Griechenland und Venezuela verbünden sich

Freundschaftspins-Griechenland-VenezuelaAusbau der bilateralen Beziehungen – Außenministerin Rodríguez reist nach Athen – Maduro lud Tsipras nach Caracas ein (VIDEO) – Montag: Besuch in Wien

Caracas/Athen – Venezuelas Staatspräsident Nicolás Maduro hat den Ausbau der bilateralen Beziehung mit Griechenland angekündigt. Außenministerin Delcy Rodríguez wird sehr bald nach Athen reisen, um über eine verstärkte Zusammenarbeit in den Bereichen Industrie, Technologie, Transport, Energie und Handel zu sprechen, verlautbarte Maduro in einer Fernsehansprache am Samstag.

Der neue griechische Premierminister, Alexis Tsipras, mache große Anstrengungen, um Griechenland nach der Anwendung eines „wilden Neoliberalismus“ wiederherzustellen, so Maduro. Der mutige, junge Tsipras und seine Regierung führe einen Kampf für Würde, Unabhängigkeit und das Recht auf Leben, ergänzte der venezolanische Staatschef. „Es muss in Europa klar gesagt werden, dass eine andere Welt möglich ist, so wie wir es in Lateinamerika bereits vor 16 Jahren gesagt haben“, forderte Maduro. Schon vor einiger Zeit habe er „Compañero Alexis“ eingeladen, um Venezuela und Lateinamerika zu besuchen.

Zuvor kommt Griechenlands neuer Premierminister jedoch am Montag nach Wien, um Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) zu treffen. Am Vormittag sei ein Vieraugengespräch geplant, im Anschluss daran werde es um 12.00 Uhr ein Pressestatement geben, gab das Kanzleramt am Samstag bekannt. Unter dem Motto „Gemeinsam für den Wandel in Europa!“ ruft die linke Initiative „Griechenland entscheidet“ um 11 Uhr zu einem Solidaritäts-Empfang für Tsipras vor dem Bundeskanzleramt auf.

Quelle: psuv.org.ve
Grafik: www.flags.de

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Ein Gedanke zu „Griechenland und Venezuela verbünden sich

  • 13. Februar 2015 um 5:35
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    Am Ende ist der Zusammenhalt der Nationen Suedamerikas (UNASUL) and Lateinamerikas und der Karibik (CELAC) der geopolitische Schutz fuer Venezuela. Die Lateinamerikaner wissen jetzt schon dass die Euros mit ihren eigenen Zwisten ringen. In der „Ideologie“ wollen die Lateinmamerikaner jetzt ihre eigenen Ideen verfolgen: Weder die „Theorien“ vom Wall Street, noch die „Theorien“ der europaeischen „Denker“. Dass bedeutet man versucht sich in der nationalistischen „Mitte“ zu verstaendigen. Diese Entwicklung kann man in verschiedenen Erscheinungen in Kolumbien, Chile, Nicaragua, Uruguay und Bolivien erkennen.

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