21 Möglichkeiten, 2021 etwas für die Umwelt zu tun

2020, ein Jahr voller Herausforderungen, ist vorbei. Was bleibt sind die Erfahrungen, die wir gemacht haben und die Lehren, die wir daraus ziehen. Die Klimakrise, das Artensterben und die Umweltverschmutzung haben im vergangenen Jahr nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie benötigen, um die damit einhergehenden Probleme zu lösen. Dieser Text beschäftigt sich deshalb mit 21 Möglichkeiten, 2021 einen Beitrag zu mehr Umweltschutz zu leisten.

Von Sandra Czadul

Es ist kein Geheimnis: Die großen Hebel, die umgelegt werden müssen, um die Umweltprobleme dieser Zeit zu lösen, liegen in den Händen von Vertreter_innen der Politik und Wirtschaft. Wollen wir diese Herausforderungen wie die Klimakrise oder das Artensterben meistern, braucht es einen tiefgreifenden strukturellen Wandel!

Nachhaltig zu leben muss man sich in gewisser Weise auch leisten können und das ist ein Problem. Das ist aber kein Grund nicht auch selbst aktiv zu werden. Denn es braucht die Bereitschaft von uns allen, Umweltschutz und Nachhaltigkeit in unserem eigenen Leben zu verankern. Ohne diese, wird kaum ein_e Politiker_in riskieren, sich unbeliebt zu machen. Die Menschheit, dazu gehörst du, aber auch ich, ist verantwortlich für die Krisen, mit denen wir heute konfrontiert sind. Die Summe unserer Taten hat uns genau hierher gebracht.

Zu Beginn des neuen Jahres sind viele Menschen motiviert alles besser zu machen, was in Vergangenheit nicht so gut geklappt hat. Leider sind die meisten Vorsätze so schnell über Bord geworfen, wie sie gefasst wurden. Dieser Artikel ist deshalb kein Aufruf neue Vorsätze zu fassen, sondern eine Erinnerung an das, was wir tun können. Denn so vieles ist besser als der pauschalisierenden Erzählung, eine Einzelperson kann sowieso nichts bewirken, zu folgen. Schon allein die Vergangenheit und die Gegenwart zeigen, dass Einzelpersonen die Welt auf positive, aber auch negative Weise geprägt haben.

POLITISCHE BETEILIGUNG

1.) Demonstrieren und Klimaschutz einfordern

Warum wird der Klimawandel in den letzten Jahren auf einmal ernster genommen, während die Auswirkungen unseres menschlichen Handelns, in den vorherigen 50 Jahren ignoriert, und sogar vertuscht wurden? Ein Grund dafür ist sicherlich, dass der Klimawandel immer stärker spürbar wird, aber auch die Tatsache, dass in den letzten Jahren weltweit für mehr Klimaschutz demonstriert wurde. Demonstrationen sind eine Möglichkeit sich politisch zu beteiligen, sie zeigen Missstände auf und bauen kollektiven Druck auf die Entscheidungsträger auf.

2.) Wählen

Demokratie ist ein Privileg und alles andere als selbstverständlich. In Österreich gibt es im Jahr 2021 zwar nicht sehr viele Wahlen, aber auch das Wählen von politischen Entscheidungsträger_innen ist eine Möglichkeit sich politisch zu beteiligen. Denn Politiker_innen treffen Entscheidungen für uns alle, und sie werden sich erst für mehr Klima-, Arten- und Umweltschutz einsetzen, wenn sie die Akzeptanz und Bereitschaft der Bevölkerung wahrnehmen, Veränderungen umzusetzen.

3.) Umweltschutz zum Gesprächsthema machen

Wer die Klimakrise, den Artenverlust oder Umweltverschmutzung in Gesprächen thematisiert, beteiligt sich ebenfalls am politischen Prozess. Natürlich braucht es für große Veränderungen mehr als nur leere Worte, aber indem wir uns mit essentiellen Themen auseinandersetzen und Standpunkte austauschen, verändert sich die Wahrnehmung des Problems. Ein faktenbasierter Diskurs deckt Missstände auf und öffnet den geistigen Horizont für Lösungen.

4.) Aktiv werden

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten in Sachen Umweltschutz aktiv zu werden. Eine der erfolgreichsten Bewegungen ist wahrscheinlich Fridays for Future. Auch auf Gemeindeebene gibt es Initiativen, die Umweltschutz fördern und sich für einen lebenswerten Planeten einsetzen. Die Baustellen sind groß und es gibt viele davon. Deshalb braucht es auch viele engagierte Menschen, die anpacken.

5.) Am Laufenden bleiben

Sich über aktuelle Herausforderungen zu informieren kann anstrengend sein, ist aber wichtig, um überhaupt mitreden und das Problem so gut wie möglich verstehen zu können.Information macht klar, was auf dem Spiel steht und schafft damit die Voraussetzung für die Akzeptanz in der Bevölkerung, etwas zum Positiven zu verändern.

6.) Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen

Laut dem Carbon Majors Report sind 100 Unternehmen seit 1988 für mehr als 70 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Einige dieser Unternehmen sind aber auch in staatlicher Hand. Wenige Menschen haben also zum Leid vieler beigetragen. Jene müssen zur Rechenschaft gezogen werden, indem man klar Stellung bezieht, die Verantwortlichen mit Beschwerden überschüttet und grundsätzlich lästig ist.

DIE PERSÖNLICHE EINSTELLUNG

Viele behaupten, dass man als Einzelne_r keinen Einfluss auf die großen Herausforderungen dieser Zeit hat. Eine Studie kam allerdings zu dem Ergebnis, dass ein_e durchschnittliche_r US-Amerikaner_in mit den verursachten Emissionen für das Leid und oder den Tod von ein bis zwei zukünftigen Menschen verantwortlich ist.

7.) Verantwortung übernehmen

Es ist sehr einfach zu sagen: Ich kann sowieso nichts bewirken und muss deshalb nichts verändern. Denn damit entzieht man sich seiner eigenen Verantwortung. Viel unbequemer ist es Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen, und zu erkennen, dass man selbst Teil eines zerstörerischen Systems ist. Es wäre aber dennoch vermessen, ungerecht und nicht praktikabel die Verantwortung der Rettung der Welt auf einzelne Individuen zu schieben. Es braucht ganz klar eine ambitionierte Klima- und Nachhaltigkeitspolitik und dafür müssen wir uns einsetzen.

8.) Ausreden haben keinen Platz

„Ich bin zu klein, zu schwach, zu machtlos, habe keine Zeit und kein Geld und die anderen machen sowieso nichts.“ Das sind nur ein paar von zahlreichen Ausreden, die wir finden, um nicht handeln zu müssen, um in unserer Komfortzone zu verharren und nicht weiter zu wachsen. Doch Ausreden machen nicht nur wenig Sinn, weil wir uns im Grunde selbst anlügen, sondern sie haben auch keinen Platz in einer Welt voller Herausforderungen. Zumindest nicht hier, und schon gar nicht zu dieser Zeit. Um Veränderungen zu bewerkstelligen, brauchen wir unsere volle Willenskraft, und Ausreden nehmen uns diese. Welche Ausreden findest du, um nichts zu verändern?

9.) Gewohnheiten ändern

Gewohnheiten sind Verhaltensweisen, die wir ständig wiederholen. Sie vermitteln uns Stabilität und helfen uns durch den Tag, indem wir bei bestimmten Reizen nicht lange überlegen müssen und auf bewährte Strategien zurückgreifen. Das Problem dabei ist, dass bewährte Strategien nicht immer hilfreich bei der Erreichung von Zielen sind. Es sind nicht die Einzelaktivitäten, sondern die Summe unserer Taten, die zu Umweltzerstörung führen.

Um Gewohnheiten zu ändern braucht es eine klare Entscheidung und die Toleranz eine unbequeme Übergangsphase zu überstehen. Wichtig ist, dass Rückschläge Teil des Weges sind. Der erste Schritt ist sich Gewohnheiten bewusst zu machen. Die Frage ist also: Welche umweltschädlichen Gewohnheiten prägen deinen Tag? Der zweite Schritt ist, Auslöser zu erkennen und die Handlungsweise anzupassen. Dann hilft nur mehr wiederholen und durchhalten. Es kann helfen, sich bei Erfolgen zu belohnen. Die Gefahr besteht allerdings, in einen Selbstoptimierungs-Wahn zu verfallen, und dadurch die Ausdauer zu verlieren.

10.) Haltung zeigen

Bei einer Herausforderungen wie der Klimakrise, die uns alle, aber auch zukünftige Generationen betrifft, kann man kaum neutral sein. Es geht schließlich um unser gemeinsames Zuhause, um unsere Lebensgrundlage. Auch wenn man sich unbeliebt machen könnte, wenn man für oder gegen etwas ist, das andere Menschen dazu bringt, sich mit dem eigenen Verhalten auseinander zu setzen, ist es umso wichtiger Haltung zu zeigen. Das können wir tun, indem wir unsere Meinung sagen, indem wir für etwas einstehen, das uns wichtig ist. Damit inspirieren wir nicht nur andere, sondern motivieren uns selbst. Wer aber zögert, und keine klare Stellung bezieht, hält den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Welt auf.

11.) Ein Vorbild sein

Jeder Mensch kann ein Vorbild sein. Vielleicht nicht gleich für die ganze Welt, aber zumindest für unser Umfeld. Dafür muss man keine großen Predigten halten oder andere zurechtweisen. Es geht dabei auch nicht darum, sich besser zu fühlen. Ganz im Gegenteil, durch nachhaltige Lebensweisen erkennt man erst, was für einen negativen Einfluss man auf die Welt haben kann und das kann ganz schön frustrierend sein. Es geht vielmehr darum Werte wie Nachhaltigkeit zu leben, weil man nicht unterstützt, wie sich diese Welt teilweise entwickelt hat.

12.) Auf uns selbst Acht geben

Unser gemeinsames Zuhause ist die Erde, aber jeder Mensch hat auch sein ganz eigenes Zuhause, und zwar den Körper. Auf uns als Menschen Acht zu geben, ist nicht nur wichtig um körperlich und psychisch gesund zu bleiben, sondern auch um langfristig einen Beitrag leisten zu können. Denn wir können anderen nicht helfen, bevor wir uns selbst nicht geholfen haben, heißt es. Praktischerweise sind die meisten Taten, Gewohnheiten und Entscheidungen, die wir für den Planeten treffen, auch jene die unserem Körper gut tun.

13.) Nutze deine Fähigkeiten

Die Umweltkrise betrifft alles und jeden auf dieser Welt. Die gute Nachricht ist: Wir sind viele Menschen, mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die genutzt werden können, um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wie kannst du also deine Fähigkeiten nutzen, um zu einer nachhaltigen Veränderung beizutragen? 

AUCH „KLEINIGKEITEN“ MACHEN EINEN UNTERSCHIED

In ihrem Buch „Plus 2 Grad – warum wir uns für die Rettung der Welt erwärmen sollten“ schreiben die Klimaforscher_innen Helga Kromp Kolb und Herbert Formayer: „Kleinweise ist die Treibhausgaskonzentration gestiegen, kleinweise kann der Klimawandel auch zurück genommen werden. Das Wirtschafts- und Geldsystem hat bewusst zu dieser Entwicklung verleitet und es bedarf einer Änderung, aber das kann in einer Demokratie nur gelingen, wenn die Wähler_innen durch ihre Stimmabgabe, aber vor allem durch ihre Handlungen signalisieren, dass sie das wollen“.

14.) Weniger tierische Produkte

Wie wir uns ernähren hat Auswirkungen auf die Bodengesundheit, die Wasserqualität, das Hungerproblem, die Artenvielfalt, das Tierwohl, aber auch auf das Klima. Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 könnten die klimaschädlichen Emissionen um 63 Prozent reduziert werden, wenn sich alle Menschen auf der Erde vegetarisch ernähren, und um 70 Prozent, wenn alle Menschen Veganer_innen wären. Wie wir uns ernähren ist eine der persönlichsten Entscheidungen, die wir treffen können. Nicht jede_r muss Veganer_in sein, aber die Entscheidung, weniger tierische Produkte zu konsumieren tut dem Körper, der Umwelt und den Tieren gut.

15.) Qualität statt Quantität

Kleidung, Lebensmittel und weitere Konsumgüter stehen hierzulande ständig zur Verfügung. Einen Fokus auf Qualität statt Quantität zu legen, ist ein wichtiger Schritt, um Nachhaltigkeit im eigenen Leben zu verankern. In Sachen Ernährung ist Bio-Qualität zum Beispiel nicht nur besser für unsere Gesundheit, weil keine Pestizide verwendet werden dürfen, sondern auch besser für das Klima, weil mehr Kohlenstoff im Boden gebunden wird. Auch wenn die biologische Landwirtschaft nicht perfekt ist, leistet sie einen Beitrag zu mehr Umweltschutz. Zu hoffen bleibt, dass, wenn die Nachfrage nach Qualität in Verbindung mit politischen Maßnahmen steigt, diese auch für mehr Menschen leistbarer wird.

16.) Bewusster Konsum

Konsum stellt für viele Menschen eine Befriedigung dar, die Sorgen zumindest für kurze Zeit in den Hintergrund rücken lässt. Eine Lösung ist er allerdings nicht. Um uns all das Zeug, das wir besitzen, leisten zu können, verschwenden wir das wertvollste Gut das wir besitzen: unsere Zeit. Sich auf das Wesentliche im Leben zu fokussieren, kann deshalb auch glücklicher machen, weil mehr Zeit für die schönen Erfahrungen des Lebens zur Verfügung steht. Konsumiert man aber unbewusst und in Massen, unterstützt man damit stillschweigend Ausbeutung, Umweltverschmutzung, Massentierhaltung, Monokulturen und weitere umweltschädliche Praktiken.

17.) Wertschätzung für Ressourcen

Egal ob Lebensmittel, Wasser oder Energie – Ressourcen sind nicht unendlich vorhanden. Nachhaltigkeit geht deshalb mit einer Wertschätzung für das was ist einher. Das beginnt bei Kleinigkeiten, wie zum Beispiel daran zu denken, beim Hände Waschen oder Duschen das Wasser abzudrehen, wenn man es gerade nicht braucht. Oder Geräte abzustecken, wenn man sie nicht verwendet.

Ein großes Problem ist aber die Lebensmittelverschwendung. Laut eines Berichtes des WWF sind Haushalte für rund 50% aller Lebensmittelabfälle verantwortlich. Im Rahmen des Projekt FUSIONS wurde berechnet, dass auf europäischer Ebene jedes Jahr durchschnittlich 88 Millionen Tonnen Lebensmittel im Wert von 143 Milliarden weggeworfen werden. Das liegt zum einen daran, dass wir mehr einkaufen, als wir brauchen. Aber auch daran, dass wir zu wenig planen, es an Wissen über die richtige Lagerung von Lebensmitteln mangelt und das Mindesthaltbarkeitsdatum oft zu Missverständnissen führt.

18.) Mobilität

Die Corona Krise hat gezeigt, dass wir nicht überall vor Ort sein müssen, um effizient zu arbeiten. Eine Erkenntnis, die wir auch in Zukunft berücksichtigen sollten. Das Auto kann dann auch mal stehen bleiben, und die Hektik können wir uns sparen.

Eine Tatsache ist: Für unsere Körper und die Umwelt ist es am besten zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Wenn eine Autofahrt nicht zu vermeiden ist, lohnt es sich Wege zu verbinden, Besorgungen zu planen, aber auch ein passender Reifendruck in Kombination mit einem entsprechenden Fahrstil, um Emissionen zu reduzieren.

Unnötige Wege gibt es aber auch in Sachen Ernährung, wenn wir beispielsweise Lebensmittel aus Übersee importieren. Stattdessen lohnt es sich auf regionale und saisonale Lebensmittel zurück zu greifen. Denn das unterstützt auch die heimische Landwirtschaft.

19.) Umweltbewusst reisen

Kaum ein Jahr wird so viel Reiselust ausgelöst haben, wie das Jahr 2020. Tourismus und wie wir reisen hat aber einen großen Einfluss auf die Umwelt. Als Tourist_in sollte man sich immer bewusst sein, dass man ein Gast ist, und die Orte die man besucht, wertschätzend betrachtet.

Umweltbewusst Reisen bedeutet Flugreisen zu reduzieren, denn die Klimawirkung, also der Beitrag des Flugverkehrs zum Klimawandel, liegt laut aktuellen Studien bei 4,9 Prozent. Außerdem hat der Großteil der Weltbevölkerung noch nie ein Flugzeug von innen gesehen. Fliegen ist also Luxus, der nur für die reichsten Menschen der Welt vorbehalten ist, auch wenn Flüge paradoxerweise billiger sind als mit dem Zug zu fahren. Wenn es eine Flugreise sein muss, empfiehlt es sich länger an einem Ort zu bleiben, und für kurze Strecken sind Bus und Bahn eine gute Alternative.

20.) Der Umgang mit Abfall

Müll ist kaum zu vermeiden, aber er lässt sich reduzieren und vor allem kann man darauf achten, dass er nicht in die Umwelt gelangt. Dazu gehört schon beim Einkauf auf weniger Verpackung zu achten, aber auch vermeintlichen Abfall wieder zu verwenden, zu Recyceln und einen Ort schöner zu hinterlassen, als man ihn vorgefunden hat. Auch wenn es nicht der eigene Müll ist, kann man ihn einsammeln, weil sich so weniger Mikroplastik oder andere Schadstoffe in der Natur ansammeln. Würde jeder Mensch eine Handvoll Müll bei jedem Spaziergang einsammeln, wäre Gewässer sauberer und Tiere gesünder.

21.) Auf erneuerbare Energie setzen

Fossile Energieträger sind nicht nur begrenzt verfügbar, sondern auch ein Antreiber für den Klimawandel. Erneuerbare Energien hingegen werden immer preiswerter, und sind außerdem in größerem Ausmaß vorhanden. Auf Ökostrom umzusteigen, ist nicht schwierig und auch nicht mehr so teuer, wie er einmal war. In Zukunft müssen noch weit mehr erneuerbare Energien zur Verfügung gestellt werden, aber das bringt nichts, wenn man sie nicht nutzt.

Fazit

Das waren 21 von vielen weiteren Möglichkeiten einen positiven Einfluss auf die Umwelt auszuüben. Das Gute an dieser Liste ist, dass sie sich wiederverwenden lässt. Das heißt auch 2022, 2023 und in allen folgenden Jahren, sind das Taten, die uns begleiten können.

Es geht bei einem umweltbewussten Lebensstil nicht darum, auf alles zu verzichten, sondern die Auswirkungen des eigenen Handelns zu begreifen und Schritt für Schritt den Gesamtlebensstil nachhaltiger zu gestalten. Einfacher wäre es, wenn die politischen Rahmenbedingungen schon heute dafür vorhanden wären und alle Unternehmen nachhaltig wirtschaften würden. So ist es aber leider (noch) nicht. Deshalb braucht es uns alle, um zu einem nachhaltigen Wandel beizutragen. Umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln ist auf vielen Ebenen möglich. Das Wichtigste ist aber, damit anzufangen.


Titelbild: Singkham von Pexels

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