Noch bis Sonntag: „Ich bin ich“ im Museum Karlsplatz

Ich_bin_ich_Pressefoto_07Ausstellung zum 100. Geburtstags von Mira Lobe und Susi Weigel

noch bis 1. März 2015, täglich von 10 bis 18 Uhr
WIEN MUSEUM KARLSPLATZ
(1040 Wien, Karlsplatz 8)

Mira Lobe (1913 – 1995) zählt zu den bedeutendsten Erzählerinnen des 20. Jahrhunderts. Zusammen mit der Illustratorin Susi Weigel (1914 – 1990) veröffentlichte sie fast 45 Kinderbücher, darunter Klassiker wie „Das kleine Ich bin Ich“, „Die Omama im Apfelbaum“ oder „Die Geggis“.

UZ_WeigelIhre Geschichten vermitteln ohne pädagogischen Zeigefinger humanistische Werte wie Toleranz, Solidarität und Freiheit, thematisieren jedoch auch Autoritätskritik. Dabei stehen die Autorinnen immer auf der Seite der Kinder, der Schwachen, der Ausgegrenzten.

Das zeigte sich schon in ihren Beiträgen für die im Globus Verlag erschienene kommunistische Kinder- und Jugendzeitschrift „Unsere Zeitung“ (1946 – 1960), wo die kreative Partnerschaft von Lobe und Weigel begann.

Siehe auch:

Bilder: Illustration von Susi Weigel zu „Die Omama im Apfelbaum“, 1965, © Verlag Jungbrunnen (Pressephoto zur Ausstellung – Wien Museum) / Entwurf von Susi Weigel für die Dezemberausgabe der kommunistischen Kinderzeitung „Unsere Zeitung“, 1960 (Pressephoto zur Ausstellung – Wien Museum)

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