TopEasy-Wochenschau (KW 38) – Nachrichten leicht verständlich

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Die Österreicher arbeiten oft trotz eigener Erkrankung

Immer mehr Österreicher arbeiten, auch wenn sie krank sind. Von April bis Juni haben das heuer 65 Prozent der Österreicher getan. Das hat eine Umfrage der Arbeiterkammer (AK) ergeben. Im zweiten Halbjahr 2019 gingen nur knapp 40 Prozent in die Arbeit, wenn sie krank waren.

Das zeigt laut AK, dass in Krisenzeiten mehr Arbeitnehmer krank in die Arbeit gehen. Seit dem Sommer hat sich die Lage aber gebessert. Es arbeiten nur noch 32 Prozent, wenn sie krank sind.

Erklärung: Arbeiterkammer

Die Arbeiterkammer wird abgekürzt auch AK genannt. Die Arbeiterkammer ist eine Organisation, die Arbeitnehmern hilft. Arbeitnehmer nennt man Personen, die in Firmen arbeiten.

Beliebteste Babynamen 2019 waren Emma und Maximilian

2019 haben Emma und Maximilian die Rangliste der beliebtesten Babynamen in Österreich angeführt. Emma ist zum ersten Mal der beliebteste Mädchenname, Maximilian war schon 2011 und 2017 der beliebteste Bubenname. Beliebte Mädchennamen waren auch Anna, Emila, Marie und Mia. Bei den Buben waren es Paul, Jakob, David und Felix. Das hat die Statistik Austria erhoben.

Werden Namen gleicher Herkunft zusammengefasst, dann sind Anna und Lukas am beliebtesten. Für Anna werden auch Ana, Ann, Anne oder Yana berücksichtigt. Für Lukas sind das etwa Luc, Luca, Lucca oder Lukazs.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria ist ein Amt in Österreich. Die Statistik Austria wertet Informationen und Daten aus. Sie kann zum Beispiel ausrechnen, wie viele Menschen in Österreich leben. Sie kann aber auch ausrechnen, wie viel Geld die Menschen in Österreich im Durchschnitt verdienen.

Regierung verschärft Corona-Bestimmungen

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie verschärft die Regierung die Bestimmungen. Die Verschärfungen sollen ab Montag gelten. Dann sind bei privaten Feiern und Veranstaltungen in Innenräumen nur noch 10 Personen erlaubt. Für Privatwohnungen gelten die Beschränkungen aber nicht. Das hat Bundeskanzler Sebastian Kurz angekündigt.

Für alle Lokale wird die Sperrstunde auf 1:00 Uhr vorverlegt. In Lokalen gilt die Maskenpflicht auch für die Gäste. Essen und Trinken darf man nur noch im Sitzen. 

Deutschland und Belgien warnen vor Reisen nach Wien

Wegen der vielen Neu-Infektionen haben Deutschland und Belgien die Stadt Wien zum Corona-Risikogebiet erklärt. Damit warnen sie ihre Bürger davor, nach Wien zu reisen. Wenn Deutsche aus Wien zurückkehren, müssen sie nun einen Corona-Test machen oder 2 Wochen in Quarantäne gehen.

Für die Hotels in Wien ist die Reisewarnung sehr schlecht. Denn die meisten deutschen Touristen reisen jetzt ab oder stornieren ihre bestellten Hotelzimmer. Wahrscheinlich müssen jetzt viele Hotels in Wien schließen.

Erklärung: Quarantäne

Quarantäne bedeutet, dass man nicht mit anderen Menschen in Kontakt kommen darf. Man wird von allen anderen Menschen getrennt. Das passiert, wenn man eine schwere und ansteckende Krankheit hat oder wenn vermutet wird, dass man sie hat. Mit der Quarantäne will man verhindern, dass andere Menschen angesteckt werden.

Die EU-Kommission setzt sich ein großes Klimaziel

Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Mittwoch ihre erste Rede zur Lage der Europäischen Union gehalten. Dabei ging es vor allem um das Klima. So sollen die Treibhaus-Gase in der EU bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent verringert werden. In den letzten 29 Jahren schaffte man eine Verringerung von rund 25 Prozent. Für das neue Ziel bleiben weniger als 10 Jahre.

Vor allem Projekte mit größtmöglicher Wirkung sollen unterstützt werden. Dazu gehören Wasserstoff, die Renovierung von Häusern und Ladestationen für Elektro-Fahrzeuge.

Erklärung: EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein wichtiger Teil der EU. Sie schlägt EU-Gesetze vor. Außerdem überprüft die Kommission, ob die EU-Länder die Gesetze einhalten.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen zur Erd-Erwärmung bei. Die Erd-Erwärmung nennt man auch Klima-Wandel. Kohlen-Dioxid ist zum Beispiel ein Treibhaus-Gas. Kohlen-Dioxid entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man Heizöl zum Heizen verbrennt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen.

Corona-Krise lässt Wirtschaft weniger stark schrumpfen als erwartet

Die Maßnahmen gegen den Corona-Virus haben der Wirtschaft sehr geschadet. Weltweit wurde dadurch eine schwere Rezession ausgelöst. Die Rezession wird heuer aber nicht so schwer sein wie erwartet. Das haben Experten der OECD berechnet.

Vor allem in Europa und den USA schrumpft die Wirtschaft heuer weniger stark als erwartet. In China wird die Wirtschaft heuer insgesamt sogar um 1,8 Prozent wachsen. Das liegt daran, dass die Regierungen in den USA, Europa und China die Wirtschaft mit viel Geld unterstützen.

Erklärung: Wirtschafts-Wachstum und Rezession 

Wenn die Wirtschaft wächst, nennt man das Wirtschafts-Wachstum. Die Wirtschaft wächst, wenn mehr Dinge hergestellt und verkauft werden. Dann gibt es für die Menschen mehr Arbeitsplätze. 

Bei einer Rezession ist es umgekehrt. Die Wirtschaft schrumpft, weil weniger Dinge hergestellt und verkauft werden. Dann gibt es auch mehr Arbeitslose, weil viele Menschen ihren Job verlieren.

Erklärung: OECD

Die OECD ist die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Derzeit sind 36 Länder Mitglied in der OECD. Mitglieder sind zum Beispiel Österreich, Deutschland, die Türkei und die USA. Die OECD will dazu beitragen, dass sich die Mitglieds-Länder wirtschaftlich gut entwickeln. Die OECD-Länder sind meistens reiche Länder.

Corona-Ampel steht in Wien auf Orange

In Österreich haben sich wieder mehr Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt. Aus diesem Grund wurde für einige Regionen die Corona-Ampel auf Orange geschaltet. Betroffen sind Wien, Innsbruck, Kufstein, Dornbirn, Bludenz, Mödling und Neunkirchen.

Orange bedeutet nicht, dass man strengere Regeln befolgen muss. So ist es eben nicht geplant, dass die Kinder wieder von daheim aus für die Schule arbeiten sollen. Orange bedeutet nur, dass die Leute in diesen Regionen noch viel vorsichtiger sein müssen, um sich nicht mit dem Corona-Virus anzustecken.

Verhältnismäßig sicher vor Corona lässt es sich noch in Salzburg, Kärnten und Burgenland leben. Dort sind noch alle Regionen grün. In Oberösterreich hingegen zeigt die Corona-Ampel zum großen Teil Gelb.

Erklärung: Corona-Ampel

Die Corona-Ampel ist keine echte Straßen-Ampel, sondern ein Bewertungs-System für die Regionen in Österreich. Sie besteht aus 4 Farben: Grün, Gelb, Orange und Rot. Grün bedeutet niedriges Corona-Risiko, Rot bedeutet sehr hohes Corona-Risiko.

Unterschied der Pension-Höhe zwischen Männern und Frauen immer größer

Männer bekommen höhere Pensionen als Frauen. Der Unterschied ist sogar größer geworden. Im Jahr 2019 bekamen Frauen durchschnittlich 1.171 Euro Pension, Männer 1.769 Euro. Heuer bekommen Frauen durchschnittlich 1.219 Euro, Männer aber 2.039 Euro. Das ist ein Unterschied von 67 Prozent.

Ein Grund für den Unterschied bei Männern und Frauen ist das höhere Pensionsantritts-Alter. Frauen gehen mit 60 in Pension. Männer erst mit 65 Jahren. Dadurch haben Männer längere Versicherungs-Zeiten. Außerdem verdienen Männer immer noch mehr als Frauen.

Arbeitslosigkeit in Österreich leicht gesunken

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist leicht zurückgegangen. Derzeit sind 403.961 Menschen arbeitslos, das sind um rund 5.000 weniger als in der Vorwoche. Immer noch gibt es aber 77.500 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr. Das hat Arbeitsministerin Christine Aschbacher bekanntgegeben.

Auch die Zahl der Kurzarbeiter ist gesunken. Derzeit sind rund 389.000 Menschen in Kurzarbeit, das sind 11.000 weniger als vor einer Woche. Aschbacher rechnet aber damit, dass die Arbeitslosigkeit im Herbst und Winter wieder steigen wird, so wie jedes Jahr.

Erklärung: Kurzarbeit

Die Kurzarbeit soll Firmen und ihren Mitarbeitern helfen. Bei der Kurzarbeit arbeiten die Mitarbeiter weniger. Ihr Geld bekommen sie dabei vom Staat und nicht von den Firmen. Das hilft den Firmen, weil sie viel Geld sparen. Sie müssen ihre Mitarbeiter dann nicht kündigen.

Dominic Thiem gewinnt als erster Österreicher die US Open

Österreichs bester Tennis-Spieler Dominic Thiem hat in New York seinen bis jetzt größten Sieg gefeiert. Der Niederösterreicher gewann das Finale der US Open. Die US Open sind eines der wichtigsten Tennis-Turniere des Jahres. Thiem besiegte im Finale den Deutschen Alexander Zverev.

Das Spiel war sehr spannend und dauerte über 4 Stunden. Am Anfang war Zverev der klar bessere Spieler, Thiem wurde dann aber immer stärker und gewann. Das ist vorher noch keinem Österreicher gelungen. Für seinen Sieg erhielt Thiem ein Preisgeld von 3 Millionen Dollar.

WHO meldet Rekord bei Corona-Neu-Infektionen

Die Weltgesundheits-Organisation WHO hat einen neuen Rekord an Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden gab es weltweit mehr als 307.000 Neu-Infektionen. Das sind um rund 1.000 Fälle mehr als beim letzten Höchst-Stand vor einer Woche. Die meisten Neu-Infektionen gab es in Indien, in den USA und in Brasilien.

Seit Ausbruch des Corona-Virus gab es weltweit mehr als 28,6 Millionen Infektionen. Es könnten aber sehr viel mehr sein. Mehr als 917.000 Infizierte sind bisher weltweit gestorben.

Wien will täglich 3.000 Grippe-Impfungen durchführen

Wien will jeden Tag 3.000 Menschen gratis gegen Grippe impfen. Das hat der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig angekündigt. An insgesamt 41 Orten werden sich die Wiener gegen Grippe impfen lassen können.

Außerdem soll eine „Impfbim“ durch Wien fahren, also eine Straßenbahn, in der man sich impfen lassen kann. Mit dieser Impf-Aktion will man erreichen, dass sich 3 Mal so viele Menschen impfen lassen wie sonst. An der Grippe kann man schwer erkranken und sogar sterben. Die Grippe wird auch Influenza genannt.


Sprachniveau A2

Viele Österreicher gehen krank in die Arbeit

Viele Menschen in Österreich 

gehen auch krank in die Arbeit.

65 Prozent haben das heuer

von April bis Juni getan.

Im Vorjahr sind nur rund 40 Prozent

krank in die Arbeit gegangen.

Das hat eine Umfrage der 

Arbeiterkammer (AK) ergeben.

Seit dem heurigen Sommer  

gehen aber nur noch 32 Prozent

der Befragten krank arbeiten.

Die AK sagt: Man sieht daran, dass in 

Krisen-Zeiten mehr Menschen 

krank in die Arbeit gehen.

Erklärung: Arbeiterkammer

Die Arbeiter-Kammer ist eine Organisation. 

Abgekürzt wird die Arbeiter-Kammer mit AK. 

Die AK hilft Arbeit-Nehmern. 

Arbeit-Nehmer werden Menschen genannt, 

die in einer Firma arbeiten. 

Emma und Maximilian waren im Jahr 2019 die Beliebtesten Baby-Namen

Im Jahr 2019 war Emma

der beliebteste Baby-Name

für Mädchen in Österreich.

Bei den Buben war es Maximilian.

Emma ist zum ersten Mal

der beliebteste Name für Mädchen.

Maximilian war es schon 2 Mal.

Bei den Mädchen kamen nach Emma

die Namen Anna, Emilia, Maria und Mia.

Bei den Buben waren Paul, Jakob, David

und Felix ebenfalls beliebt.

Das hat ein Bericht

von der Statistik Austria ergeben.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria

ist ein Amt in Österreich.

Die Statistik Austria sammelt Daten

und Informationen.

Daraus berechnet sie zum Beispiel,

wie viele Menschen in Österreich leben

und wie viel Geld sie verdienen.

Ab Montag gibt es strengere Corona-Regeln

Seit einiger Zeit gibt es immer mehr

Infektionen mit dem Corona-Virus.

Deshalb führt die Regierung

in Österreich strengere Regeln ein.

Das hat der Bundeskanzler

Sebastian Kurz gesagt.

Diese neuen Regeln gelten ab Montag.

Bei privaten Feiern im Inneren dürfen dann

nicht mehr als 10 Personen dabei sein.

Das gilt aber nicht für Privat-Wohnungen.

In Lokalen gilt die Masken-Pflicht

auch für die Gäste.

Essen und trinken darf man nur,

wenn man sitzt.

Außerdem müssen alle Lokale spätestens

um 1 Uhr in der Nacht zusperren.

Deutsche sollen nicht mehr nach Wien reisen

In Wien infizieren sich derzeit

viele Menschen mit dem Corona-Virus.

Deshalb haben Deutschland und Belgien eine

Reise-Warnung für Wien herausgegeben.

Damit sagen sie ihren Bürgern, dass sie 

nicht nach Wien reisen sollen.

Wenn Deutsche aus Wien zurückkommen,

müssen sie einen Corona-Test machen.

Oder sie müssen 2 Wochen in Quarantäne.

Diese Reise-Warnung ist sehr schlecht

für die Hotels in Wien.

Denn viele deutsche Touristen

fahren jetzt nach Hause zurück.

Und viele andere werden jetzt

nicht mehr nach Wien kommen.

Es kann sein, dass bald viele Hotels

in Wien zusperren müssen.

Erklärung: Quarantäne

Quarantäne bedeutet, man wird

von allen anderen Menschen getrennt.

Das passiert, wenn man eine schwere

und ansteckende Krankheit hat.

Oder wenn vermutet wird, 

dass man so eine Krankheit hat.

Mit der Quarantäne will man verhindern, 

dass andere Menschen angesteckt werden.

Bis zum Jahr 2030 soll es viel weniger Treibhaus-Gase geben

Ursula von der Leyen ist die Präsidentin

von der EU-Kommission.

Am Mittwoch hat sie ihre erste Rede

zur Lage der EU gehalten.

Dabei ging es vor allem um das Klima.

Bis zum Jahr 2030 soll es in der EU um 

55 Prozent weniger Treibhaus-Gase geben.

Das ist sehr viel, denn in den letzten

29 Jahren schaffte man nur 25 Prozent.

Für das neue Ziel bleiben

aber weniger als 10 Jahre.

Die EU-Kommission will vor allem 

Projekte mit großer Wirkung unterstützen.

Dazu gehören zum Beispiel die Renovierung

von Häusern und Lade-Stationen

für Elektro-Fahrzeuge.

Erklärung: EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein

wichtiger Teil von der EU.

Sie schlägt zum Beispiel EU-Gesetze vor.

Außerdem überprüft die Kommission,

ob die EU-Länder die Gesetze einhalten.

Erklärung: Treibhaus-Gase

Treibhaus-Gase tragen dazu bei,

dass es auf der Erde immer wärmer wird.

Kohlen-Dioxid ist so ein Treibhaus-Gas.

Kohlen-Dioxid wird auch CO2 genannt.

Es entsteht, wenn man etwas verbrennt.

CO2 kommt zum Beispiel

aus dem Auto-Auspuff.

Es entsteht, weil im Motor

Benzin oder Diesel verbrannt wird.

Aus aus den Triebwerken von

Flugzeugen kommt CO2.

Für die Wirtschaft ist Corona nicht so schlimm wie befürchtet

Die Maßnahmen gegen den Corona-Virus

sind sehr schlecht für die Wirtschaft.

Deshalb ist die Wirtschaft heuer

viel schwächer geworden.

Wenn eine Wirtschaft schwächer wird, 

nennt man das schrumpfen.

Dadurch verdienen viele Firmen

weniger Geld und viele Menschen 

haben weniger oder gar keine Arbeit.

Heuer wird die Wirtschaft aber nicht

so stark schrumpfen wie befürchtet.

Das sagen Experten von der OECD.

Vor allem in Europa und in den USA

schrumpft die Wirtschaft weniger stark

als man angenommen hat.

Und in China wird die Wirtschaft 

heuer sogar wachsen.

Erklärung: OECD

Die OECD ist eine Organisation,

in der 36 Länder Mitglieder sind.

Das sind reiche Länder mit

einer guten Wirtschaft.

Dort geht es den Menschen recht gut. 

Bei der OECD sind zum Beispiel Österreich,

Deutschland, die Türkei und die USA.

Die OECD will dazu beitragen, 

dass sich die Mitglieds-Länder

wirtschaftlich gut entwickeln.

In Wien zeigt die Corona-Ampel orange

In Österreich haben sich wieder mehr

Menschen mit Corona angesteckt.

Aus diesem Grund wurde die Corona-Ampel

neu geschaltet.

Für Wien, Innsbruck, Kufstein, Dornbirn,

Bludenz, Mödling und Neunkirchen steht

die Corona-Ampel auf Orange.

Vorher stand die Ampel zum Beispiel

in Wien auf Gelb.

Orange bedeutet nicht,

dass jetzt strengere Regeln gelten.

So können die Schüler noch immer

zur Schule gehen.

Sie müssen nicht zuhause bleiben

und von dort aus für die Schule arbeiten.

Orange bedeutet nur, dass die Leute

in diesen Regionen

viel vorsichtiger sein müssen.

Ziemlich sicher vor Corona ist man in

Salzburg, Kärnten und im Burgenland.

Dort zeigt die Ampel noch Grün.

In Oberösterreich ist die

Corona-Ampel großteils auf Gelb.

Erklärung: Corona-Ampel

In Österreich gibt es die Corona-Ampel.

Das ist keine echte Ampel

wie auf der Straße.

Die Corona-Ampel soll nur anzeigen,

ob eine Gegend sicher ist oder nicht.

Die Ampel hat 4 Farben: Grün, Gelb,

Orange und Rot.

Grün heißt, das Corona-Risiko ist

in einer Gegend niedrig.

Rot heißt, das Risiko ist sehr hoch.

Männer bekommen immer höhere Pensionen als Frauen

Männer bekommen mehr Pension als Frauen.

Und der Unterschied wird immer größer.

Im Jahr 2019 bekamen Männer

im Durchschnitt rund 50 Prozent

höhere Pensionen als Frauen.

Heuer bekommen Männer schon

67 Prozent mehr Pension als Frauen.

Frauen dürfen mit 60 Jahren

in Pension gehen.

Männer dürfen erst mit

65 Jahren in Pension gehen.

Männer zahlen also länger in die

Pensions-Versicherung ein.

Dadurch bekommen sie dann

in der Pension mehr Geld.

Außerdem verdienen Männer

immer noch mehr Geld als Frauen.

Sie zahlen deshalb mehr Geld

in die Pensions-Versicherung ein.

Auch deshalb bekommen sie

höhere Pensionen.

In Österreich sind weniger Menschen arbeitslos

In Österreich gibt es nun etwas weniger

Arbeitslose als noch vor einer Woche.

Derzeit sind rund 404.000 Menschen

ohne Arbeit.

Das sind um rund 5.000 weniger

als in der vergangenen Woche.

Das hat die Arbeits-Ministerin

Christine Aschbacher gesagt.

Es gibt jetzt auch weniger Kurz-Arbeiter.

Derzeit sind in Österreich rund

390.000 Menschen in Kurz-Arbeit.

Das sind 11.000 weniger

als vor einer Woche.

Erklärung: Kurz-Arbeit

Die Kurz-Arbeit gibt es, damit nicht

noch mehr Menschen ihre Arbeit verlieren.

Bei der Kurz-Arbeit behalten

die Menschen ihre Arbeit.

Sie arbeiten aber weniger als sonst.

Ihr Geld bekommen sie aber nicht mehr

von den Firmen, sondern vom Staat.

Die Firmen sparen dadurch viel Geld und

müssen ihre Mitarbeiter nicht entlassen.

Dominic Thiem feiert seinen bis jetzt größten Sieg

Dominic Thiem ist im Moment

der beste Tennis-Spieler aus Österreich.

Am Sonntag hat Thiem seinen

bis jetzt größten Sieg gefeiert.

Thiem gewann das Finale beim

Tennis-Turnier in New York.

Er besiegte im Finale den

deutschen Spieler Alexander Zverev.

Das Spiel war sehr spannend

und dauerte über 4 Stunden.

Am Anfang war Zverev klar besser,

dann wurde aber Thiem immer stärker.

Thiem ist der erste Österreicher,

der das Turnier in New York

gewinnen konnte.

Für seinen Sieg bekommt Thiem

rund 2,5 Millionen Euro.

Das ist sein bis jetzt

höchstes Preisgeld.

Rekord bei Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus

Es gibt einen neuen Rekord bei den

Neu-Infektionen mit dem Corona-Virus.

Innerhalb von einem Tag gab es auf der

ganzen Welt insgesamt über

307.000 Neu-Infektionen.

Das sagt die

Weltgesundheits-Organisation WHO.

Die meisten Neu-Infektionen gab es

in Indien, in den USA und in Brasilien.

Ende 2019 tauchte das Corona-Virus auf.

Seither haben sich weltweit mehr als

28,6 Millionen damit angesteckt.

Es könnten sogar noch viel mehr sein.

Mehr als 917.000 infizierte Menschen

sind bisher weltweit gestorben.

In Wien kann man sich gratis gegen die Grippe impfen lassen

In Wien können sich die Menschen bald

gratis gegen die Grippe impfen lassen.

Jeden Tag können sich dann

3.000 Menschen impfen lassen.

Das hat der Wiener Bürgermeister

Michael Ludwig gesagt.

Man kann sich in Wien an 41 Orten

gegen Grippe impfen lassen.

Außerdem wird es eine Straßenbahn geben,

in der man sich impfen lassen kann.

Sie heißt „Impfbim“ und

fährt in Wien herum.

An der Grippe kann man

sehr schwer erkranken.

Man kann auch an der Grippe sterben.

Die Grippe wird auch Influenza genannt.

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