Internet-Betrug mit mehreren 100 Millionen Euro Schaden – Top Easy (26.02.)

Euro-Geldscheine (pixabay.com; public domain)
Euro-Geldscheine (pixabay.com; public domain)

Nachrichten leicht verständlich vom 26.02.2019 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur

Internet-Betrug mit mehreren 100 Millionen Euro Schaden

Seit einiger Zeit gibt es Online-Währungen. Diese werden immer beliebter, weil man zum Beispiel bei Überweisungen keine Banken braucht. Dadurch werden aber auch sehr viele verbotene Geschäfte über diese Online-Währungen gemacht. Jetzt ist ein großer Betrug entdeckt worden. Die Täter sollen in ganz Europa Menschen betrogen haben, die ihr Geld im Internet in eine solche Online-Währung tauschen wollten. Insgesamt sollen die Täter die Opfer um mehrere 100 Millionen Euro betrogen haben.

Erklärung: Währung

Geld gibt es in verschiedenen Währungen. Fast jedes Land hat eine eigene Währung mit einem eigenen Namen. In der EU verwenden aber zum Beispiel fast alle Länder den Euro.

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Flughafen Wien hat 2018 deutlich mehr verdient

Im Jahr 2018 hatte der Flughafen Wien 27 Millionen Fluggäste. Das war ein neuer Rekord für den Flughafen Wien. Der Flughafen Wien hat dadurch seinen Gewinn gesteigert auf mehr als 150 Millionen Euro. Für 2019 rechnet man damit, dass man sogar rund 30 Millionen Fluggäste bekommt. Die Zahl der Arbeitsplätze soll bis zum Ende des Jahres 2019 auf 25.000 erhöht werden. Bisher sind es rund 22.500 Arbeitsplätze.

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In einem Wald in Wien wurden 3 Bomben aus dem 2. Weltkrieg gefunden

Eine Frau in Wien hat 3 Bomben aus dem 2. Weltkrieg entdeckt. Die Frau fand die Bomben, als sie im Wald spazieren ging. Sie rief die Polizei, die das Gebiet absperrte und das Bundesheer verständigte. Spezialisten des Bundesheeres transportierten die Bomben dann ab. Im 2. Weltkrieg wurden viele Bomben abgeworfen. Manche Bomben explodierten damals nicht. Findet man solche Bomben, darf man sie nicht bewegen oder auch nur anfassen. Sie könnten nämlich explodieren.

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Von Richard Lugner wird eine Wachsfigur gemacht

Im Wiener Prater gibt es eine Wachsfiguren-Museum mit dem Namen Madame Tussauds. Die Wachsfiguren sind nach den Körpermaßen von berühmten Menschen gemacht. Nun bekommt der Baumeister Richard Lugner eine eigene Wachsfigur. Um die Wachsfigur ganz genau zu machen, musste sich Lugner abmessen und fotografieren lassen. Lugner ist bekannt dafür, dass er berühmte Menschen zum Wiener Opernball einlädt. Im Oktober soll die Wachsfigur von Richard Lugner in Wien enthüllt werden. Dann steht seine Figur neben Figuren von Arnold Schwarzenegger oder Andreas Gabalier.

Erklärung: Madame Tussauds

Madame Tussauds heißt eine ganz berühmte Sehenswürdigkeit in London. Das Museum mit berühmten Wachsfiguren wurde von der Französin Marie Tussaud vor über 180 Jahren gegründet. Seit dem Jahr 2011 gibt es in Wien eine Filiale von Madame Tussauds.

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Informationen zum Projekt „TopEasy“-Nachrichtenüberblick in leicht lesbarer Sprache

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