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Jugo može dugo*: Balkan zwischen gestern, heute und morgen

*Ein Jugo hält lange

Mit einem 36 Jahre alten Oldtimer tourten im Sommer 2025 zwei Österreicher 17 Tage und 3.100 Kilometer durch fast alle ehemaligen Republiken Jugoslawiens.

Ein Reisebericht von David Stockinger, Belgrad (Zeitschrift INTERNATIONAL, Heft V/2025)

Als ich Freunden von meiner Idee erzählte, mit meinem vor Jahren gekauften Zastava Jugo 65 EFI S – Baujahr 1989, 65 PS – eine Sommertour durch die Länder des ehemaligen Jugoslawien zu machen, erntete ich neben Zustimmung auch viel Skepsis. Würde dieses alte Auto die oft schwierigen und teilweise schlecht instand gehaltenen Balkanstraßen bewältigen, ganz ohne Klimaanlage, Airbag, ABS, Einparkhilfe, Rückfahrkamera und all die Technik unserer heutigen, überkomfortablen Welt? Der alte Spruch Jugo neće dugo“ (etwa: ein Jugo hält nicht lange) war einst Ausdruck der Geringschätzung gegenüber diesem Fahrzeug, das oft belächelt wurde und als Symbol für Unzuverlässigkeit galt.

Wir wollten das Gegenteil beweisen, dem einfachen Volksauto des früheren Vielvölkerstaats eine späte Ehre erweisen, es auf den Straßen der Region bewegen und die Reaktionen der Menschen beobachten. Es ging uns nicht nur um die Fahrleistung, sondern auch darum, die Regionen abseits des Massentourismus zu erleben, in denen die Geschichten der Vergangenheit noch spürbar sind.

Die Route wählten wir so, dass auch für mich als erfahrenen Balkanreisenden Neues dabei sein würde. Mein weniger erfahrener Begleiter sollte einen möglichst umfassenden Eindruck gewinnen. Wir wollten historische, politische und kulturelle Orte besuchen, Autobahnen weitgehend vermeiden und bewusst durch Dörfer, kleine Städte und ländliche Gebiete fahren. Entscheidend war auch der Austausch mit den Menschen vor Ort über ihre Lebensrealität, die politische Stimmung und ökonomische Perspektiven, wozu meine Serbischkenntnisse beitrugen.

Von der NATO 1999 zerstörter TV-Turm in der serbischen Fruška Gora

Von Wien ging es über Ptuj in Slowenien und Varaždin in Kroatien nach Jasenovac. Danach über das Kozara-Gebirge nach Banja Luka, der Hauptstadt der serbischen Entität Bosnien und Herzegowinas, der Republika Srpska. Von dort führte uns die Route über Brčko und Bijeljina nach Serbien in die Fruška Gora in der Provinz Vojvodina. Das schöne Belgrad ließen wir diesmal „links liegen“ und fuhren durch das „Waldviertel Serbiens“, die Šumadija, direkt nach Kragujevac, der Stadt, in der unser Sava einst im Zastava-Werk gebaut wurde. Durch die Šumadija ging es weiter nach Kruševac und zur Kurstadt Vrnjačka Banja, und dann zum großen traditionellen Trompetenfestival nach Guča, wo wir drei Tage den besten Trompetern Serbiens lauschten, schwerer fleischlicher Kulinarik frönten und in die reichhaltige Welt des Rakija eintauchten.  Danach brachte uns Sava über das Zlatibor-Gebirge und über die Grenze nach Montenegro, wo wir über Kolašin dann doch unbedingt die „teuerste Autobahn der Welt“ nach Podgorica testen wollten. Aufgrund der extremen Hitze in Podgorica zog es uns gleich weiter über Nikšić nach Herceg Novi in die wunderbare Bucht von Kotor, wo wir 5 Tage an der südslawischen Adria bei guten Freunden verweilten. Die nächste Etappe führte uns in die karstige Hercegovina, genauer in die Städte Trebinje und Mostar, mit einem kurzen Zwischenstopp im durchaus gewöhnungsbedürftigen Medjugorje, auf das ich später noch kommen werde. Über Jablanica im Neretva-Tal kamen wir sodann zu unserem nächsten Zwischenstopp in Jajce, wo bei der 2. AVNOJ-Konferenz (Antifašističko veće narodnog oslobođenja Jugoslavije – Antifaschistischer Rat der Volksbefreiung Jugoslawiens) 1943 die staatlichen Grundlagen für das neue, befreite Jugoslawien beschlossen wurden. Die letzte Etappe hatte Titos Geburtsort Kumrovec im kroatisch-slowenischen Grenzgebiet in Zagorje zum Ziel, bevor uns Sava wieder nach Österreich brachte.

Entvölkertes Kroatien

Rund um Varaždin wirken viele Orte wie entleert – selbst im Hochsommer, wenn normalerweise Touristen und Feriengäste die Straßen beleben. Nikola, ein junger Kellner, bestätigt, dass nach dem EU-Beitritt 2013 viele junge Menschen nach Deutschland gingen, weil die BRD nach Fachkräften suchte. Kroatien verlor seither rund zehn Prozent seiner Bevölkerung. Die Euro-Einführung 2023 führte zu zusätzlichen Preiserhöhungen, sodass viele kaum noch überleben können. Besonders betroffen wären Krajina und Slawonien, wo nach der Vertreibung der serbischen Bevölkerung 1995 auch viele Kroaten geflohen seien.

„Nichts, was unseren Eltern versprochen wurde, ist eingetreten. Wir sind abhängiger denn je, sagt Nikola.

Die Abwanderung ist überall sichtbar: Schulen schließen, Geschäfte stehen leer, Häuser verfallen. Doch gleichzeitig halten die verbliebenen Bewohner die Dörfer lebendig, pflegen Traditionen, Feste und handwerkliche Tätigkeiten. Man spürt einen eigenartigen Kontrast zwischen Verfall und Lebendigkeit, zwischen wirtschaftlicher Perspektivlosigkeit und kultureller Vitalität.

Jasenovac: Erinnerung und Konfrontation

Als wir Jasenovac erreichen, diskutieren mein Reisebegleiter – Historiker und Politologe – und ich über die Bedeutung der Gedenkstätte. Der Parkplatz ist fast leer, nur zwei Autos mit Belgrader Kennzeichen stehen hier. Eine serbische Familie führt ihre Kinder durch die Anlage, zeigt ihnen Geschichte. Die „Steinerne Blume“ ist weithin sichtbar und dominiert das Gelände. Der alte Eisenbahnwaggon, auf dem einst die Häftlinge ankamen, verfällt. Das Museum ist informativ, sachlich und entgegen dem in Kroatien verbreiteten Geschichtsrevisionismus nicht relativierend. Eine Mitarbeiterin erklärt:

„Wir werden mehr als stiefmütterlich behandelt. Vielen Offiziellen sind wir ein Dorn im Auge.

Im Lagersystem des KZ Jasenovac wurden vor allem Serben und Juden ermordet, aber auch Roma, Antifaschisten bzw. Partisanen. Der Plan der kroatischen Faschisten, die von Hitlers Gnaden ihren „Unabhängigen Staat Kroatien“ (NDH) im Zuge der Zerschlagung des ersten Jugoslawien 1941 bekamen, war die Eliminierung bzw. Kroatisierung/Zwangskatholisierung der serbisch-orthodoxen Bevölkerung auf dem Gebiet des NDH, das dann auch Bosnien und Teile der serbischen Vojvodina bis Zemun umfasste. Drei Außenlager von Jasenovac waren speziell für Kinder konzipiert. Hunderttausende Serben wurden ermordet – die traumatische Erfahrung eines Völkermordes, die Jahrzehnte später, Anfang der 1990er-Jahre, einen nachvollziehbaren Widerstand der kroatischen und bosnischen Serben gegen die einseitigen und von außen vorangetriebenen Sezessionen aus dem jugoslawischen Staatsverband bedingte.  

Über der Save, im bosnisch-serbischen Kozara-Gebirge, steht das bekannte „Denkmal der Revolution“ (Mrakovica) von Dušan Džamonja, das dem antifaschistischen Volksaufstand unter dem populären Arzt und Kommunisten Mladen Stojanović gewidmet ist. Im April 1942 kämpfte dort eine unterlegene Zahl von Partisanen, unterstützt von der Zivilbevölkerung, gegen eine Übermacht von deutscher Wehrmacht, Ustascha und anderen Faschisten – eine der blutigsten Niederlagen der jugoslawischen Volksbefreiungsbewegung. Die große Mehrheit der Gefangenen wurde anschließend in Jasenovac ermordet.

Generell ist festzustellen, dass in Bosnien und Herzegowina, in der Republika Srpska wie auch in der muslimisch-kroatischen Föderation die Partisanen-Gedenkstätten, die die Kriegswirren der 1990er-Jahre unbeschadet überstanden haben, in einem relativ guten Zustand sind und regelmäßig mit Blumen geschmückt werden. Das Museum der AVNOJ-Konferenz in Jajce, in den 90ern beschädigt, wurde sogar originalgetreu wieder aufgebaut. Auch das große Museum zur Neretva-Schlacht in Jablanica ist in gutem Zustand, und die Mitarbeiter machen einen sehr engagierten Eindruck.

Pulverfass Bosnien?

In Banja Luka, der Hauptstadt der Republika Srpska, treffen wir uns mit meinem alten Freund und Genossen Dragan Banjac, Abgeordneter des Stadtparlaments in Banja Luka für die Sozialistische Partei. Dragan erzählt uns von der aktuell angespannten politischen Situation in Bosnien und der destruktiven Rolle, die er dem sogenannten „Hohen Repräsentanten“, dem Deutschen Christian Schmidt, zuschreibt. Es gehe längst nicht mehr um einzelne Personen wie Milorad Dodik, sondern darum, die der Republika Srpska im Dayton-Friedensabkommen zugesicherte Autonomie zurückzunehmen und Bosnien zu zentralisieren. Die bosnischen Serben wollen jedoch Selbstverwaltung, nicht mehr und nicht weniger. Aus seiner Sicht sei es pure Heuchelei westlicher Politiker, nun von einer nötigen Zentralisierung Bosniens zu sprechen und die serbische Selbstbestimmung in Frage zu stellen. Es seien dieselben gewesen, die Anfang der 1990er die Unabhängigkeit Bosniens massiv unterstützt haben. Eine Politik doppelter Standards habe geradewegs zu Krieg und Hass geführt. Auf meine Frage, ob es wieder zu einem offenen Konflikt kommen könne, antwortet Dragan sehr überzeugt: „Wenn es nach den einfachen Leuten, egal welcher Nation, ginge, dann sicher nicht.“ Das größte Problem seien die internationalen Einflüsse und Repräsentanten, die in Wahrheit keine eigenständige Zusammenarbeit zuließen. Sie würden hier wie Götter leben und Bosnien in den letzten Jahrzehnten als „politisches Labor“ betrachten. Dragan ist sich sicher, dass sich die Völker zusammenraufen und das Rationale sich durchsetzen wird. Was für ihn jedoch klar sei: Es könne keine Aufgabe der Selbstverwaltung der Republika Srpska geben.

Im Vergleich zu zehn Jahren davor macht Banja Luka generell einen entwickelteren, besseren Eindruck, besonders, was die Infrastruktur betrifft. Die Gesamtarbeitslosigkeit in Bosnien bleibt hoch; in Banja Luka dürfte sich die Lage etwas entspannt haben. Es gibt seit einiger Zeit auch Rückkehrer aus Deutschland und Österreich, wie z.B. die Hotelangestellte Marija, aufgewachsen in Tirol, die nun den Weg zurück in die alte Heimat gefunden hat. Laut Marija gibt es „zumindest hier in der Stadt wieder Perspektiven“.

Kragujevac und der Mythos Zastava

Auf dem Weg nach Kragujevac sehen wir die Baustellen für die EXPO 2027. Regierung und Experten erwarten Wachstum, Jobs und Investitionen. Kritiker sprechen von Korruption und Vetternwirtschaft. Gleichzeitig schreitet der Infrastrukturausbau voran, oft in Kooperation mit China im Rahmen der „Neuen Seidenstraße“.

Serbien verfolgt eine neutrale Außenpolitik: gute Beziehungen zu Russland, China als wichtigster Handelspartner, EU-Beitritt als Ziel, Intensivierung der Kontakte zur Türkei und zu arabischen Staaten.

Wie lange diese Balance angesichts globaler Spannungen hält, bleibt offen. Seit 2025 stehen die überwiegend russischen NIS-Energiebetriebe unter US-Sanktionen.

In Kragujevac, am Parkplatz des sehenswerten „Museums des 21. Oktober“, das die Verbrechen der deutschen Wehrmacht rund um die Massaker von Kragujevac und Kraljevo 1941 darstellt, erwarten uns unsere Freunde vom Zastava Fan Club Kragujevac. Ein herzerwärmender Empfang: Viele sind tatsächlich mit ihren Jugos, Zastavas 101 („Stojadin“) usw. gekommen. Die meisten haben einen Bezug zur Zastava-Fabrik, entweder haben sie dort selbst gearbeitet oder jemand aus der Familie. Mit dem Club für Zastava-Automobile wollen sie auch einen Beitrag zur Erinnerung an diesen jugoslawisch-serbischen Industriegiganten leisten. Sie freuen sich über unseren Sava mit österreichischem Kennzeichen!

Früher arbeiteten einige Zehntausend Menschen im Zastava-Werk bzw. den Zulieferbetrieben, die über ganz Jugoslawien verstreut waren. Durch das Embargo und die NATO-Aggression 1999 wurde die Produktion zerstört, und das Werk wurde auch mehrmals bombardiert. Danach versuchte man einige erneuerte Modelle zu produzieren, jedoch fehlte der Technologietransfer. 2008 wurde das Werk schließlich privatisiert und an FIAT verkauft; der serbische Staat hält noch einen Minderheitsanteil. Heute arbeitet dort nur mehr ein kleiner Bruchteil der Belegschaft, es werden unterschiedliche FIAT-Modelle zusammengeschraubt, eine eigenständige Entwicklung gibt es nicht mehr. Filip A. war Testfahrer bei FIAT Srbija, arbeitet jedoch inzwischen in Deutschland als Mechaniker. Er ist ein Spezialist für Jugo-Modelle und erzählt uns von der Hochzeit des Werkes. Durch die ausgezeichnete Organisation von Ivana J. können wir viele Zastava-Liebhaber kennenlernen, die genau wie ich für dieses alte Kultauto brennen. Vielen Dank für dieses Beispiel serbischer Gastfreundschaft!

Teuerste Autobahn der Welt und „Lost Places“

Der Weg an die montenegrinische Adriaküste führt uns von Kolašin über Podgorica. Obwohl wir Landstraßen bevorzugen, müssen wir die Autobahn, dieses 40 km lange „Monument“ des ehemaligen Langzeit-Präsidenten und Premiers Milo Đukanović, einfach testen. Sie kostete eine Milliarde US-Dollar. Finanziert wurde der Bau – er dauerte sieben Jahre, was deutlich länger war als geplant – mit einem chinesischen Kredit. Ursprünglich waren 170 km vorgesehen. Die aktuelle montenegrinische Regierung kann die Raten nun nicht mehr berappen. Meine montenegrinischen Freunde verdächtigen den Finanzminister der damaligen Regierung, die Baukosten absichtlich sehr hoch angesetzt zu haben, um in die eigene Tasche zu wirtschaften.

Allein dieses Projekt zeigt, wie fragil und abhängig die Ökonomien der ehemaligen jugoslawischen Gesellschaften sind, gepaart mit der Korruption einer nationalen Kompradorenbourgeoisie. Das ist eine giftige Mischung.

Ein anderes Phänomen dieser neokapitalistischen Transformationsgesellschaften sind Hunderte von „Lost Places“, also verfallenen und verlassenen Bauwerken, die früher entweder einen ökonomischen oder gesellschaftlichen Zweck erfüllten und heute sich selbst überlassen werden.

Ehemalige Fabriken, Hotels, Jugendherbergen, Parteigebäude, Anlagen der jugoslawischen Volksarmee wurden im Zuge der „wilden Privatisierungen“ unter dem Wert an neue, oft zwielichtige Eigentümer verkauft, die dann scheiterten, oder die Gebäude wurden einfach ohne weitere Nutzung sich selbst überlassen. Oft handelt es sich um architektonisch wertvolle Anlagen, bei deren Erbauung seinerzeit die gesamte Kunst moderner sozialistischer Architektur angewandt wurde. So auch in Titos Geburtsort, Kumrovec, im schönen Zagorje. Während das Geburtshaus – eingebettet in ein Museumsdorf – ein kleines Museum beinhaltet und gepflegt wird, liegen etwas außerhalb der Ortschaft zwei gleichermaßen sehenswerte wie traurige Orte: Der ehemalige, zentrale „Spomen Dom“ (Gedenkhaus) für die jugoslawischen Partisanen und ein riesiges ehemaliges Schulungszentrum des Bundes der Kommunisten, die „Politische Schule Josip Broz Tito“, in der Generationen junger Parteikader die Grundlagen des Sozialismus lernten. Noch heute kann man den Empfangsbereich, die Bar, das Theater und die Gästezimmer besichtigen.

Ein Blick zurück nach vorn

In diesen 17 Tagen besuchten wir alte Freunde und lernten viele neue kennen. Wir durchreisten fünf der sechs früheren Republiken Jugoslawiens – für Mazedonien fehlte leider die Zeit. Es konnten hier nur abrissartig einige wesentliche Eindrücke wiedergegeben werden. Unser Jugo 65 „Sava“ brachte uns – trotz Bedenken – gut und sicher an unsere Bestimmungsorte, auch wenn der Weg letztlich das eigentliche Ziel war.

Trotz aller Brüche, Krieg und Leid im Gestern haben die Menschen in dieser Region heute im Grunde alle die gleichen Probleme und Hoffnungen: Dass das Morgen besser für sie wird.

Dies kann nur durch regionale Kooperation, die Beendigung der neokolonialen und imperial-herrischen Einmischung von außen und eine souveräne Mobilisierung der eigenen Fähigkeiten und Kräfte funktionieren. Und die sind vorhanden. Es sei ihnen von Herzen gewünscht.


David Stockinger ist Friedens- und Neutralitätsaktivist, Vorstandsmitglied der Solidarwerkstatt Österreich und seit Jahrzehnten in der humanitären Solidarität mit Serbien engagiert.

Alle Fotos: David Stockinger

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