Die Liebe in den Zeiten von Corona

100 Worte zum Welttag der Poesie (21.3.) von Michael Wögerer

Spontane Zweisamkeiten sind in diesen Tagen, wo Masken mein Lächeln verhüllen und Begegnungen aus Angst vor aerogenen Übertragungen vermieden werden, eher spärlich gesät. Da körperliche Zärtlichkeiten ausbleiben, flüchte ich mich in die Welt der Geistigkeit und habe dabei so manch alte Liebe neu entdeckt.

Mit einer heißen Tasse Tee und wohlig warm unter der Decke wird mein Bett zum Spielplatz literarischer Ergüsse. Ich wandle auf den Spuren von Emil Sinclairs Jugend, lasse mich von Goldmund verführen und erlebe die Reisen des jungen Brahmanen namens Siddhartha  – so nah und intensiv, als wäre alles mein eigenes Leben. Poesie in stürmischen Zeiten!

Titelbild: Bruno /Germany auf Pixabay 

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