Block. Dabei kam es zu einem Brand, bei dem 20 Menschen starben. Nun gab der Lokführer zu, dass es seine Schuld war. Er stritt mit dem Lokführer einer anderen Lok. Deshalb verließ er die Lok, ohne die Bremse zu betätigen. Nach dem Streit ging er dann einfach nach Hause. Der Lokführer wurde festgenommen.

***

Der 28. Februar war der bisher wärmste Februar-Tag seit Mess-Beginn

Der 28. Februar 2019 war der wärmste Februar-Tag in Österreich, seit man die Temperaturen misst. Im Ort Güssing im Burgenland war es um 14:00 Uhr 23,7 Grad warm. Das war ein wenig mehr als am 29. Februar 1960. Damals wurden in Bruck an der Mur in der Steiermark 23,6 Grad gemessen. Man misst in Österreich die Temperaturen seit rund 250 Jahren. In den nächsten Tagen wird das Wetter aber nicht mehr so schön sein. Es wird wechselhaft und es wird öfter regnen.

***

Informationen zum Projekt „TopEasy“-Nachrichtenüberblick in leicht lesbarer Sprache

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.