„Welt im Ohr“: Film als Kunst- und Kulturform

foto_filmtage_studioRadiosendung über die Entwicklung des Films zwischen Eurozentrismus, Exotisierung und Engagement

Im Rahmen der Filmtage „Wissen.Schafft.Entwicklung.“, die heuer in Kooperation mit dem VIII. Mittelamerikanischem Filmfestival und dem this human world – Festival stattfinden, werden Dokumentationen gezeigt, die sich mit der Abholzung der Regenwälder, indigenem Widerstand, der in diesem Jahr ermordeten Umweltaktivistin Berta Caceres aus Honduras, dem Völkermord in Ruanda und den restriktiven Gesetzen für LGBTIQ-Personen in Uganda beschäftigen.

Im Fokus der „Welt im Ohr“-Radiosendung vom 25. November stand, neben den preisgekrönten Dokumentationen engagierter Filmemacher/innen und entwicklungsrelevanten Forschungsergebnissen, die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur als intellektuelle und transkulturelle Begegnungsräume im Spannungsfeld zwischen Eurozentrismus, Exotisierung und Engagement.

Mit Djamila Grandits (this human world) und  Enrique Bedoya sowie Anico Herbst (Mittelamerikanisches Filmfestival) geht Moderatorin und Sendungsverantwortliche Maiada Hadaia den Fragen nach, ob und inwieweit Film als Kunst- und Kulturform Entwicklung beeinflussen kann und wie sich Akteur/innen in diesem Spannungsfeld bewegen.

Mehr Infos und die Sendung zum Nachhören auf „Welt im Ohr“

Foto: Welt im Ohr (Sendung vom 25.11.2016); Titelbild: Radio World Receiver (pixabay.com; Lizenz: CC0 Public Domain)

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