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  1. 18.Oktober 2015: Orte der Roma und Sinti
    Orte der Roma und Sinti – eine Spurensuche in Floridsdorf
    Führung mit Willi Horvath (Musiker)
    Dauer: ca. 2 Std.
    In den frühen 1920er-Jahren siedelten sich Lovara-Roma aus Ungarn und Sinti auf weitgehend unberührten Landstrichen am linken und rechten Ufer der Alten Donau an. Die meisten Lovara waren Pferdehändler. Am Ringelseeplatz waren noch nach 1945 Stellplätze für die Wohnwagen. Willi Horvath lebt seit seiner Geburt 1966, wie seine Vorfahren in Floridsdorf.
    Wir ersuchen um Anmeldung unter: romaspaziergang@yahoo.com
    Treffpunkt ist jeweils um 14:00 h, der Ort wird bei Anmeldung bekanntgegeben! Eine Spende ab 7 EUR/Person ermöglicht diese Veranstaltung.

  2. 11. November 2017, Beginn 17 Uhr, Einlass 15 Uhr, EKH (Wielandgasse 2-4, 1100 Wien)
    100 Jahre Roter Oktober | Symposium und Festveranstaltung

    „Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist; man muss machen, dass er fällt.“ (Che Guevara)

    Petrograd 1917.
    Ein Kanonenschuss des Kreuzers ‚Aurora‘ gab am Abend des 7. November das Signal zum Sturm auf das Winterpalais, den Sitz der bürgerlichen Provisorischen Regierung. Nach mehrstündigen Kämpfen war dieser letzte Stützpunkt der Konterrevolution in der Stadt eingenommen. Am gleichen Tag wurde im Smolny der II. Gesamtrussische Sowjetkongress eröffnet. Die Delegierten verabschiedeten einmütig einen von Lenin verfassten Aufruf, in dem es heißt: „Gestützt auf den Willen der gewaltigen Mehrheit der Arbeiter, Soldaten und Bauern, gestützt auf den in Petrograd vollzogenen siegreichen Aufstand der Arbeiter und der Garnison nimmt der Kongress die Macht in seine Hände… Der Kongress beschließt: Die ganze Macht geht allerorts an die Sowjets der Arbeiter-, Soldaten- und Bauerndeputierten über, die eine wirkliche revolutionäre Ordnung zu gewährleisten haben.“ Das Leninsche Dekret über den Frieden wurde zum ersten staatlichen Akt Sowjetrusslands.

    Diese historischen Ereignisse sind der Beginn einer neuen Epoche in der Geschichte der Menschheit und ein Sieg der Lehre von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin. Damit wurde die Ära des weltweiten Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus eingeleitet und der Menschheit die Perspektive ihrer nationalen und sozialen Befreiung gewiesen. Geführt von der Kommunistischen Partei der Sowjetunion vollbrachte das Volk heroische Taten für die Menschheit. Sie errichtete den ersten sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern auf der Erde. Der Sieg der Revolution veränderte die politische und ideologische Situation in der internationalen revolutionären Arbeiterbewegung. Unter dem unmittelbaren Eindruck der Revolution kamen in allen Teilen des Erdballs die Massen in Bewegung.

    So auch in Österreich-Ungarn, wo am 3. November 1918 die Kommunistische Partei Deutsch-Österreichs gegründet wurde und in dessen Hauptstadt Wien wenige Tage später hunderttausende ArbeiterInnen dafür sorgten, dass die Habsburgerdynastie abdanken musste und die bürgerliche Republik Deutsch-Österreich ausgerufen wurde.

    Wir möchten an diesem Novemberabend an die Große Sozialistische Oktoberrevolution als Geburtsstunde Sowjetrusslands erinnern, ihre Errungenschaften feiern und an ihre Erfahrungen anknüpfen. Es wird dazu verschiedene politische und kulturelle Beiträge, die Möglichkeit zum internationalen Austausch mit Gästen von befreundeten Organisationen und einschlägige kulinarische Leckereien geben. Ein Abend ganz im Geiste Lenins. Seid gespannt und save the date!

    „Die russische Revolution hat der ganzen Welt den Weg zum Sozialismus gewiesen und der Bourgeoisie gezeigt, dass es mit der Herrlichkeit zu Ende geht.“ (W. I. Lenin)

    https://www.facebook.com/events/1525235070851451/

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