ÖVP/FPÖ: Ablenkung als erfolgreiches Täuschungsmanöver

11. April 2019 UZ 1

Message Control heißt das Zauberwort für Regierungsharmonie. Zudem betreibt die ÖVP-FPÖ-Koalition Ablenkung ähnlich erfolgreich. Nicht zuletzt dank des Boulevards. Ein Kommentar von Udo Bachmair, Präsident der Vereinigung für Medienkultur

Österreich bald Orbanistan?

21. März 2019 UZ 1

Die Diskussion um die Zukunft des ORF nimmt an Heftigkeit zu.  Anlass ist das nun offiziell bekräftigte Beharren der FPÖ auf Abschaffung der ORF-Gebühren. Ein Kommentar von Udo Bachmair, Präsident der Vereinigung für Medienkultur

Linke Perspektiven im Dialog

24. Februar 2019 UZ 0

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr findet am 1./2. März 2019 die 2. Rosa Luxemburg Konferenz in Wien statt. Zahlreiche Workshops mit nationalen und internationalen ReferentInnen, Podiumsdiskussionen, Buchpräsentationen und kulturelle Rahmenveranstaltungen laden Gäste aus nah und fern ein, um über den Zustand der politischen Linke zu debattieren und Perspektiven für die zukünftige Arbeit zu erörtern.

Filmcrew mit Mabacher

Mabacher – #ungebrochen – “Ich bin der Größte, Bitches!”

15. Februar 2019 Hannah Marlene Wahl 0

An vergangenem Mittwoch fand die Heimpremiere des lang erwarteten Dokumentarfilms über Martin Habacher, dem, wie er sich selbst nannte, “kleinsten Youtubers der Welt” statt. Zahlreiche Besucher*innen und Wegbegleiter*innen waren ins Wiener Filmcasino gekommen um das visuelle Portrait des Influencers zu sehen, aber auch um Abschied zu nehmen. Von Hannah Wahl

Kains Facepalm

Wo Dorfdeppen rappen. Der alltägliche Facebook Facepalm.

31. August 2018 Robert 0

Immer wieder erstaunt es mich aufs Neue, wieviele Menschen sich freiwillig auf den (heute digitalen) Dorfplatz stellen und aus Leibeskräften in die Menge brüllen: „Ich bin der Dorfdepp, könnt ihr es eh alle hören?! Iiiich bin es!“ Und sich dabei sogar noch bestärkt fühlen, weil sie von anderen Dorfdeppen auch noch Likes dafür bekommen. Sogar Historiker sehen die Notwendigkeit eines Bildungsauftrages.   Ein Kommentar von Robert Manoutschehri