Beim Festival des politischen Liedes 2026 sind auch Le Birrette mit dabei. Im UZ-Soundcheck erzählt die Band aus Italien von ihrer Liebe zu jamaikanischer Musik, ihrer Jamaika-Tour und ihrem neuen Album „Wanted“.
Le Birrette
Ihr kommt aus:
Italien
Wann und warum habt ihr angefangen, Musik zu machen?
2015 waren wir eine Gruppe von Freundinnen, die immer wieder auf Reggae-Partys gegangen ist. Weil wir Rocksteady und jamaikanische Musik lieben, haben wir beschlossen, eine Band zu gründen.
Im Plattenladen bzw. in welcher Playlist-Ecke findet man euch:
Rocksteady, Ska, Reggae, Soul
Musik machen ist wie …
Für uns ist es ein Moment kollektiven Schaffens – anregend und wunderschön.
„Wir lieben, was wir spielen, und stecken in jeden Song Hingabe und Leidenschaft.“
Wenn ihr mit eurer Musik etwas verändern könntet: Was wäre das?
Eigentlich würden wir nichts an unserer Musik oder an unserer Band verändern – wir sind Schwestern und eine große Familie.*
Bester Moment eurer musikalischen Zeit bis jetzt:
Die Jamaika-Tour 2017.
Da wollt ihr unbedingt mal spielen (und warum?):
Wir würden sehr gern in Mexiko oder in Asien spielen, weil wir dort viele Fans haben. Bisher war es uns aber noch nicht möglich, dort eine Tour zu planen.
Was sollten Menschen wissen, die euch noch nicht kennen?
Dass wir lieben, was wir spielen, und in jeden Song Hingabe und Leidenschaft stecken. Dass wir trotz aller Schwierigkeiten stark und kraftvoll sind und es genießen, unsere Musik und unsere Gedanken mit dem Publikum zu teilen.
Was gibt es zu dem ausgewählten Song „Wanted“ zu sagen?
Wir präsentieren unser neues Album „Wanted“, das voller Hommagen und neuer Eigenkompositionen steckt. Für uns ist es im Vergleich zum vorherigen Album ein schöner Entwicklungsschritt – voller Soul-Beat, originalem Ska, kraftvollem Dub und Verneigungen vor großen jamaikanischen Künstler:innen. „Wanted“ ist all jenen gewidmet, die jeden Tag kämpfen und sich für Menschen einsetzen, die Hilfe brauchen.
* Die Frage wurde schriftlich auf Englisch gestellt („If you could change something with your music,
what would it be?“), offenbar kam es hier zu einem kleinen Missverständnis.
Unsere Zeitung sucht Bands und Musiker:innen, die sich im Rahmen unserer Rubrik „Soundcheck“ der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Bei Interesse freuen wir uns über ein E-Mail an soundcheck@unsere-zeitung.at – mehr Infos auf „Wir starten den „Soundcheck“ neu!“.
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