Britische Brauereien müssen fast 50 Millionen Liter Bier vernichten – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Kostenlose Corona-Schnelltests in Apotheken

Am Montag dürfen Geschäfte und Friseure wieder öffnen. Wer zum Friseur gehen will, braucht aber einen negativen Corona-Test. In Zukunft wird es in Apotheken Gratis-Schnelltests geben. Das hat die Präsidentin der Apotheker-Kammer, Ulrike Mursch-Edlmayr, angekündigt.

Ab Montag gibt es die kostenlosen Schnelltests in den ersten Apotheken. Eine Liste dieser Apotheken gibt es dann auch auf der Internetseite der Apotheker-Kammer. Um den Schnelltest gratis zu bekommen, muss man sich vorher anmelden.

Laut AK brauchen Kinder und Jugendliche mehr Unterstützung

Die Arbeiterkammer (AK) hat die Regierung von Österreich am Freitag dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche mehr zu unterstützen. Die Corona-Maßnahmen wie Distance Learning führen zu Bildungs-Lücken bei den Schulkindern, sagt die Arbeiterkammer. Außerdem bekommen immer mehr Kinder und Jugendliche psychische Problemen. Das führt dazu, dass die Gefahr von Selbstmorden und Ess-Störungen steigt.

Daher fordert die Arbeiterkammer eine Soforthilfe von 200 Euro pro Schulkind zur Familienbeihilfe. Das sind insgesamt 240 Millionen Euro. AK-Präsidentin Renate Anderl sagte, dass uns das unsere Kinder wert sein müssen.

Erklärung: Arbeiterkammer

Die Arbeiterkammer wird abgekürzt auch AK genannt. Die Arbeiterkammer ist eine Organisation, die Arbeitnehmern hilft. Arbeitnehmer nennt man Personen, die in Firmen arbeiten. Die Arbeiterkammer hilft aber auch Konsumenten. Konsumenten sind alle Menschen, die etwas kaufen.

Erklärung: Distance Learning

Distance Learning ist Englisch. Das bedeutet, dass Schüler zu Hause unterrichtet werden.

Im ersten Corona-Jahr waren die Österreicher sehr sparsam

Durch die Corona-Krise haben die Menschen in Österreich 2020 viel weniger Geld ausgegeben als sonst und damit mehr gespart. Die Spar-Quote hat sich praktisch verdoppelt. Die Österreicher haben insgesamt mehrere Milliarden Euro zusätzlich gespart.

Wirtschafts-Experten erwarten nicht, dass die Menschen das ersparte Geld schnell wieder ausgeben werden. Stattdessen wird ein normales Einkaufs-Verhalten erwartet. Zumindest so normal, wie es die Corona-Maßnahmen wie zum Beispiel Maskenpflicht und Testpflicht zulassen.

Britische Brauereien müssen fast 50 Millionen Liter Bier vernichten

Wegen des Corona-Lockdowns sind in Großbritannien alle Lokale geschlossen und die Briten trinken deutlich weniger Bier als sonst. Das nicht verkaufte Bier aus Fässern muss nun vernichtet werden, insgesamt sind das fast 50 Millionen Liter. Das entspricht rund 495.000 Badewannen voll Bier.

Fassbier hat ein Ablaufdatum. Wird es bis dahin nicht getrunken, müssen es die Brauereien in Großbritannien zurücknehmen und entsorgen. Das heißt, sie müssen es vernichten.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort. Bei einem Lockdown werden in einem Land oder in einer Region das wirtschaftliche und öffentliche Leben eingeschränkt. Dabei können Geschäfte, Schulen und Restaurants geschlossen werden. Es kann aber auch Ausgangssperren geben.

Nach Nawalny-Urteil über 1.400 Festnahmen bei Demonstrationen

Am Dienstag ist der Putin-Kritiker Alexej Nawalny zu mehr als 3 Jahren Haft verurteilt. In Russland wird ihm vorgeworfen, sich nicht regelmäßig bei den russischen Behörden gemeldet zu haben als er in Deutschland war. In Deutschland erholte er sich von einem Gift-Anschlag, wofür er die russische Regierung und Präsident Wladimir Putin verantwortlich macht.

Nach der Verurteilung von Alexej Nawalny haben wieder viele Menschen in Russland gegen die Regierung demonstriert. Die Polizei verhaftete am Dienstag mehr als 1.400 Menschen, allein in Moskau wurden mehr als 1.100 Menschen verhaftet. Laut Augenzeugen prügelten die Polizisten mit Gummiknüppeln auf die Demonstranten ein.

Mehr als 1.500 Corona-Neuinfektionen in Österreich

In Österreich haben sich von Dienstag auf Mittwoch 1.520 Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt. In diesem Zeitraum wurden aber nur 1.393 Menschen wieder gesund. Seit Beginn der Corona-Pandemie gab es 418.283 Ansteckungen mit dem Corona-Virus. Insgesamt starben in Österreich 7.902 Menschen, die sich mit dem Virus angesteckt haben.

Trotzdem werden die Lockdown-Maßnahmen gelockert. Ab 8. Februar werden Schulen und Geschäfte wie zum Beispiel Friseure wieder geöffnet.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort. Bei einem Lockdown werden in einem Land oder in einer Region das wirtschaftliche und öffentliche Leben eingeschränkt. Dabei können Geschäfte, Schulen und Restaurants geschlossen werden. Es kann aber auch Ausgangssperren geben.

Test-Rakete in Texas bei der Landung explodiert

Am Dienstag ist im US-Bundesstaat Texas eine Rakete auf einem Testgelände explodiert. Die Rakete mit der Bezeichnung Starship SN9 war auf einem Testflug. Es waren keine Menschen an Bord der Rakete. Starship SN9 erreichte eine Flughöhe von 10.000 Metern, dann kehrte sie zur Erde zurück. Erst bei der Landung kam es wegen einem technischen Fehler zu der Explosion.

Bereits im Dezember war die Rakete Starship SN8 nach einem Testflug bei der Landung explodiert. Die Starship-Raketen werden von der Firma SpaceX gebaut. SpaceX gehört Elon Musk, der auch der Besitzer der Elektro-Auto-Firma „Tesla“ ist. Laut den Plänen von SpaceX sollen die „Starship“-Raketen einmal Menschen zum Mars und Mond bringen.

Ab 8. Februar öffnen Schulen und Geschäfte wieder

Die Regierung von Österreich hat sich am Montag entschlossen, die Lockdown-Maßnahmen zu lockern. So bieten Schulen ab. 8 Februar nach den Semesterferien wieder Unterricht in den Klassenräumen an. Dafür müssen die Schüler aber ein negatives Testergebnis auf Corona herzeigen. Nur Schüler, die sich testen lassen, können am Schul-Unterricht teilnehmen. Verweigert man die Tests, muss man weiter von daheim am Unterricht teilnehmen.

Volksschüler haben an 5 Tagen in der Schule Unterricht. Ältere Schüler haben einen Schichtbetrieb. Für die oberen Schulstufen gibt es eine Pflicht für FFP2-Masken, Kindergärten wechseln wieder in den Normalbetrieb.

Der Handel öffnet ebenfalls ab 8. Februar. Bedingung dafür ist, dass Schutzmaßnahmen eingehalten werden. So dürfen zum Beispiel nur wenige Kunden gleichzeitig in die Geschäfte. Auch gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort. Bei einem Lockdown werden in einem Land oder in einer Region das wirtschaftliche und öffentliche Leben eingeschränkt. Dabei können Geschäfte, Schulen und Restaurants geschlossen werden. Es kann aber auch Ausgangssperren geben.

Erklärung: FFP2-Masken

FFP2-Masken sind Schutzmasken, die die Luft zum Atmen besonders gut filtern. So kann man keine gesundheits-schädigenden Stoffe einatmen. Diese Masken sollen auch vor Viren schützen.

Die Arbeitslosigkeit steigt weiter

Wegen der Corona-Krise ist die Arbeitslosigkeit in Österreich weiter gestiegen. Ende Jänner waren 535.470 Menschen arbeitslos. Das waren um 14.551 mehr als Ende Dezember und 114.769 mehr als im Jänner 2020.

Heuer waren Ende Jänner auch rund 470.000 Personen in Kurzarbeit. Grund für den Anstieg der Arbeitslosigkeit ist der Lockdown. Deshalb ist bisher der Winter-Tourismus ausgefallen und Hotels und Lokale blieben zu.

Erklärung: Kurzarbeit

Die Kurzarbeit soll Firmen und ihren Mitarbeitern helfen. Bei der Kurzarbeit arbeiten die Mitarbeiter weniger. Ihr Geld bekommen sie dabei vom Staat und nicht von den Firmen. Das hilft den Firmen, weil sie viel Geld sparen. Sie müssen ihre Mitarbeiter dann nicht kündigen.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort. Bei einem Lockdown werden in einem Land oder in einer Region das wirtschaftliche und öffentliche Leben eingeschränkt. Dabei können Geschäfte, Schulen und Restaurants geschlossen werden. Es kann aber auch Ausgangssperren geben.

Salzburger Polizei zerschlägt große Drogenbande

Die Polizei in Salzburg hat eine große Bande von Drogenhändlern zerschlagen und mehrere Verdächtige festgenommen. 13 Täter sollen in Österreich Drogen im Wert von insgesamt 3,2 Millionen Euro verkauft haben. Die Bande soll insgesamt 147 Kilo verschiedene Drogen verkauft haben.

Es konnten aber noch nicht alle Bandenmitglieder festgenommen werden. Drei Haupttäter sind noch auf der Flucht. Darunter ist auch der Bandenchef, ein 40-jähriger Bosnier. Nach den flüchtigen Verdächtigen läuft eine internationale Fahndung.

Sprachniveau A2

Bald gibt es in Apotheken kostenlose Corona-Schnelltests

Am Montag sperren Geschäfte

und Friseure wieder auf.

Wenn man zum Friseur gehen will, muss man

vorher einen Corona-Test machen.

Ab Montag kann man in Apotheken

gratis einen Schnelltest machen.

Zuerst geht das nur in einigen Apotheken.

Die findet man ab Montag auf der

Internet-Seite der Apotheker-Kammer.

Die AK fordert mehr Hilfe für Kinder und Jugendliche

Wegen der Corona-Krise sind die Schulen

in Österreich lange zu gewesen.

Deshalb haben viele Kinder

und Jugendliche weniger gelernt.

Außerdem bekommen dadurch viele Kinder

und Jugendliche psychische Probleme.

Dadurch steigt die Gefahr von Selbstmorden

und auch von Ess-Störungen.

Deshalb brauchen die Kinder und

Jugendlichen mehr Hilfe.

Auch viele Eltern brauchen

mehr Unterstützung.

Das hat die Arbeiterkammer (AK) gesagt.

Daher fordert die AK von der Regierung

mehr Geld für die Kinder.

Jedes Schulkind soll einmal

200 Euro zusätzlich zur

Familien-Beihilfe bekommen.

Erklärung: Arbeiterkammer

Die Arbeiter-Kammer ist eine Organisation.

Abgekürzt wird die Arbeiter-Kammer mit AK.

Die AK hilft Arbeit-Nehmern.

Arbeit-Nehmer werden Menschen genannt,

die in einer Firma arbeiten.

Die AK hilft auch Konsumenten.

Konsumenten sind alle Menschen,

die etwas kaufen.

In Österreich sparten die Menschen wegen Corona viel Geld

Im Jahr 2020 waren die Österreicher

besonders sparsam.

Das lag an der Corona-Krise.

Die Menschen in Österreich sparten

insgesamt mehrere Milliarden Euro.

Wirtschafts-Experten glauben, dass die

Menschen das gesparte Geld

nicht so schnell wieder ausgeben werden.

Man erwartet, dass sie sich beim

Geldausgeben normal verhalten.

So normal halt, wie es die

Corona-Maßnahmen zulassen.

In Großbritannien vernichtet man 50 Millionen Liter Bier

In Großbritannien sind wegen

der Corona-Krise alle Lokale zu.

Deshalb bleibt den Brauereien

jetzt viel Fass-Bier über, das nicht

mehr getrunken wird.

Weil das Ablaufdatum erreicht ist,

müssen die britischen Brauereien

nun 50 Millionen Liter Bier vernichten.

Das sind rund 500.000 Badewannen

voll mit Bier.

Über 1.400 Menschen wurden bei Demonstrationen in Russland verhaftet

In Russland ist am Dienstag

Alexej Nawalny zu über 3 Jahren

Gefängnis verurteilt worden.

Nawalny ist ein Kritiker von dem

russischen Präsident Wladimir Putin.

Nawalny war längere Zeit

in Deutschland.

Ihm wird vorgeworfen, dass er

sich in Deutschland nicht bei den

russischen Behörden gemeldet hat.

Er war aber nur in Deutschland,

weil er sich dort von einem

Gift-Mordversuch erholt hat.

Dafür macht er Putin

und seine Regierung verantwortlich.

Nach seiner Verurteilung ist es

wieder zu Demonstrationen

in Russland gekommen.

Die Demonstranten forderten

Freiheit für Nawalny.

Die Polizei verhaftete über

1.400 Menschen.

Laut Augenzeugen prügelten

die Polizisten mit Gummiknüppeln

auf die Demonstranten ein.

Wieder viele Corona-Ansteckungen in Österreich

In Österreich haben sich wieder viele

Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt.

Von Dienstag auf Mittwoch wurden 1.520

Ansteckungen festgestellt.

In diesem Zeitraum wurden aber nur

1.393 Menschen wieder gesund.

Seit das Corona-Virus in Österreich ist,

gab es über 418.000 Ansteckungen.

In Österreich starben 7.902 Menschen,

die sich mit dem Virus angesteckt haben.

Trotzdem werden die

Lockdown-Maßnahmen gelockert.

Ab 8. Februar werden Schulen und Geschäfte

wie zum Beispiel Friseure wieder geöffnet.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort.

Bei einem Lockdown wird

in einem Land oder in einer Region

das Leben eingeschränkt.

Dabei können Geschäfte, Schulen

und Lokale geschlossen werden.

Damit will man Menschen

vor dem Corona-Virus schützen.

Ein Lockdown ist aber

sehr schlecht für die Wirtschaft.

Test-Rakete explodierte bei Landung in Texas

Am Dienstag kam es in Texas in den USA

zu einer großen Explosion.

Eine Rakete ist

bei der Landung explodiert.

Die Rakete mit der Bezeichnung

Starship SN9 war auf einem Testflug.

Sie erreichte eine Höhe von 10.000 Metern.

Erst bei der Landung explodierte sie.

Ursache für die Explosion war ein

technischer Fehler.

Es waren keine Menschen in der Rakete.

Erst im Dezember war die Rakete Starship

SN8 bei einem Testflug explodiert.

Es geschah ebenfalls bei der Landung.

Die Starship-Raketen werden von der

Firma SpaceX gebaut.

SpaceX gehört Elon Musk.

Elon Musk gehört auch die Firma Tesla,

die Elektro-Autos baut.

Mit den Starship-Raketen sollen einmal

Menschen zum Mond und dem Mars

gebracht werden.

Schulen und Geschäfte öffnen in Österreich ab 8. Februar wieder

In Österreich hat sich die Regierung

am Montag getroffen.

Dabei wurde beschlossen, die

Lockdown-Maßnahmen zu lockern.

Ab 8. Februar öffnen Schulen

und Geschäfte wieder.

Dabei müssen einige Dinge beachtet werden.

So dürfen nur Schüler am normalen

Schul-Unterricht mitmachen, wenn

sie sich testen lassen.

Ansonsten müssen die Schüler

von daheim am Unterricht teilnehmen.

Auch muss in höheren Schulstufen

eine FFP2-Maske getragen werden.

FFP2-Masken filtern die Luft

zum Atmen besonders gut.

Auch in Geschäften muss eine FFP2-Maske

getragen werden.

Außerdem dürfen nur wenige Kunden

gleichzeitig in Geschäften sein.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort.

Bei einem Lockdown wird

in einem Land oder in einer Region

das Leben eingeschränkt.

Dabei können Geschäfte, Schulen

und Lokale geschlossen werden.

Damit will man Menschen

vor dem Corona-Virus schützen.

Ein Lockdown ist aber

sehr schlecht für die Wirtschaft.

In Österreich gibt es immer mehr Arbeitslose

Wegen der Corona-Krise gibt es

immer mehr Arbeitslose.

Ende Jänner hatten 535.000 Menschen

in Österreich keine Arbeit.

Das waren um fast 15.000 mehr

als Ende Dezember.

Außerdem waren Ende Jänner

rund 470.000 Menschen in Kurzarbeit.

Der Lockdown ist der Hauptgrund dafür,

dass es immer mehr Arbeitslose gibt.

Erklärung: Kurz-Arbeit

Die Kurz-Arbeit gibt es, damit nicht

noch mehr Menschen ihre Arbeit verlieren.

Bei der Kurz-Arbeit behalten

die Menschen ihre Arbeit.

Sie arbeiten aber weniger als sonst.

Ihr Geld bekommen sie aber nicht mehr

von den Firmen, sondern vom Staat.

Die Firmen sparen dadurch viel Geld und

müssen ihre Mitarbeiter nicht entlassen.

Erklärung: Lockdown

Lockdown ist ein englisches Wort.

Bei einem Lockdown wird

in einem Land oder in einer Region

das Leben eingeschränkt.

Dabei können Geschäfte, Schulen

und Lokale geschlossen werden.

Damit will man Menschen

vor dem Corona-Virus schützen.

Ein Lockdown ist aber

sehr schlecht für die Wirtschaft

Die Polizei hat viele Drogen-Händler festgenommen

In Salzburg hat die Polizei Drogen-Händler

verhaftet und damit eine große

Drogen-Bande zerstört.

13 Männer sollen insgesamt fast 150 Kilo

Drogen in Österreich verkauft haben.

Die Drogen hatten einen Wert

von 3,2 Millionen Euro.

Die Polizei konnte aber noch nicht alle

Mitglieder der Drogen-Bande verhaften.

Der Banden-Chef und 2 weitere Mitglieder

der Bande sind noch auf der Flucht.


Titelbild: Dan Barrett auf Unsplash

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