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Israels Militär fordert Zivilisten zum Verlassen von Gaza-Stadt auf – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Israels Militär fordert Zivilisten zum Verlassen von Gaza-Stadt auf

Israels Militär hat alle Zivilisten aufgefordert, Gaza-Stadt im Gaza-Streifen zu verlassen. Die israelische Armee will offenbar in den nächsten Tagen in Gaza-Stadt einmarschieren. Die UNO schätzt, dass davon 1,1 Millionen Menschen betroffen sind. Das ist die Hälfte der Bevölkerung des Gaza-Streifens.

Die UNO hält es für unmöglich, so viele Menschen fortzubringen. Denn niemand weiß, wo man 1,1 Millionen Menschen im Gaza-Streifen unterbringen soll. Ein UNO-Sprecher sagte: „Der Gaza-Streifen wird schnell zu einem Höllenloch und steht am Rande des Zusammenbruchs.“

Erklärung: UNO

UNO ist englisch und steht für „United Nations Organization“. Das heißt auf Deutsch so viel wie „Organisation der Vereinten Nationen“. Man kann auch „Vereinte Nationen“ sagen. Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei.

Österreich gedachte der Opfer des Hamas-Terrors

Am Mittwochabend hat es am Ballhausplatz in Wien eine Gedenk-Veranstaltung gegeben. Dabei wurde an die israelischen Opfer des Hamas-Terrors erinnert. Mehrere Politiker nahmen teil, unter anderem Bundeskanzler Karl Nehammer, Vizekanzler Werner Kogler und der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig.

Der erkrankte Bundespräsident Alexander Van der Bellen konnte nicht kommen. Er ließ eine Botschaft verlesen. Darin verurteilte er die Gräueltaten der Hamas. Bundeskanzler Nehammer sagte bei seiner Ansprache, dass Terror niemals eine Antwort ist.

Keine Mehrheit für neue Zulassung von Glyphosat

Bei einer Abstimmung am Freitag für eine erneute Zulassung des Unkraut-Vernichters Glyphosat hat es von Vertretern der EU-Länder keine Zustimmung gegeben. Die EU-Kommission hatte gehofft, dass Glyphosat für weitere 10 Jahre bis Ende 2033 zugelassen wird. Dafür hat sie im September sogar einen entsprechenden Vorschlag veröffentlicht.

Glyphosat lässt Pflanzen absterben und wird in der Landwirtschaft eingesetzt. Man glaubt aber auch, dass es die Krankheit Krebs auslösen kann. Über die Zulassung wird noch einmal im November diskutiert.

Erklärung: EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein wichtiger Teil der EU. Sie schlägt unter anderem EU-Gesetze vor. Außerdem überprüft die Kommission, ob die EU-Länder die Gesetze einhalten. Ursula von der Leyen ist die Präsidentin der EU-Kommission.

Große Internetkonzerne Ziel eines Mega-Cyberangriffs

Seit August laufen auf große Internetkonzerne Cyber-Angriffe. Also Angriffe im Internet. Die Internet-Konzerne werden derzeit mit so vielen Anfragen geflutet, bis ihre Systeme abstürzen und nicht mehr in Betrieb sind.

Der Cyber-Angriff, der zurzeit stattfindet, ist der bisher größte Cyber-Angriff der Geschichte. Er ist 7-mal größer als der bisherige Rekord-Angriff aus dem vergangen Jahr, wie Google bekannt gab. Dennoch konnten die Internetkonzerne laut eigenen Angaben die Angriffe bisher abwehren.

Wieder starkes Erdbeben in Afghanistan

Mittwochfrüh hat es in Afghanistan erneut ein schweres Erdbeben gegeben. Laut US-Erdbebenwarte hatte das Beben eine Stärke von 6,3 und ereignete sich 28 Kilometer nordwestlich der Stadt Herat. Das Erdbeben richtete schwere Schäden an. Mindestens 100 Menschen wurden verletzt.

Bereits am Wochenende hatte es mehrere Erdbeben in Afghanistan gegeben. Dabei sind rund 2.500 Menschen gestorben, mehr als 2.000 wurden verletzt. In der Region gibt es immer wieder schwere Erdbeben. Beim letzten großen Erdbeben im Jahr 2022 starben mehr als 1.000 Menschen in Afghanistan.

Russland will aus Atomwaffen-Testverbot aussteigen

Russland ist in einer Organisation mit 160 anderen Ländern, die sich verpflichtet haben, keine Atomwaffen mehr zu testen. Der Atomteststopp-Vertrag von 1996 verbietet alle Atomwaffentests für militärische oder zivile Zwecke weltweit. Nun will Russland aber aus dieser Organisation austreten und arbeitet an einem entsprechenden Gesetz.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte schon zuvor erklärt, wieder Atomwaffen testen zu wollen. Russland versicherte aber, dass es erst dann wieder Atomwaffen testen würde, wenn auch die USA testen würden. Die USA haben den Atomteststopp-Vertrag nicht unterzeichnet.

Behinderten-Vertreter fordern mehr Integration am Arbeitsmarkt

Am Dienstag haben mehrere Interessens-Vertreter für Menschen mit Behinderung an einer Presse-Konferenz teilgenommen. Dabei haben sie eine stärkere Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt gefordert. Derzeit seien viel zu wenig Menschen mit Behinderung beschäftigt. Daher soll es neue Möglichkeiten für eine Teilzeit-Arbeit für Menschen geben, die wegen ihrer Behinderung nicht Vollzeit arbeiten können.

Für Menschen mit Behinderung sei es wichtig, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einzubringen, sagen die Interessens-Vertreter. Damit könnten sie dann auch ihr eigenes Geld verdienen.

Erklärung: Integration

Menschen können auf viele verschiedene Weisen integriert sein. Sie sind dann zum Beispiel Mitglied einer Gruppe. Integration bedeutet also, dass niemand aufgrund seiner Religion, seiner Staatsbürgerschaft oder eben einer Behinderung ausgeschlossen wird.

Vogel des Jahres 2024 ist die Grauammer

Die Vogelschutz-Organisation BirdLife Österreich hat am Dienstag den Vogel des Jahres 2024 bekannt gegeben. Es ist die Grauammer. Diese Vogelart kommt besonders in Niederösterreich und im Burgenland vor. Grauammern sind für ihren Gesang mit hellen Tönen bekannt. Zudem sind sie klein, oben grau und braun und unten beige gefärbt.

Allerdings ist die Grauammer eine bedrohte Art. Von 1998 bis 2022 ist der gesamte Bestand der Art um 95 Prozent zurückgegangen. Laut BirdLife ist das der stärkste Rückgang aller beobachteten Arten. Grund für den Rückgang der Art ist unter anderem, dass ihre Lebensräume durch die Landwirtschaft zerstört werden.

Wirtschafts-Nobelpreis geht an US-Wirtschaftsforscherin Goldin

Der Wirtschafts-Nobelpreis 2023 geht an die US-Wirtschaftsforscherin Claudia Goldin. Sie wird damit für ihre wissenschaftliche Arbeit zu Frauen am Arbeitsmarkt ausgezeichnet. Goldin konnte nachweisen, dass eine gut laufende Wirtschaft nicht automatisch zu mehr Frauenbeschäftigung führt. Dazu verwendete sie Daten über den Arbeitsmarkt aus über 200 Jahren.

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ist der einzige Nobelpreis, der nicht auf das Testament von Preisstifter Alfred Nobel zurückgeht. Er zählt daher nicht zu den eigentlichen Nobelpreisen. Trotzdem wird er gemeinsam mit den weiteren Nobelpreisen am 10. Dezember feierlich in Stockholm überreicht.

Erklärung: Nobelpreis

Der Nobelpreis ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der Welt. Seit mehr als 100 Jahren werden jedes Jahr 5 Nobelpreise vergeben. Je einer für Medizin, Physik, Chemie, Literatur und die Bemühungen um Frieden in der Welt. Preisstifter war der Erfinder Alfred Nobel. Er erfand zum Beispiel den Sprengstoff Dynamit.

Rakete brachte österreichischen Mini-Satellit ins All

Am Montag ist der österreichische Mini-Klimasatellit PRETTY mit einer Rakete erfolgreich ins All gebracht worden. Die Rakete startete um 3.36 Uhr vom europäischen Weltraumbahnhof in Südamerika. 2 Stunden nach dem Start wurde der Satellit in seine Umlaufbahn in rund 550 Kilometern Höhe entlassen. Die Rakete hätte schon am 4. Oktober starten sollen, aber ihr Start wurde mehrmals verschoben.

Die Rakete brachte insgesamt 12 Satelliten ins All, darunter auch PRETTY. PRETTY soll Daten zum Klimawandel sammeln. Dabei soll er die Erde mit einer Geschwindigkeit von mehr als 25.000 km/h umrunden. Nach ein bis zwei Monaten soll PRETTY seine ersten wissenschaftlichen Daten zur Erde schicken.

Erklärung: Klimawandel

Auf der Erde wird es immer wärmer. Das nennt man Erderwärmung oder Klimawandel. Dadurch ändern sich die Temperaturen auf der Erde mehr als es die Natur verkraftet. Eine Ursache für den Klimawandel sind Treibhausgase wie Kohlen-Dioxid. Kohlen-Dioxid entsteht, wenn man etwas verbrennt. Zum Beispiel wenn man Heizöl zum Heizen verbrennt. Oder wenn man in Kraftwerken Kohle verbrennt, um Strom zu erzeugen.

Sprachniveau A2

Armee von Israel fordert Zivilisten zum Verlassen von Gaza-Stadt auf

Alle Zivilisten sollen Gaza-Stadt
im Gaza-Streifen verlassen.
Das hat die israelische Armee gesagt.
Zivilisten sind Menschen, die
keine Soldaten oder Kämpfer sind.
Also zum Beispiel Frauen, Kinder
und alte Menschen.
Offenbar will die israelische Armee
bald in Gaza-Stadt einmarschieren.

Die UNO schätzt, dass in Gaza-Stadt
1,1 Millionen Menschen leben.
Die UNO sagt deshalb: Es ist unmöglich
so viele Menschen fortzubringen.
Denn niemand weiß, wo man diese
vielen Menschen unterbringen soll.

Erklärung: Gaza-Streifen und Hamas

Der Gaza-Streifen liegt am Mittelmeer
und grenzt an Israel und Ägypten.
‚Mehr als 2 Millionen Menschen leben
dort unter sehr schlechten Bedingungen.
Der Gaza-Streifen rund 40 Kilometer lang
und nur 6 bis 12 Kilometer breit.

Palästinenser wollen in dem Gebiet
frei leben können.
Israel schränkt das Leben
der Menschen im Gaza-Streifen ein.
Die Organisation Hamas regiert
im Gaza-Streifen.
Sie bekämpft den Staat Israel
mit Waffengewalt und Terror.

Erklärung: UNO

UNO ist englisch und steht
für „United Nations Organization“.
Das heißt auf Deutsch so viel wie
„Organisation der Vereinten Nationen“.
Man kann auch „Vereinte Nationen“ sagen.
Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast
allen Ländern der Welt.
Auch Österreich ist dabei.

In Wien erinnerte man an die Opfer des Hamas-Terrors

Am Mittwoch am Abend hat es in Wien
eine Gedenk-Veranstaltung gegeben.
Dabei wurde an Menschen
in Israel erinnert, die von den
Hamas-Terroristen getötet wurden.
Zu der Veranstaltung kamen auch
österreichische Politiker.
Zum Beispiel Bundeskanzler Karl Nehammer,
und Vizekanzler Werner Kogler.
Auch der Wiener Bürgermeister
Michael Ludwig war dabei.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen
konnte nicht kommen, weil er krank ist.
Aber er schickte einen Brief,
der vorgelesen wurde.
Alle Politiker bei der Veranstaltung
verurteilten die Verbrechen der
palästinensischen Hamas.

Zulassung von Glyphosat hat keine Mehrheit

Am Freitag haben Vertreter der EU-Länder
und die EU-Kommission
eine Abstimmung gemacht.
Es ging darum, ob der Unkraut-Vernichter
Glyphosat bis Ende 2033 weiterhin
verwendet werden kann.
Die EU-Kommission ist dafür.
Aber viele Vertreter von den
verschiedenen EU-Ländern haben
dagegen gestimmt.

Glyphosat wird besonders
in der Landwirtschaft eingesetzt.
Es lässt Pflanzen absterben.
Man denkt aber, dass es auch
die Krankheit Krebs auslösen kann.
Im November wird noch einmal
über eine Zulassung gesprochen.

Erklärung: EU-Kommission

Die EU-Kommission ist ein
wichtiger Teil von der EU.
Sie schlägt zum Beispiel EU-Gesetze vor.
Außerdem überprüft die Kommission,
ob die EU-Länder die Gesetze einhalten.

Größter Internet-Angriff auf Internet-Firmen in der Geschichte

Es finden schon seit August Angriffe im
Internet auf große Internet-Firmen statt.
Die Angriffe laufen alle gleich ab.
Ihnen werden so viele Anfragen geschickt,
bis die Systeme die vielen Anfragen
nicht mehr bearbeiten können.
Dann können sie oft nicht mehr
in Betreib sein.

Der derzeitige Angriff ist der bisher
größte Intenet-Angriff in der Geschichte.
Der bisherige Rekord war im Jahr 2022.
Aber der Angriff heuer ist 7-mal größer.
Das gab Google bekannt.
Die Internet-Firmen haben den Angriff
bisher aber noch abwehren können.

In Afghanistan gab es erneut ein schweres Erdbeben

In Afghanistan hat es am Mittwoch
wieder ein Erdbeben gegeben.
Es hat große Schäden angerichtet.
Bei dem Beben wurden mindestens
100 Menschen verletzt.

In Afghanistan hat es bereits
am Wochenende mehrere Erdbeben gegeben.
Dabei sind rund 2.500 Menschen gestorben.
Außerdem wurden mehr als
2.000 Menschen verletzt.
Es gibt in der Region
immer wieder schwere Erdbeben.
Das letzte große Erdbeben
gab es im Jahr 2022.
Damals starben mehr als
1.000 Menschen in Afghanistan.

Russland will wieder Atomwaffen-Tests machen

Russland hat vertraglich zugestimmt,
keine Atomwaffen mehr zu testen.
Diesen internationalen Vertrag gibt es
seit 1996.
Der Atomteststopp-Vertrag verbietet
alle Atomwaffentests für militärische
oder zivile Zwecke weltweit.
160 andere Länder haben dem
ebenfalls zugestimmt.
Nun will Russland aber aus diesem
Vertrag aussteigen.
Es arbeitet schon an einem entsprechenden
Gesetz dazu.

Der russische Präsident Wladimir Putin
hatte schon zuvor erklärt,
wieder Atomwaffen testen zu wollen.
Russland würde aber nur dann wieder
Atomwaffen testen, wenn auch die USA
wieder Atomwaffentests starten würde.
Die USA haben den Atomteststopp-Vertrag
nämlich nicht unterschrieben.

Integration am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung gefordert

Es hat am Dienstag eine Pressekonferenz
von Interessens-Vertretern von Menschen
mit Behinderung gegeben.
Interessens-Vertreter vertreten die
Interessen einer Gruppe Gleichgesinnter.
Die Interessens-Vertreter haben die
Integration von Menschen mit Behinderung
am Arbeitsmarkt gefordert.

Zurzeit sind zu wenig Menschen
mit Behinderung in einer Arbeit.
Es soll nun neue Möglichkeiten
für sie geben, eine Teilzeit-Arbeit
zu bekommen.

Menschen mit Behinderungen wollen auch
arbeiten und zwar so gut sie können.
Dann können sie auch ihr eigenes
Geld verdienen.

Erklärung: Integration

Man kann sich auch viele
unterschiedliche Arten integrieren.
Wenn man integriert ist,
ist man ein Teil von etwas.
Zum Beispiel von einer Gruppe.
Man wird also nicht wegen seiner
Religion, seiner Staatsbürgerschaft oder
einer Behinderung ausgeschlossen.

Der Vogel des Jahres 2024 in Österreich ist die Grauammer

Die Grauammer ist der Vogel
des Jahres 2024.
Das hat die Vogelschutz-Organisation
BirdLife am Dienstag
bekannt gegeben.
Die Grauammer kommt in
Niederösterreich und im
Burgenland vor.

Die Grauammer ist aber eine
bedrohte Tierart.
In den Jahren 1998 bis 2022
hat sich ihre Zahl um
95 Prozent verkleinert.
Um so viel ist noch keine andere
beobachtete Art kleiner geworden.
Das sagt BirdLife Österreich.
Es gibt auch einen Grund, dass es
immer weniger Grauammer gibt.
Ihre Lebensräume werden nämlich
von der Landwirtschaft zerstört.

Wirtschafts-Nobelpreis vergeben

Der Wirtschafts-Nobelpreis 2023
geht an Claudia Goldin.
Sie ist eine Wirtschafts-Forscherin
aus den USA.
Mit dem Preis wird sie für ihre
wissenschaftliche Arbeit zu Frauen
am Arbeitsmarkt ausgezeichnet.

Der Wirtschafts-Nobelpreis ist der einzige
Nobelpreis, der nicht auf das Testament
von Preisstifter Alfred Nobel zurückgeht.
Er zählt daher nicht zu den
eigentlichen Nobelpreisen.
Trotzdem wird er gemeinsam mit den
weiteren Nobelpreisen am 10. Dezember
in Stockholm überreicht.

Erklärung: Nobelpreis

Der Nobelpreis ist eine der
wichtigsten Auszeichnungen der Welt.
Seit mehr als 100 Jahren werden
jedes Jahr 5 Nobelpreise vergeben:
für Medizin, Physik, Chemie, Literatur
und die Bemühungen um den Frieden.

Kleiner österreichischer Satellit mit Rakete ins Weltall gebracht

Ein kleiner Satellit aus Österreich ist
am Montag mit einer Rakete
ins Weltall gebracht worden.
Er heißt PRETTY.
Die Rakete ist um kurz nach
halb 4.00 Uhr gestartet.
Sie startete von Süd-Amerika aus.
Nach 2 Stunden war sie schon im Weltall.
Die Rakete hätte schon am
4. Oktober starten sollen.
Der Start ist aber mehrere Male
verschoben worden.

Die Rakete hat mehrere Satelliten
ins Weltall gebracht.
Der Satellit PRETTY soll dabei Daten
über den Klima-Wandel sammeln.
Nach ein bis 2 Monaten soll
der Satellit seine ersten Daten
zur Erde schicken.

Erklärung: Klima-Wandel

Auf der Erde wird es immer wärmer.
Das nennt man Erd-Erwärmung
oder Klima-Wandel.
Durch den Klima-Wandel verändern sich
die Temperaturen auf der Erde mehr
als es die Natur verkraftet.
Schon wenige Grad mehr können
schwere Folgen haben.


Titelbild: Trümmer im Gaza-Streifen (Archivbild, 2022). Foto: Mohammed Ibrahim/Unsplash

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