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TopEasy-Wochenschau (KW 33) – Nachrichten leicht verständlich

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Lukaschenko zum Sieger der Wahl in Weißrussland erklärt

Am Sonntag hat in Weißrussland die Präsidenten-Wahl stattgefunden. Dabei gewann der bisherige Präsident Alexander Lukaschenko. Er bekam laut offiziellen Angaben 80,23 Prozent der Stimmen. Die Kandidatin der Opposition Swetlana Tichanowskaja bekam nur 9,9 Prozent der Stimmen.

Tichanowskaja will das Wahlergebnis nicht anerkennen. Sie warf Lukaschenko Wahlfälschung vor und erklärte sich selbst zur Siegerin. In mehreren Städten protestierten Anhänger von Tichanowskaja. Dabei wurden laut Innenministerium 100 Menschen verletzt und 3.000 festgenommen.

Der Libanon bekommt 250 Millionen Euro Hilfsgelder

Vorigen Dienstag gab es in Beirut im Libanon eine gewaltige Explosion. Dabei starben mehr als 150 Menschen, 6.000 wurden verletzt. Durch die Explosion verloren 300.000 Menschen ihr Zuhause.

Am Wochenende haben sich Politiker aus rund 30 Ländern bei einer Online-Konferenz auf ein Hilfspaket geeinigt. Der Libanon soll 252,7 Millionen Euro Soforthilfe bekommen. Das hat der französische Präsident Emmanuel Macron am Sonntag bekanntgegeben. Die Hilfsgelder sollen direkt der Bevölkerung zugutekommen. Das soll auch von der UNO kontrolliert werden.

Erklärung: UNO

UNO ist englisch und steht für „United Nations Organization“. Das heißt auf Deutsch so viel wie „Organisation der Vereinten Nationen“. Man kann auch „Vereinte Nationen“ sagen. Die UNO ist ein Zusammenschluss von fast allen Ländern der Welt. Auch Österreich ist dabei.

20. Geburtstag für Schönbrunner Panda-Weibchen Yang Yang

Am Montag ist das Panda-Weibchen Yang Yang im Wiener Tiergarten Schönbrunn 20 Jahre alt geworden. Zum Geburtstag bekam Yang Yang von den Tierpflegern eine Torte mit ihren Lieblings-Zutaten Bambus-Sprossen, Karotten und Rote Rüben. Yang Yang ist sehr neugierig und hat Freude daran, Leckereien zwischen den schön verzierten Paketen herauszusuchen.

Yang Yang wurde am 10. August 2000 in China geboren und kam im März 2003 zusammen mit dem Männchen Long Hui nach Wien. Seitdem hat sie im Zoo 5 Jungtiere geboren.

Erste Corona-Impfung in Russland zugelassen

Russland hat als erstes Land der Welt einen Impfstoff gegen den Corona-Virus entwickelt. Das hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt. Die Impfung wurde am Dienstag in Russland zugelassen. Schon ab 1. Jänner 2021 soll der Impfstoff in Umlauf gebracht werden.

Laut Putin ist die Impfung wirksam und schützt dauerhaft vor Corona. Eine seiner Töchter wurde bereits mit diesem Impfstoff geimpft. Ausländische Experten sind über die schnelle Herstellung eines Impfstoffes in Russland besorgt.

Derzeit wird weltweit an der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes gearbeitet. Mehrere Impfstoffe wurden schon von westlichen und chinesischen Firmen entwickelt. Diese Impfstoffe sind derzeit in der letzten Testphase.

Kandidatin der Opposition aus Weißrussland ausgereist

Am Sonntag hat in Weißrussland die Präsidenten-Wahl stattgefunden. Dabei gewann der bisherige Präsident Alexander Lukaschenko. Er bekam nach offiziellen Angaben 80,23 Prozent der Stimmen. Die Kandidatin der Opposition Swetlana Tichanowskaja bekam nur 9,9 Prozent. Sie warf Lukaschenko Wahlfälschung vor.

Am Dienstag ist Tichanowskaja aus Weißrussland ins benachbarte Litauen ausgereist. Ihre Anhänger glauben, dass sie von den Sicherheitskräften von Präsident Lukaschenko bedroht wurde und deshalb das Land verlassen hat. In der weißrussischen Hauptstadt Minsk und anderen Städten des Landes gab es in der Nacht auf Dienstag wieder schwere Ausschreitungen. Dabei starb eine Person.

Seit Corona-Krise legen Österreicher mehr Wert auf Umweltschutz

Während der Corona-Krise hat sich die Einstellung der Österreicher zum Umweltschutz gebessert. Das hat eine Umfrage ergeben. 30 Prozent der Befragten legen nun mehr Wert auf Umweltschutz als vor der Corona-Krise. Befragt wurden im Juni österreichweit 500 Menschen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren.

Besonders junge Menschen trennen nun ihren Müll häufiger. Fast 64 Prozent aller Befragten wünschen sich eine umwelt-freundlichere Politik. Um selbst einen Beitrag zu leisten, achten 82,8 Prozent der Befragten besonders auf Mülltrennung und Recycling.

Erklärung: Recycling

Mit Recycling meint man, dass Dinge nicht weggeworfen, sondern wiederverwertet werden. Getränkedosen werden zum Beispiel eingeschmolzen und daraus ein neuer Gegenstand hergestellt. Auch Plastik und Papier können wiederverwertet werden. Damit Recycling funktioniert, muss man den Müll trennen.

Rund 200 neue Corona-Fälle in Österreich in nur 24 Stunden

In Österreich hat es innerhalb von nur 24 Stunden 194 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gegeben. So viele Neuinfektionen gab es seit mehreren Wochen nicht mehr in Österreich. Die meisten davon kommen mit 91 aus Wien. In Vorarlberg gab es nur einen einzigen neuen Corona-Fall. Diese Daten kommen aus dem Innen- und Gesundheits-Ministerium.

Bisher haben sich insgesamt mehr als 22.000 Menschen in Österreich mit dem Corona-Virus angesteckt. 724 Menschen sind bisher daran gestorben, 188 sind noch in Behandlung.

Kamala Harris wird die Vize-Kandidatin von Joe Biden

Im November findet in den USA die Präsidenten-Wahl statt. Für die Demokraten kandidiert Joe Biden. Nun hat Biden Kamala Harris als Kandidatin für das Amt des Vize-Präsidenten ausgesucht. Es ist das erste Mal, dass eine schwarze Frau Kandidatin für dieses Amt kandidiert.

Kamala Harris ist eine der bekanntesten schwarzen Politikerinnen der USA und stammt aus Kalifornien. Für die Republikaner kandidieren US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident Mike Pence.

Erklärung: Republikaner und Demokraten

In den USA gibt es nur 2 wichtige politische Parteien, die Republikaner und die Demokraten. Die Republikaner sind die Partei von Präsident Donald Trump, und die Demokraten sind gegen ihn. Die Demokraten wollen Präsident Trump absetzen.

Erklärung: Vizepräsident

Der Vizepräsident ist der Stellvertreter des US-Präsidenten. Er vertritt den Präsidenten zum Beispiel bei Krankheit. Stirbt der Präsident im Amt, dann wird der Vizepräsident automatisch Präsident.

Interesse aus anderen Ländern für Russlands Corona-Impfstoff

Am Dienstag hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass Russland einen Impfstoff gegen den Corona-Virus entwickelt hat. Der Impfstoff heißt „Sputnik V“ und schützt laut Putin dauerhaft vor dem Corona-Virus. Andere Länder interessieren sich jetzt für den Impfstoff.

Der brasilianische Bundes-Staat Paraná will ein Abkommen mit Russland schließen und den Impfstoff selbst herstellen. Israel interessiert sich ebenfalls für „Sputnik V“. Nach russischen Angaben überlegen schon mehr als 20 Länder, den Impfstoff selbst herzustellen.

Viele Experten aus anderen Ländern sind über die schnelle Herstellung des Impfstoffes in Russland besorgt. Russland dagegen erklärt, dass diese Sorgen unbegründet sind.

Viele im Straßenverkehr Getötete waren nicht angeschnallt

2019 sind in Österreich bei Unfällen 200 Auto-Insassen getötet worden, 57 davon waren nicht angeschnallt. Von den mehr als 2.000 Schwerverletzten waren rund 10 Prozent nicht angeschnallt. Schon bei einem Crash mit 30 km/h kann man sich nicht mehr abstützen, erklärt der ÖAMTC.

Als Mitfahrer auf der Rückbank kann man die Personen auf den vorderen Plätzen gefährden, wenn man sich nicht anschnallt. Denn bei einem Crash mit 50 km/h wird man nach vorne geschleudert und hat dabei dann ein Gewicht von fast 3 Tonnen.

Erklärung: ÖAMTC

ÖAMTC ist die Abkürzung für Österreichischer Automobil-, Motorrad-und Touring Club. Der ÖAMTC ist ein Verein, der sich für Auto-Fahrer, Motorrad-Fahrer und auch Rad-Fahrer einsetzt.

Ein Toter bei Protesten in Weißrussland

In der weißrussischen Hauptstadt Minsk und in anderen Städten des Landes gibt es seit vergangener Woche immer wieder Proteste. Menschen protestieren wegen des Ausgangs der Präsidentenwahl. Ein Demonstrant, der am Sonntag festgenommen wurde, starb am Mittwoch. Das bestätigten die Behörden. Woran der Mann starb, weiß man noch nicht.

Bei den Protesten in der Nacht auf Donnerstag wurden zudem rund 700 Menschen festgenommen. Demonstranten werfen der Wahlkommission Wahlfälschung vor. Der bisherige Präsident Alexander Lukaschenko hatte die Wahl am 9. August nach offiziellen Angaben mit 80,23 Prozent gewonnen. Die Kandidatin der Opposition Swetlana Tichanowskaja bekam nur 9,9 Prozent.

Wieder Nachwuchs bei den Erdmännchen im Tiergarten Schönbrunn

Ende Juli haben die Erdmännchen im Wiener Tiergarten Schönbrunn wieder Nachwuchs bekommen. Geboren wurden die kleinen Erdmännchen in einer Erdhöhle. Deshalb weiß man noch nicht, wie viele Babys es insgesamt sind. Die Tierpfleger haben aber bis jetzt schon 3 Jungtiere gesehen.

Bisher wurden sie von ihrer Mutter vor den neugierigen Blicken der Besucher im Erdbau beschützt. Inzwischen unternehmen die 3 kleinen Erdmännchen aber erste Ausflüge. Sie spielen und graben im Sand. Die ausgewachsenen Erdmännchen passen alle gemeinsam auf die Jungtiere auf.

US-Außenminister Pompeo auf Besuch in Wien

US-Außenminister Mike Pompeo hat am Freitag Wien besucht. Zunächst traf er Finanzminister Gernot Blümel. Beide Politiker betonten, wie wichtig die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich und den USA ist. Später besuchte Pompeo Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Dabei sprach der Bundespräsident das Thema Klimawandel an. Van der Bellen bedauerte den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutz-Abkommen. Zum Abschluss von Pompeos Besuch in Wien stand ein Abendessen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz auf dem Programm.

Erklärung: Pariser Klimaschutz-Abkommen

Das Pariser Klimaschutz-Abkommen ist eine weltweite Vereinbarung von 195 Ländern zum Schutz des Klimas und gegen die Erd-Erwärmung. Das Abkommen wurde von den Vertretern der Länder in Paris unterschrieben. Die USA sind aber aus dem Abkommen ausgetreten.

Österreich hat eine Reisewarnung für Kroatien verhängt

Das österreichische Außenministerium hat eine Reisewarnung für Kroatien ausgesprochen. Diese Reisewarnung gilt ab Montag. Das heißt, es ist laut der österreichischen Regierung gefährlich, dorthin zu reisen. In Kroatien steigen derzeit wieder die Corona-Fälle an. Auch die Zahl der infizierten Reise-Rückkehrer aus Kroatien steigt wieder an.

Österreichische Urlauber in Kroatien sollen daher heimkehren. Österreich hat derzeit ohne Kroatien Reisewarnungen für 31 Länder. Darunter sind Bulgarien, Rumänien, Portugal und Schweden.

Österreichische Urlauber unterstützen den Sommer-Tourismus

Die Corona-Krise schadet dem Tourismus. Wegen der Corona-Pandemie kommen weniger Gäste nach Österreich. So gab es im Mai und Juni noch um 90 Prozent weniger Gäste als im Jahr davor. Seit dem Juli sieht es aber viel besser aus.

Es kommen zwar weniger Gäste aus dem Ausland. Aber das wird zu 80 Prozent durch österreichische Urlauber ausgeglichen. Weil nun viele Österreicher Urlaub in Österreich machen, sind die Hotels seit Juli gut gebucht.

Es gab heftige Unwetter in Teilen von Österreich

Am Donnerstagabend hat es in Teilen Österreichs heftige Unwetter gegeben. In der Steiermark kam es zu mehr als 120 Feuerwehr-Einsätzen, in Kärnten zu 42. Die Feuerwehrleute waren mit Baum-Ästen beschäftigt, die abzubrechen drohten. Sie mussten sich auch um abgedeckte Dächer und überflutete Keller kümmern.

Besonders stark regnete und hagelte es in Oberösterreich, dort waren 65 Feuerwehren mit fast 1.000 Leuten im Einsatz. Bei den 125 Einsätzen mussten vor allem überflutete Keller und Tiefgaragen ausgepumpt und blockierte Straßen freigeräumt werden.


Sprachniveau A2

Präsident Alexander Lukaschenko hat die Wahl in Weißrussland gewonnen

In Weißrussland hat es am Sonntag

eine Wahl gegeben.

Dabei wurde der Präsident gewählt.

Gewonnen hat Alexander Lukaschenko.

Er ist schon lange der

Präsident von Weißrussland.

Lukaschenlo soll 8 Mal so viele

Stimmen bekommen haben

wie seine Gegen-Kandidatin.

Sie heißt Swetlana Tichanowskaja und

erkennt das Wahl-Ergebnis nicht an.

Sie sagt: Die Wahl wurde gefälscht und

in Wirklichkeit hat sie gewonnen.

Viele Anhänger von Tichanowskaja

demonstrierten gegen die Wahl.

Dabei wurden 100 Menschen verletzt.

3.000 Menschen wurden verhaftet.

Die Menschen im Libanon sollen mit viel Geld unterstützt werden

Am Dienstag vor einer Woche

kam es in Beirut im Libanon

zu einer gewaltigen Explosion.

Dabei starben mehr als 150 Menschen.

6.000 Menschen wurden verletzt

und 300.000 verloren ihr Zuhause.

Am Wochenende sprachen Politiker

aus aller Welt miteinander.

Sie beschlossen, dass der Libanon

rund 250 Millionen Euro bekommt.

Das Geld soll den Menschen

helfen, die im Libanon in Not sind.

Das hat der französische Präsident

Emmanuel Macron am Sonntag gesagt.

Das Panda-Weibchen Yang Yang in Schönbrunn feierte 20. Geburtstag

Das Panda-Weibchen Yang Yang

im Wiener Tiergarten Schönbrunn

hat am Montag Geburtstag gefeiert.

Yang Yang wurde 20 Jahre alt.

Sie bekam zum Geburtstag eine Torte

mit ihren Lieblings-Zutaten.

Auf der Torte waren Bambus-Sprossen,

Karotten und rote Rüben.

Yang Yang kam am 10. August

im Jahr 2000 in China auf die Welt.

Im Jahr 2003 kam sie zusammen

mit dem Panda-Männchen

Long Hui nach Wien.

Seitdem bekam sie 5 Panda-Babys.

Russland hat als erstes Land einen Impfstoff gegen den Corona-Virus

In Russland hat man den ersten

wirksamen Impfstoff gegen den

den Corona-Virus hergestellt.

Das hat der russische Präsident

Wladimir Putin gesagt.

Der Impfstoff ist seit Dienstag

in Russland offiziell erlaubt.

Und ab 1. Jänner im Jahr 2021 soll

der Impfstoff eingesetzt werden.

Putin sagte, der Impfstoff schützt

dauerhaft vor dem Corona-Virus.

Eine von seinen Töchtern hat

den Impfstoff schon bekommen.

Experten aus dem Ausland machen sich

Sorgen wegen dem Impfstoff aus Russland.

Denn Russland soll sich nicht an

die Richtlinien gehalten haben.

Dadurch soll der Impfstoff nicht

richtig getestet worden sein.

Der Streit nach der Wahl in Weißrussland geht weiter

In Weißrussland ist am Sonntag

der Präsident gewählt worden.

Gewonnen hat Alexander Lukaschenko.

Er ist schon lange Präsident.

Seine Gegen-Kandidatin

Swetlana Tichanowskaja sagt:

Die Wahl wurde gefälscht

und in Wirklichkeit hat sie gewonnen.

Nun ist Tichanowskaja aus Weißrussland

ins Nachbar-Land Litauen ausgereist.

Ihre Anhänger glauben, dass sie

von der Polizei bedroht wurde und

deshalb das Land verlassen hat.

In mehreren Städten in Weißrussland

protestierten Menschen gegen die Wahl.

Bei den Protesten kam es wieder zu Gewalt.

Dabei starb eine Person.

Seit Corona wird in Österreich mehr auf den Umweltschutz geachtet

Seit der Corona-Krise achten die Menschen

in Österreich mehr auf den Umwelt-Schutz.

Das zeigt eine Umfrage im Juni.

30 Prozent von den Befragten

achten nun mehr auf Umwelt-Schutz

als vor der Corona-Krise.

Vor allem junge Menschen

trennen ihren Müll nun öfter.

Fast 2 Drittel von den Befragten wollen,

dass die Politik mehr

für den Umwelt-Schutz tut.

Die meisten Befragten tun selber

auch mehr für den Umwelt-Schutz.

Sie trennen zum Beispiel den Müll.

So können viele weggeworfene Dinge

wiederverwertet werden.

In Österreich gab es an nur einem Tag fast 200 neue Corona-Fälle

An nur einem Tag hat es in Österreich

fast 200 neue Corona-Fälle gegeben.

So viele gab es schon seit

mehreren Wochen nicht mehr.

Die meisten neuen Corona-Fälle

gab es in Wien.

Dort haben sich seit Dienstag

91 Menschen mit dem Virus angesteckt.

Die wenigsten neuen Corona-Fälle

gab es in Vorarlberg.

Dort gab es seit Dienstag nur

einen einzigen neuen Corona-Fall.

Insgesamt haben sich bisher mehr als

22.000 Menschen in Österreich

mit den Corona-Virus angesteckt.

Mehr als 700 sind daran gestorben.

Fast 200 Menschen werden noch

in Krankenhäusern behandelt.

Eine Frau kann Vize-Präsidentin der USA werden

Im November findet in den USA

die Präsidentschafts-Wahl statt.

Joe Biden kandidiert dabei

für die Demokraten.

Er hat sich jetzt eine Frau ausgesucht,

die mit ihm zusammen kandidiert.

Sie heißt Kamala Harris und ist schwarz.

Falls Biden zum Präsident gewählt wird,

dann wird Kamala Harris Vize-Präsidentin.

Es wäre das 1. Mal, dass eine schwarze

Frau Vize-Präsidentin wird.

Für die Republikaner kandidiert

US-Präsident Donald Trump.

Sein Vize-Präsident ist Mike Pence.

Pence wird wieder als Vize-Präsident

für die Republikaner kandidieren.

Erklärung: Republikaner und Demokraten

In den USA gibt es nur

2 wichtige politische Parteien.

Das sind die Republikaner

und die Demokraten.

Die Republikaner sind die Partei

von Präsident Donald Trump.

Die Demokraten sind gegen ihn. .

Erklärung: Vize-Präsident

Der Vize-Präsident ist der

Stellvertreter vom US-Präsidenten.

Er vertritt den Präsidenten, zum Beispiel

wenn der Präsident krank ist.

Wenn der Präsident im Amt stirbt,

dann wird der Vize-Präsident

automatisch US-Präsident.

Mehrere Länder interessieren sich für den russischen Corona-Impfstoff

Russland hat den ersten Impfstoff

gegen den Corona-Virus hergestellt.

Das hat der russische Präsident

Wladimir Putin am Dienstag gesagt.

Putin sagte, der Impfstoff schützt

dauerhaft vor dem Corona-Virus.

Jetzt interessieren sich schon mehr als

20 Länder für diesen Impfstoff,

sagt die russische Regierung.

Diese Länder wollen den Impfstoff

aus Russland vielleicht selber herstellen.

Experten aus anderen Ländern machen sich

Sorgen wegen dem Impfstoff aus Russland.

Russland soll sich nicht an

die Richtlinien gehalten haben.

Dadurch soll der Impfstoff nicht

richtig getestet worden sein.

Aber Russland sagt, man muss sich wegen

dem Impfstoff keine Sorgen machen.

Im Straßen-Verkehr sterben viele, weil sie nicht angeschnallt sind

Im Jahr 2019 sind in Österreich

200 Menschen bei Unfällen

mit dem Auto getötete worden.

Davon waren 57 nicht angeschnallt.

Auch viele von den schwer verletzten

waren nicht angeschnallt.

Das hat der ÖAMTC gesagt.

Schon bei einem Crash mit 30 km/h

können sich Menschen nicht mehr

mit ihren Armen abstützen.

Und bei einem Crash mit 50 km/h

fliegt man mit einem Gewicht von

fast 3.000 Kilogramm nach vorne.

Dabei kann man die Menschen schwer

verletzen, die vor einem sitzen.

Erklärung: ÖAMTC

ÖAMTC ist die Abkürzung für

Österreichischer Automobil-, Motorrad-

und Touring Club.

Der ÖAMTC ist ein Verein für Auto-Fahrer,

Motorrad-Fahrer und Rad-Fahrer.

Weiterhin Proteste in Weißrussland

Vergangene Woche hat in Weißrussland eine

Präsidenten-Wahl stattgefunden.

Nach offiziellen Angaben gewann der

bisherige Präsident Alexander Lukaschenko.

Er bekam mehr als 80 Prozent der Stimmen.

Lukaschenkos Gegenkandidatin

Swetlana Tichanowskaja bekam nur

knapp 10 Prozent der Stimmen.

Viele Leute glauben das aber nicht.

Deshalb demonstrieren sie.

Die Demonstranten sagen, das Ergebnis

von der Wahl ist gefälscht.

Bei den Demonstrationen am Sonntag

wurde ein Mann festgenommen.

Er starb am Mittwoch.

Warum der Mann gestorben ist,

weiß man noch nicht.

Bei den Erdmännchen im Tiergarten Schönbrunn gibt es wieder Nachwuchs

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn

gibt es Nachwuchs bei den Erdmännchen.

Die Babys wurden Ende Juli geboren.

Die Mutter brachte ihre Kinder

in einer selbst gegrabenen Höhle

auf die Welt.

Wie viele Babys es insgesamt sind,

weiß man noch nicht.

Die Tier-Pfleger zählten bisher

3 Jungtiere.

Diese 3 Jungtiere unternehmen

schon Ausflüge nach draußen.

Sie spielen und graben im Sand.

Die erwachsenen Erdmännchen

passen alle auf die Kleinen auf.

Der Außenminister der USA zu Besuch in Wien

Mike Pompeo ist der Außenminister der USA.

Am Freitag hat er Wien besucht.

Pompeo traf sich mit vielen

österreichischen Politikern.

Er besuchte auch Bundespräsident

Alexander Van der Bellen.

Dabei sprachen die beiden

auch über den Klima-Wandel.

Van der Bellen sagte: Es ist schade,

dass die USA sich nicht mehr an das

Pariser Klimaschutz-Abkommen halten.

Am Abend stand für Pompeo ein Abendessen

mit Bundeskanzler Sebastian Kurz

auf dem Programm.

Erklärung: Pariser Klimaschutz-Abkommen

Das Pariser Klimaschutz-Abkommen

ist eine Vereinbarung zwischen

rund 190 Ländern auf der Welt.

Darin steht, dass jedes dieser Länder

mehr für den Klimaschutz und

mehr gegen die Erderwärmung tun wird.

Die USA sind aber aus dem Pariser

Klimaschutz-Abkommen ausgetreten.

Es gibt jetzt eine Reisewarnung für Kroatien

Das Außenministerium von Österreich

hat eine sogenannte Reisewarnung

für das Land Kroatien ausgesprochen.

Das heißt, es ist dort zurzeit

nicht sicher hinzureisen.

Denn in Kroatien gibt es

wieder mehr Corona-Fälle.

Die Reisewarnung gilt ab Montag.

Es kommen auch immer mehr Österreicher

aus dem Kroatien-Urlaub zurück,

die sich dort mit Corona angesteckt haben.

Österreicher im Kroatien-Urlaub

sollen nach Hause kommen,

sagt das Außenministerium.

Zurzeit hat Österreich

Reisewarnungen für 31 Länder.

Dazu zählen auch Bulgarien, Rumänien,

Portugal und Schweden.

Viele Österreicher machen Urlaub in Österreich

Wegen der Corona-Krise machen

weniger Menschen Urlaub in Österreich.

Vor allem aus dem Ausland kommen

weniger Gäste nach Österreich als früher.

Dafür machen jetzt

mehr Österreicher Urlaub in Österreich.

Deshalb sind die Hotels in Österreich

seit Juli auch wieder gut gebucht.

In einigen Teilen von Österreich gab es heftige Unwetter

In Österreich hat es am Donnerstag

heftige Unwetter gegeben.

Im Bundesland Steiermark gab es deshalb

mehr als 120 Feuerwehr-Einsätze.

Im Bundesland Kärnten gab es 42 Einsätze.

Die Feuerwehren mussten vor allem

überflutete Keller auspumpen.

Im Bundesland Oberösterreich gab

es starken Regen und Hagel.

Dort waren rund 1.000 Feuerwehr-Leute

von 65 Feuerwehren im Einsatz.

Auch dort mussten vor allem

überflutete Keller ausgepumpt werden.

Außerdem musste die Feuerwehr

blockierte Straßen freiräumen.

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