Spielregeln und Grundsätze

Bei unserem gemeinsamen Projekt hat vieles Platz und wir freuen uns, wenn Du Deine Ideen einbringst, eigene Artikel verfasst oder in welcher Form auch immer bei der Weiterentwicklung von Unserer Zeitung mitmachst. Eine Zusammenarbeit von vielen unterschiedlichen Menschen erfordert allerdings gewisse Spielregeln und Grundsätze:

  • Bei Unserer Zeitung kann jede/r seine/ihre Meinung frei äußern. Beleidigungen, Beschimpfungen oder diskriminierende Aussagen sind jedoch keine Meinung. Grundsätzlich gilt die „Goldene Regel“: „Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“ (Es sei denn, du bist Masochist)
  • Unsere Zeitung ist ein demokratisches Projekt, Entscheidungen werden – wenn möglich – im Konsens getroffen. Bei strittigen Fragen entscheidet die Mehrheit oder Verantwortliche, die für einen begrenzten Zeitraum für bestimmte Aufgaben gewählt wurden.
  • Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Sexismus, Homophobie und Diskriminierungen aufgrund ethnischer, nationaler oder sozialer Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung, Sprache oder Religion gibt es in unserer derzeitigen Gesellschaft genug. Dafür haben wir in Unserer Zeitung keinen Platz. Dies gilt sowohl für den Umgang miteinander, als auch für unsere Beiträge in der Zeitung.
  • Wir wollen mit unseren Artikeln den Menschen die Augen öffnen, statt ihnen Sand hinein zu streuen. Wir wollen Hintergründe beleuchten, statt hinters Licht führen und aufklären, wo andere verschleiern. Unsere Zeitung will über Dinge berichten, wie sie wirklich sind und nicht, wie sie von Medienkonzernen und PR-Agenturen zurechtgerückt oder von kruden Verschwörungstheoretikern in die Welt gesetzt werden. Wir verpflichten uns zu einer auf Fakten basierten Recherche, sowie einer internen Kontrolle (Mehr-Augen-Prinzip).
  • Die Arbeit für und die Lektüre von Unserer Zeitung soll allen Beteiligten Freude bereiten. Wir werden zwar nicht umhinkommen, über die Probleme dieser Welt zu berichten, aber wir setzen uns besonders zum Ziel, auch über die erfreulichen Dinge zu schreiben. Durch gute Nachrichten, insbesondere jene, die aufzeigen, wie das Zusammenleben besser gestaltet werden kann, wollen wir soziales Engagement und Menschlichkeit fördern.
  • Unsere Zeitung verzichtet bewusst auf nervige Werbebanner und auf Geschichten, die ausschließlich möglichst viele „Klicks“ produzieren. Wir schätzen unsere Leserinnen und Leser und hoffen gleichzeitig, dass sie unseren Journalismus wertschätzen, indem sie bei der Finanzierung von Unserer Zeitung mithelfen – durch kleine Spenden, regelmäßige Mitgliedsbeiträge oder als Kooperationspartner. Damit garantieren wir eine völlig unabhängige Berichterstattung.


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4 Kommentare

  1. Hallo der Link auf „mitmachen“ funktioniert bei mir nicht, weder mit Google Chrome noch mit Firefox.

    Super Idee die Zeitung, mir gefallen die Artikel sehr gut die ich bisher gelesen habe.

    ACHTUNG: Sollte „Website“ angezeigt werden, könnte man das als Werbung für meine Projekte (verdiene kein Geld, alles frei) verstanden werden, wenn das unerwünscht ist, bitte ich einen Moderator die Website wieder auszutragen. Danke.

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