„Call-A-Friend-Day“: Weil wir auch mal anrufen sollten

Noch selten passte ein „Feiertag“ besser zur aktuellen Situation als dieser: Am heutigen „Call-A-Friend-Day“ sind alle dazu aufgerufen, anzurufen.

Von Moritz Ettlinger

Wir erhalten und schreiben täglich unzählige Nachrichten oder Emails, posten Fotos auf Instagram, tweeten unsere Gedanken oder teilen Artikel auf Facebook. Aber zum Hörer greifen und anrufen? Das ist mittlerweile eher die Ausnahme. Der heutige „Call-A-Friend-Day“ soll daran erinnern, dass ein persönliches Gespräch mit Freund_innen manchmal vielleicht die bessere Idee ist als sich die Dinge auf WhatsApp nur schriftlich mitzuteilen.

Wer den aus den USA kommenden Feiertag ins Leben gerufen hat oder warum dieser genau auf den 28. Dezember fällt, weiß niemand so genau. Dass er aber genau auf einen Tag zwischen Weihnachtstrubel und Silvesterparty fällt, ist wohl kein Zufall – eine gute Gelegenheit, in sich zu gehen und sich bei denjenigen zu melden, die einem wirklich wichtig sind.

Im Jahr 2020, das geprägt war und ist von Social Distancing, Abstand halten und Home Office, sind wohl wenige Feiertage passender als der heutige. Denn wenn man sich dank des Corona-Lockdowns schon nicht physisch mit Freund_innen treffen darf, kann man das zumindest virtuell tun. Zum Beispiel mit einem Anruf am „Call-A-Friend-Day“.


Titelbild: Negative Space von Pexels

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