319 Frauenmorde in 11 Jahren in Österreich – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

319 Frauenmorde in 11 Jahren in Österreich

Am Dienstag hat in Wien der 2. Gewaltschutz-Gipfel stattgefunden. Innenminister Karl Nehammer und Frauenministerin Susanne Raab präsentierten dabei eine Studie zu Mord an Frauen in Österreich. In der Studie wurden 777 Fälle seit dem Jahr 2010 untersucht. In diesen 11 Jahren gab es 319 Frauenmorde und 458 Mordversuche.

Die Mehrheit der Opfer war jünger als 39 Jahre. 7 von 10 der Opfer waren Österreicherinnen. In den meisten Fällen kannten sich Täter und Opfer. Die Regierung will nun mehr für den Schutz von Frauen tun.

Durch die Corona-Impfung wurden in Europa 500.000 Menschen gerettet

Die Corona-Impfung hat allein in Europa mindestens einer halben Million Menschen das Leben gerettet. Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheits-Organisation WHO hervor. Laut Bericht hat die Impfung allein bei den über 60-Jährigen in rund 30 Ländern insgesamt 470.000 Menschen das Leben gerettet. Die Altersgruppe unter 60 Jahren wurde nicht berücksichtigt.

WHO-Europadirektor Hans Kluge sagte, dass die Todeszahlen in manchen Ländern ohne Impfung heute doppelt so hoch wären. In der EU sind bereits 67,7 Prozent der Bevölkerung geimpft. Die Impfrate unterscheidet sich aber von Land zu Land. In Portugal sind 86,7 Prozent der Menschen geimpft, in Bulgarien aber nur 25 Prozent.

Sorge um neue Corona-Variante

Im südlichen Afrika breitet sich eine neue Variante des Corona-Virus aus. Sie hat den Namen B.1.1.529 und ist entstanden, weil sich das Virus ständig verändert. Experten fürchten, dass die neue Corona-Variante viel ansteckender sein könnte. Es wird auch befürchtet, dass vielleicht die Corona-Impfungen nicht so gut dagegen wirken.

In Österreich wurde die neue Corona-Variante noch nicht entdeckt. Damit sie nicht eingeschleppt wird, ist nun die Einreise aus einigen südafrikanischen Ländern nach Österreich verboten worden. Das betrifft die Länder Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini.

Energieanbieter EVN sucht für Tresor nach „Panzerknackern“

Der Energieanbieter EVN sucht „Panzerknacker“ für einen rund 800 Kilogramm schweren Tresor. Der dazu passende Schlüssel ist nämlich nicht mehr auffindbar. Der Inhalt des Tresors ist ebenfalls unbekannt. Die EVN sucht deshalb nun jemand, der den Tresor öffnen kann ohne ihn zu beschädigen.

Gefunden wurde der Tresor bei Arbeiten im ehemaligen Kohle-Gaskraftwerk Peisching im Bezirk Neunkirchen. Das Kraftwerk wurde 1987 geschlossen, der Standort dient nun als Rundholzlager.

LASK gewann in der Conference League 1:0 gegen Maccabi Tel Aviv

Der Linzer Fußball-Club LASK hat am Donnerstagabend in der Europa Conference League gegen den Verein Maccabi Tel Aviv aus Israel gespielt. Das Spiel fand in Israel statt. Der LASK gewann mit 1:0. Das Tor für den LASK schoss Sascha Horvath in der 89. Minute, also eine Minute vor Spielende. Mit dem Sieg gegen Maccabi Tel Aviv hat der LASK seine Gruppe gewonnen und steht damit fix im Achtelfinale.

Erklärung: Europa Conference League

Die Europa Conference League (ECL) ist ein Wettbewerb im Fußball. In der Conference League spielen Fußball-Clubs aus ganz Europa, die es nicht in die Europa League oder die Champions League geschafft haben. Die Europa Conference League ist neu und wird zum 1. Mal ausgetragen.

EMA genehmigte Pfizer-Impfstoff für Kinder

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer für Kinder ab 5 Jahren genehmigt. Bisher gab es in der EU noch keine Zulassung für einen Impfstoff für Kinder unter 12 Jahren. Experten prüften 2 Monate lang die Daten zu Risiken der Impfung und wie gut sie bei Kindern wirkt.

Jetzt muss noch die EU-Kommission zustimmen. In Israel und den USA ist der Impfstoff von Biontech/Pfizer schon für Kinder ab 5 Jahren zugelassen.

Neue Koalition in Deutschland steht

In Deutschland gibt es eine neue Regierung. Die Koalition besteht aus den Parteien SPD, Grünen und FDP. Die 3 Parteien verhandelten seit der Bundestagswahl Ende September. Am Mittwoch einigten sie sich. Die SPD soll 6 Minister-Posten bekommen. 5 Minister bekommen die Grünen, 4 die FPD. Dem Koalitions-Vertrag muss noch in den einzelnen Parteien zugestimmt werden.

Mitte Dezember soll dann Olaf Scholz von der SPD zum Bundeskanzler gewählt werden. Scholz folgt somit auf Angela Merkel.

Erklärung: Bundestag

Der Bundestag ist das Parlament von Deutschland. Dort arbeiten die Politiker. Sie beraten und beschließen dort die Gesetze. Sie halten im Bundestag auch politische Reden.

27 Migranten starben bei Boots-Unglück auf dem Ärmelkanal

Am Mittwoch ist im Ärmelkanal ein Boot mit Migranten gesunken. Mindestens 27 Menschen starben bei dem Unglück zwischen Frankreich und England. Die Zahl kann aber noch weiter steigen. 4 mutmaßliche Schlepper wurden festgenommen.

Die Regierungen von Frankreich und England beschuldigten sich nach dem Unglück gegenseitig. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premier Boris Johnson wollen nun mehr gegen Schlepper tun. Weitere Unglücke im Ärmelkanal sollen verhindert werden.

Erklärung: Ärmelkanal

Der Ärmelkanal ist ein schmales Stück Meer. Der Ärmelkanal verbindet den Atlantik mit der Nordsee und liegt zwischen Frankreich und England.

Erklärung: Schlepper

Schlepper sind Menschen, die Flüchtlinge und Migranten heimlich in ein anderes Land schmuggeln. Das ist aber verboten und meistens sehr gefährlich. Die Flüchtlinge und Migranten müssen den Schleppern viel Geld bezahlen.

Ermittlungen im Fall Ischgl eingestellt

Im Tiroler Ort Ischgl breitete sich im letzten März das Corona-Virus stark aus. Die Ansteckungen sollen vor allem in Apres-Ski-Lokalen passiert sein. Den Behörden wurde vorgeworfen, zu spät und nicht genügend reagiert zu haben. Ein Bericht von Experten sah zwar kein Versagen der Behörden, aber eine Fehl-Einschätzung. Nun sind die Ermittlungen im Fall Ischgl beendet worden. Es kommt zu keiner Anklage.

In dem Verfahren gab es 5 Beschuldigte. Es gab aber keine Beweise dafür, dass die Beschuldigten etwas bewusst falsch gemacht hätten.

Bis zu 400.000 Menschen in Kurzarbeit erwartet

Österreich ist seit Montag wieder im Lockdown. Arbeitsminister Martin Kocher rechnet wegen des Lockdowns mit einem Anstieg der Kurzarbeit. Er glaubt, dass bis zu 400.000 Menschen in Kurzarbeit gehen werden. Derzeit sind knapp 78.000 Menschen in Kurzarbeit. Bei den Arbeitslosen-Zahlen wirkt sich der aktuelle Lockdown noch nicht stark aus.

Eine Woche Lockdown kostet der Wirtschaft ungefähr 800 Millionen Euro. Je näher man an Weihnachten rankommt, desto teurer wird es.

Erklärung: Kurzarbeit

Die Kurzarbeit soll Firmen und ihren Mitarbeitern helfen. Bei der Kurzarbeit arbeiten die Mitarbeiter weniger. Ihr Geld bekommen sie dabei vom Staat und nicht von den Firmen. Das hilft den Firmen, weil sie viel Geld sparen. Sie müssen ihre Mitarbeiter dann nicht kündigen.

Sprachniveau A2

In 11 Jahren wurden 319 Frauen in Österreich ermordet

In Wien hat am Dienstag eine Veranstaltung

zum Thema Gewalt stattgefunden.

Auch Frauen-Ministerin Susanne Raab und

Innen-Minister Karl Nehammer waren dabei.

Die beiden präsentierten eine Studie.

In der Studie geht es um Morde an Frauen.

Dabei wurden 777 Fälle

aus 11 Jahren untersucht.

In diesen Jahren gab es 319 Frauen-Morde

und 458 Mord-Versuche.

Die Mehrheit der Opfer

war jünger als 39 Jahre.

7 von 10 der Opfer

waren Österreicherinnen.

Täter und Opfer kannten sich

in den meisten Fällen.

Die Regierung will nun mehr

für den Schutz von Frauen tun.

Die Corona-Impfung hat in Europa 500.000 Menschen gerettet

In Europa wurden mindesten eine halb

Million Menschen durch die

Corona-Impfung gerettet.

Das sagt ein Bericht von der

Weltgesundheits-Organisation WHO.

Bei der Gruppe der über 60-Jährigen

hat die Impfung in rund 30 Ländern

insgesamt 470.000 Leben gerettet.

Die Altersgruppe von den unter

60-Jährigen wurde dabei nicht beachtet.

Hans Kluge sagte, dass die Todeszahlen

in manchen Ländern ohne die Impfung

heute noch höher sein könnten.

Und zwar um das doppelte.

Kluge ist der WHO-Europa-Direktor.

In der EU sind schon fast 68 Prozent

der Bevölkerung geimpft.

Aber die Impfrate unterscheidet

sich von Land zu Land.

In Portugal zum Beispiel

sind schon fast 87 Prozent geimpft.

Aber in Bulgarien sind es nur 25 Prozent.

Experten machen sich Sorgen wegen neuer Corona-Variante

In Südafrika ist eine neue Variante

von dem Corona-Virus entdeckt worden.

Das ist eine neue Form vom Corona-Virus.

Sie hat den Namen B.1.1.529.

Sie ist entstanden, weil der

Virus sich dauernd verändert.

Experten machen sich jetzt Sorgen.

Denn vielleicht ist die

neue Variante ansteckender.

Vielleicht wirkt auch die Corona-Impfung

dagegen nicht so gut.

Aber das weiß man alles noch nicht.

In Österreich hat man

B.1.1.529 noch nicht gefunden.

Österreich hat nun ein Einreise-Verbot

für südafrikanische Länder eingeführt.

Es gilt für Südafrika, Lesotho, Botswana,

Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini.

Der Energie-Anbieter EVN sucht für einen Tresor nach „Panzerknackern“

Die EVN sucht „Panzerknacker.

Also Leute, die einen Tresor öffnen können.

Die EVN ist ein Energie-Anbieter.

Das heißt, sie liefert Strom und Gas

Der Tresor wiegt rund 800 Kilogramm.

Wo der Schlüssel ist, weiß man nicht.

Aber der Tresor soll geöffnet werden,

ohne dabei beschädigt zu werden.

Der Tresor wurde bei Arbeiten in einem

ehemaligen Kohle-Gaskraftwerk gefunden.

Das Kraftwerk wurde vor über 30 Jahren

geschlossen und wird heute

als Lager für Holz verwendet.

Der LASK hat es ins Achtel-Finale der Conference League geschafft

Der Fußball-Klub LASK aus Linz hat

gegen Maccabi Tel Aviv

aus Israel gespielt.

Das Spiel fand am Donnerstag

in der Europa Conference League statt.

Der LASK gewann mit 1:0.

Sascha Horvath schoss das Tor für

den LASK erst eine Minute vor Schluss.

Damit ist der LASK sicherer Gruppen-Sieger

und spielt nun im Achtel-Finale.

Erklärung: Europa Conference League

Die Europa Conference League

wird auch ECL abgekürzt

Sie ist ein Wettbewerb im Fußball.

In der Conference League

spielen Fußball-Klubs aus

ganz Europa gegen einander.

Die Europa Conference League ist neu

und findet zum ersten Mal statt.

Corona-Impfung für Kinder ab 5 Jahren in der EU

In der EU dürfen Kinder ab 5 Jahren

mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer

gegen Corona geimpft werden.

Das entschied die EMA am Donnerstag.

Die EMA ist die europäische

Behörde für Arzneimittel.

Bisher war der Impfstoff in der EU nur

für Kinder ab 12 Jahren zugelassen.

Experten untersuchten die Wirkung

von der Impfung bei kleinen Kindern.

Jetzt ist die Impfung in der EU auch

für Kinder ab 5 Jahren erlaubt.

Neue Regierung in Deutschland

Ende September ist in Deutschland

ein neuer Bundestag gewählt worden.

Danach gab es Verhandlungen

von den Parteien SDP, Grüne und FDP.

Die 3 Parteien wollen gemeinsam regieren.

Die Verhandlungen sind jetzt fertig.

Am Mittwoch einigten sich

SDP, Grüne und FDP.

Sie werden die neue Regierung bilden.

Olaf Scholz von der SPD

wird neuer Bundeskanzler in Deutschland.

Er wird der Nachfolger von Angela Merkel.

Sie war die letzten 16 Jahre

Deutschlands Bundeskanzlerin.

Erklärung: Bundestag

Der Bundestag ist das Parlament

von Deutschland.

Dort arbeiten die Politiker.

Sie beraten und beschließen dort Gesetze.

Sie halten im Bundestag auch

politische Reden.

Bei einem Unglück auf dem Ärmelkanal sind 27 Menschen gestorben

27 Migranten sind am Mittwoch

im Ärmelkanal gestorben.

Sie wollten mit einem Boot

nach England reisen.

Das Boot ging aber unter.

4 wahrscheinliche Schlepper wurden

nach dem Unglück festgenommen.

Nach diesem Unglück gab es

zwischen Frankreich und England

einen Streit.

Sie gaben sich gegenseitig die Schuld

an dem Unglück.

Jetzt wollen sie gemeinsam

etwas gegen Schlepper tun.

Dadurch sollen weitere Unglücke

auf dem Ärmelkanal verhindert werden.

Darauf einigten sich Frankreichs Präsident

Emmanuel Macron und der britische

Premierminister Boris Johnson.

Erklärung: Ärmelkanal

Der Ärmelkanal ist ein

schmales Stück Meer.

Er ist nur 250 Kilometer breit.

Der Ärmelkanal verbindet

den Atlantik mit der Nordsee.

Der Ärmelkanal liegt zwischen

Frankreich und England.

Erklärung: Schlepper

Schlepper sind Menschen, die Flüchtlinge

und Migranten heimlich

in ein anderes Land bringen.

Das ist aber verboten und oft gefährlich.

Die Flüchtlinge und Migranten müssen

den Schleppern viel Geld bezahlen.

Im Fall Ischgl wurden die Ermittlungen eingestellt

Im Ort Ischgl in Tirol hat sich Corona

im März 2020 stark ausgebreitet.

Die Behörden sollen zu spät

und nicht genügend reagiert haben.

Das waren die Vorwürfe.

Experten haben sich die Ereignisse

genau angesehen.

Sie fanden, dass die Behörden

die Lage falsch eingeschätzt haben.

Aber versagt haben die Behörden nicht

stellten die Experten fest.

Am Mittwoch sind die Ermittlungen

im Fall Ischgl beendet worden.

Es gibt keine Anklage.

In dem Verfahren waren

5 Menschen beschuldigt.

Es gab aber keine Beweise dafür,

dass die Beschuldigten mit Absicht

etwas falsch gemacht haben.

Arbeits-Minister Kocher rechnet mit mehr Menschen in Kurzarbeit

Seit Montag ist Österreich wieder

im Corona-Lockdown.

Damit werden wohl wieder

mehr Menschen in Kurzarbeit gehen.

Bis zu 400.000 Menschen könnten

bald in Kurzarbeit sein.

Das sagte Arbeits-Minister

Martin Kocher am Dienstag.

Aktuell sind knapp 78.000 Menschen

in Kurzarbeit.

Eine Woche Lockdown kostet der Wirtschaft

etwa 800 Millionen Euro.

Je länger der Lockdown dauert und

an Weihnachten rankommt,

desto teurer wird es.

Erklärung: Kurzarbeit

Die Kurzarbeit gibt es, damit nicht

noch mehr Menschen ihre Arbeit verlieren.

Bei der Kurzarbeit behalten

die Menschen ihre Arbeit.

Sie arbeiten aber weniger als sonst.

Ihr Geld bekommen sie aber nicht mehr

von den Firmen, sondern vom Staat.

Die Firmen sparen dadurch viel Geld und

müssen ihre Mitarbeiter nicht entlassen.


Titelbild: Isaiah Rustad auf Unsplash

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