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20.000 Menschen demonstrierten in Wien gegen Antisemitismus – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

20.000 Menschen demonstrierten in Wien gegen Antisemitismus

Mehr als 20.000 Menschen haben Donnerstagabend beim Lichtermeer am Wiener Heldenplatz teilgenommen. Trauriger Anlass war der brutale Angriff von Hamas-Terroristen auf israelische Siedler am 7. Oktober mit mehr als 1.000 Toten. Zu der Aktion riefen die Israelitische Kultusgemeinde und eine Organisation namens „#YesWeCare“ auf. Die Israelitische Kultusgemeinde steht für das gesamte Judentum in Österreich.

Am Heldenplatz demonstrierten die Menschen nun gegen Terror, Hass und Antisemitismus. Außerdem erinnerten die Teilnehmer an die rund 220 Geiseln, die sich noch immer in der Gewalt der Hamas befinden. Für die Geiseln standen symbolisch 220 leere Sesseln neben der Rednerbühne bereit.

Erklärung: Antisemitismus

Als Antisemitismus bezeichnet man alles, was sich gegen Juden und ihre Religion richtet. Man spricht auch häufig von Juden-Hass und Juden-Feindlichkeit.

Größter russischer Drohnenangriff auf Ukraine seit Wochen

Am Freitag hat es laut der Ukraine den größten russischen Drohnenangriff seit Wochen gegeben. Ziele waren unter anderem wichtige Anlagen und Betriebe zur Versorgung der Bevölkerung. Menschen wurden laut offiziellen Angaben nicht getötet. Die ukrainische Regierung befürchtet, dass Russland vor dem nahenden Winter vor allem die Energieversorgung bombardieren wird.

Im vergangenen Winter hatte die Regierung nach zahlreichen Angriffen auf Kraftwerke zeitweise landesweite Beschränkungen für die Stromnutzung verhängt. Heuer könnte es schlimmer kommen, da es kaum noch Ersatzteile gibt.

Starker Regen sorgte für Stromausfälle in Kärnten

In der Nacht auf Freitag hat starker Regen in Kärnten für Chaos gesorgt. Der Regen verursachte zahlreiche Straßensperren, Erdrutsche und Stromausfälle. Am Freitag in der Früh waren noch 1.600 Haushalte ohne Strom. Der Sturm knickte auch Bäume um, die Autos beschädigten. In Berg im Drautal wurde ein Wohnhaus von einem Erdrutsch getroffen. Verletzt wurde dabei niemand.

Im Laufe der Nacht waren einige Straßen wegen umgefallener Bäume und Erdrutschen gesperrt, unter anderem der Loiblpass und der Wurzenpass nach Slowenien. Der Loiblpass wurde allerdings in der Früh wieder freigegeben.

Regierung erinnert an die Opfer des Terror-Anschlags in Wien

Die Regierung hat am Donnerstag an die 4 Todesopfer des Terror-Anschlages in Wien vor 3 Jahren erinnert. Bundeskanzler Karl Nehammer und Vizekanzler Werner Kogler legten am Gedenkstein in der Wiener Innenstadt einen Kranz nieder. An der Gedenkveranstaltung nahmen auch mehrere Minister sowie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und Vize-Bürgermeister Christoph Wiederkehr teil.

Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen gedachte der Opfer. Auf der Onlineplattform X nannte er die Vornamen der Opfer und schrieb: „Wir lassen nicht zu, dass der Hass uns spaltet.“

Arbeitslosigkeit im Oktober leicht gestiegen

In Österreich ist die Zahl der Arbeitslosen gestiegen. Ende Oktober waren 338.896 Menschen beim AMS arbeitslos oder in Schulungen gemeldet. Die Arbeitslosen-Quote ist mit 6,3 Prozent im Vergleich zum Oktober 2022 gestiegen. Damals betrug sie 6 Prozent. Vor allem im Bau und in der Industrie steigt die Arbeitslosigkeit an. Hier sind laut AMS vor allem die Steiermark und Oberösterreich betroffen.

Die Zahl der offenen Stellen ist im Vergleich zum Oktober 2022 um 21.711 gesunken. Bei den Frauen stieg die Arbeitslosigkeit um 3,3 Prozent an, bei den Männern um 8,3 Prozent.

Erklärung: AMS

AMS ist die Abkürzung für Arbeitsmarkt-Service. Wer in Österreich Arbeit sucht und Arbeitslosen-Geld bekommen will, muss sich beim AMS melden. Das AMS hilft Menschen, Arbeit zu finden. Das AMS rechnet auch immer aus, wie viele Menschen in Österreich als arbeitslos gemeldet sind.

Starker Sturm fegte über Frankreich und England

Ein sehr starker Sturm mit bis zu 200 km/h hat in der Nacht auf Donnerstag den Nordwesten Frankreichs und den Südwesten Englands getroffen. In Frankreich gab es einen Toten und 4 Verletzte. Zahlreiche Haushalte hatten keinen Strom. Bäume stürzten um und blockierten Straßen und Bahnstrecken. Mehr als 1.300 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Die Feuerwehren rückten zu 1.900 Einsätzen aus. Durch die Sturmwellen galt Überschwemmungsgefahr.

In England blieben hunderte Schulen geschlossen. In den Niederlanden wurden zur Sicherheit zahlreiche Flüge gestrichen. Die Schifffahrt wurde zum Teil gestoppt. Auch für Österreich wurde für Donnerstag und Freitag ein Sturm vorhergesagt. Er soll aber nicht so stark werden wie in Frankreich und England.

Digitale Version des Klimatickets ab 27. November

Mit dem Klimaticket kann man in Österreich mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Aktuell nutzen 262.000 Menschen das Klimaticket. Ab 27. November gibt es das Ticket auch digital. Dadurch soll man den öffentlichen Verkehr noch bequemer erleben, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.

Um das digitale Klimaticket zu bekommen, muss man die App von ÖBB, Westbahn oder den Wiener Linien am Handy haben. Danach gibt man die Kartennummer des Klimatickets und sein Geburtsdatum ein. Und schon kann man das Klimaticket in der App nutzen und braucht keine Karte mehr.

Inflation im Oktober gesunken

Die Inflation in Österreich ist gesunken. Heuer im Oktober lag die Inflation laut Schnellschätzung der Statistik Austria bei 5,4 Prozent. Damit ist die Teuerung auf dem niedrigsten Wert seit Jänner 2022, teilte die Statistik Austria mit. Im September betrug sie noch 6 Prozent.

Grund dafür sind vor allem die Preise für Nahrungsmittel und Möbel. Sie waren letztes Jahr so hoch, dass sie heuer die Teuerung nicht mehr so stark antreiben. Außerdem sind die Treibstoffe im Vergleich zum Oktober des Vorjahres wieder deutlich günstiger geworden.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.

Heuer war der „Equal Pay Day“ am 31. Oktober

Heuer war am 31. Oktober der „Equal Pay Day“. „Equal Pay Day“ heißt auf Deutsch Tag der gleichen Bezahlung. Mit diesem Datum haben Männer in Österreich bereits so viel verdient wie Frauen erst später am Jahresende. In Österreich verdienen Frauen nämlich immer noch deutlich weniger Geld als die Männer. Um auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, gibt es den „Equal Pay Day“.

Statistisch gesehen arbeiten Frauen ab diesem Tag gratis bis zum Jahresende. Ob Frauen Kinder haben oder nicht, spielt dabei aber kaum eine Rolle. Frauen mit Kinder verdienen ungefähr gleich viel wie Frauen ohne Kinder. Allerdings verdienen sie immer noch weniger als Männer.

Menschen in Dagestan stürmten Flughafen

Dagestan ist eine Teilrepublik im Süden von Russland. Dort leben hauptsächlich Muslime. Wegen dem Krieg im Gaza-Streifen gab es dort am Sonntag Ausschreitungen gegen Juden. Ein Flugzeug aus Israel soll auf dem Weg nach Moskau dort gestoppt haben. Deshalb stürmten mehr als 150 Menschen den Flughafen der Hauptstadt Machatschkala. Laut einem Medienbericht wollten sie auch die Reisepässe von Menschen kontrollieren.

Insgesamt 60 Menschen wurden verhaftet, teilte die russische Regierung am Montag mit. Die Polizei hat nun wieder die Kontrolle über den Flughafen. Dieser bleibt bis 6. November geschlossen. Israel rief Russland zum Schutz aller israelischen Staatsbürger auf.

Erklärung: Muslime

Muslime sind Menschen, die an Allah als ihren Gott glauben. Die Religion von diesen Menschen heißt Islam. Das Buch, aus dem Muslime beten, heißt Koran. Bei den Christen gibt es dafür die Bibel. Bei den Juden ist es der Tanach.

Sprachniveau A2

Große Demonstration gegen Antisemitismus in Wien

Am Donnerstagabend haben mehr als
20.000 Menschen an einer Demonstration
am Wiener Heldenplatz teilgenommen.
Sie demonstrierten gegen Terror
und Antisemitismus.
Anlass dafür war der brutale Angriff von
Hamas-Terroristen auf israelische Siedler
am 7. Oktober.
Dabei wurden
über 1.000 Menschen ermordet.

Die Demonstranten erinnerten auch an die
rund 220 Geiseln, die sich in der Gewalt
der Hamas befinden.
Für die Geiseln standen symbolisch 220
leere Sesseln auf dem Heldenplatz bereit.

Erklärung: Antisemitismus

Als Antisemitismus bezeichnet man alles,
was sich gegen Juden
und ihre Religion richtet.
Man spricht auch häufig von Juden-Hass
und Juden-Feindlichkeit.

Russland griff die Ukraine wieder mit vielen Drohnen an

Am Freitag hat es laut der Ukraine den
größten russischen Drohnenangriff seit
Wochen gegeben.
Ziele waren unter anderem wichtige Anlagen
zur Versorgung der Bevölkerung.
Die Ukraine befürchtet, dass Russland vor
allem auf die Energieversorgung schießt.
Vor dem nahenden Winter wäre das
jetzt ein harter Schlag.
Viele Ukrainer können ohne Strom
nicht mehr heizen.

Bereits im vergangenen Winter griff Russland
ukrainische Kraftwerke an.
Das führte zu vielen Stromausfällen.
Heuer könnten solche Angriffe schlimmere
Auswirkungen haben.
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Ukraine
nämlich nicht mehr so viele Ersatzteile
für zerstörte Geräte.

Großes Chaos durch starken Regen in Kärnten

In der Nacht auf Freitag hat starker Regen
in Kärnten für Chaos gesorgt.
Es kam zu Straßensperren, Erdrutschen
und Stromausfällen.
Am Freitag in der Früh waren noch 1.600
Haushalte ohne Strom.

Der Sturm knickte auch Bäume um,
die Autos beschädigten.
Ein Wohnhaus wurde von einem
Erdrutsch getroffen.
Erdrutsche versperrten auch einige
Straßen.
Einige der Straßen konnten aber
wieder frei gemacht werden.

Gedenken am 3. Jahrestag des Wiener Terror-Anschlags

Am 2. November vor 3 Jahren hat es
in Wien einen Terror-Anschlag gegeben.
Dabei wurden 4 Menschen getötet
und mehr als 20 weitere Menschen verletzt.
Die Regierung erinnerte am Donnerstag
an die Opfer des Terror-Anschlags.
Bundeskanzler Karl Nehammer und
Vizekanzler Werner Kogler legten in
der Innenstadt einen Kranz nieder.
An der Gedenkfeier nahmen auch
mehrere Minister und Wiens
Bürgermeister Michael Ludwig teil.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen
gedachte der Opfer im Internet.
Auf der Plattform X nannte er
die Vornamen der Opfer.
Er schrieb: „Wir lassen nicht zu,
dass der Hass uns spaltet.“

Im Oktober stieg die Arbeitslosigkeit leicht an

In diesem Oktober hat es mehr
Arbeitslose gegeben als im Oktober 2022.
338.896 Menschen waren arbeitslos
oder in Schulungen gemeldet.
Die Arbeitslosen-Quote lag bei 6,3 Prozent.
Im Vorjahr betrug sie 6 Prozent.
Sie ist also heuer gestiegen.
Vor allem im Bau und in der Industrie
stieg die Arbeitslosigkeit an.
Hier waren vor allem die Steiermark
und Oberösterreich betroffen.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es
im Oktober 2023 weniger offene Stellen.
Bei Frauen stieg die Arbeitslosigkeit
um 3,3 Prozent.
Bei Männern stieg sie um 8,3 Prozent an.

Heftiger Sturm richtete Schäden in Frankreich und England an

Frankreich und England sind in der Nacht
auf Donnerstag von einem starken Sturm
getroffen worden.
Der Sturm war zum Teil bis zu
200 km/h stark.
In Frankreich gab es einen Toten und
mehrere Verletzte.
Viele Haushalte hatten keinen Strom.
Bäume stürzten um und blockierten
Straßen und Bahnstrecken.
Mehr als 1.300 Menschen mussten
sich in Sicherheit bringen.
Der Sturm sorgte auch für große Wellen.
Es galt daher Überschwemmungs-Gefahr.

In England blieben Schulen geschlossen.
In den Niederlanden wurden
zur Sicherheit Flüge gestrichen.
Auch Schiffe durften nicht mehr fahren.
Auch für Österreich wurde für Donnerstag
und Freitag ein Sturm vorhergesagt.
Er soll aber nicht so stark werden
wie in Frankreich und England.

Klimaticket wird ab 27. November digital

In Österreich fahren viele Menschen
mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Neben einer normalen Jahreskarte
gibt es auch das Klimaticket.
Mit dem Klimaticket kann man
mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln
in ganz Österreich fahren.
Aktuell nutzen 262.000 Menschen
das Klimaticket.
Ab 27. November gibt es das Ticket
auch in einer digitalen Version.
Dadurch soll es für die Nutzer
noch bequemer werden.
Das sagte Ministerin Leonore Gewessler.

Für das digitale Klimaticket braucht
man ein Handy und die App von
ÖBB, Westbahn oder Wiener Linien.
In der App gibt man dann die Nummer
des Klimatickets und das Geburtsdatum ein.
Danach hat man das Klimaticket digital
am Handy und braucht keine Karte mehr.

Im Oktober ist die Inflation gesunken

Die Inflation in Österreich ist
im Oktober gesunken.
Sie lag bei 5,4 Prozent.
Im September betrug sie noch
6 Prozent.
Das zeigt eine Schätzung
von der Statistik Austria.
So niedrig war die Inflation seit
Jänner 2022 nicht mehr.

In Vergleich zum Vorjahr waren die Preise
für Benzin und Diesel deutlich günstiger.
Auch die Preise für Nahrungsmittel und
Möbel waren nicht mehr so hoch wie
Jahr 2022.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran,
dass alles teurer wird.
Deshalb nennt man sie auch Teuerung.
Ist die Inflation niedrig,
steigen die Preise nur leicht.
Ist die Inflation hoch, dann
steigen die Preise stärker.
Bei Inflation wird das Geld
immer weniger wert.
Deshalb braucht man mehr Geld,
wenn man sich etwas kaufen will.

Am 31. Oktober war der „Equal Pay Day“

Am 31. Oktober war in Österreich
der „Equal Pay Day 2023“.
Das ist Englisch und bedeutet auf Deutsch
Tag der gleichen Bezahlung.
Damit ist gemeint, dass Frauen und Männer
gleich viel Geld verdienen sollen.

In Österreich verdienen Frauen aber
deutlich weniger Geld als Männer.
Der Gehalts-Unterschied ist so groß,
dass Frauen ein Jahr arbeiten müssen,
damit sie so viel verdienen wie Männer
bis zum „Equal Pay Day“ am 31. Oktober.

Ob Frauen Mütter sind, also Kinder haben,
spielt dabei aber kaum eine Rolle.

Ausschreitungen gegen Juden in Dagestan

Dagestan ist eine Teilrepublik
im Süden von Russland.
Dort leben hauptsächlich Muslime.
Wegen dem Krieg zwischen
Israel und der Hamas gab es dort
Ausschreitungen gegen Juden.
Am Sonntag soll in Dagestan
ein Flugzeug aus Israel gestoppt haben.
Daher demonstrierten Menschen
und stürmten den Flughafen.
Sie liefen auf das Rollfeld und kletterten
auf das Dach vom Flughafen.

60 Menschen wurden verhaftet,
sagte die russische Regierung am Montag.
Der Flughafen bleibt vorerst geschlossen.

Erklärung: Muslime

Muslime sind Menschen,
die an Allah als ihren Gott glauben.
Die Religion von diesen Menschen
heißt Islam.
Der Koran ist das Buch,
aus dem Muslime beten.
Bei den Christen ist das die Bibel.
Bei den Juden ist es der Tanach.


Titelbild: Jarl Schmidt/Unsplash

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