Was wirklich gegen den Kater hilft

1. Januar 2015 UZ 0

Gerade an Neujahr leiden viele an flauem Magen oder ausgeprägten Haarspitzenschmerzen. Drei Dinge die helfen, ohne Medikament zu sein. Eine Empfehlung von Unsere Zeitung: Erstmal Hände weg vom Kaffee, wenn der Magen beleidigt ist. Pfefferminz- oder Kräutertee lauwarm genossen renken ihn wieder ein. Ein ausgiebiges Frühstück, vor allem ein salziges, ist der nächste Schritt. Ein Ei, ein Essiggurkerl und vielleicht ein Gabelroller bringen die verlorenen Mineralstoffe zurück. Frische Luft wirkt wahre Wunder. Wer’s vor dem Schlafengehen nicht mehr schafft zu lüften, sollte dies nach dem Aufstehen ausgiebig tun. Die ganz Harten gehen spazieren. Text: Hanno Wisiak Foto: Pia Schmikl

Polit-Bezüge für soziale Zwecke

29. Dezember 2014 UZ 0

Graz – Es ist österreichweit ein Unikum. Politische MandatarInnen spenden den Großteil ihrer Einkommen in einen Sozialfonds. Die steirische KPÖ zog heute Vormittag Bilanz.

Neuwahlen in Griechenland am 25. Jänner

29. Dezember 2014 UZ 0

Athen – Die Präsidentschaftswahlen in Griechenland sind endgültig gescheitert. Auch beim dritten Anlauf erreichte der Regierungskandidat Stavros Dimas (73) nicht die notwendige Mehrheit von 180 der 300 Abgeordnetenstimmen.

Nachkriegs-Weihnacht

29. Dezember 2014 UZ 0

Glei, nach ‚m Kriag, im 46er Jahr, hats nix zum Essn gebn, und des is wahr! Da war des scho allahand, wennst mit an Bauern warst verwandt. Net zum verachtn war do a a Onkl in Amerika! Am heilign Abend, i schrei „Hurra!, a Packerl aus Amerika!“, von unsra liabn Tante Rosn, gefüllt mir hoffnungsvollen Dosn. I reiß glei auf und reck mein Hals, obn drauf san pfeigrod 3 Pfund Schmalz. „A Kilo Bohnakaffee – schau – a große Dosn mit Kakau!“ Und nebn dro, o guate Seel, a Büchsn mit Olivnöl, a große Dosn Reis, zwoa Kilo Mehl, wia […]

José Martí über die Zeitung

28. Dezember 2014 UZ 2

„El periódico es una espada y su empuñadura la razón. Solo deben esgrimirla los buenos, y no ha de ser par para el exterminio de los hombres, sino para el triunfo necesario sobre los que se oponen a su libertad y progreso.“ José Martí (1853 – 1895), poeta cubano y escritor

„Wenn es zum Krieg käme…“ von Halina Höller

28. Dezember 2014 UZ 0

WENN ES ZUM KRIEG KÄME… würde ich Angst kriegen? die spüre ich bereits! würde ich weg laufen? das tue ich bereits, indem ich mich mit Anderem ablenke! würde ich dagegen kämpfen? Das tue ich, indem ich gegen den Krieg schreibe und Antikriegspetitionen unterschreibe! würde ich gleich sterben? Das tue ich jeden Tag ein wenig! Dieses Gefühl der Bedrohung vergleiche ich mit einer tödlichen Erkrankung:Du weißt, Du hast eine gestundete Zeit zum Leben! Und versuchst, trotz alledem zu leben! Jeden Tag, wie den letzten! Wieviele Reisen darf ich nicht mehr angehen? Wievielen Menschen nicht mehr begegnen? Wieviele Bücher werde ich nicht […]

Gebt den Kindern das Kommando

27. Dezember 2014 UZ 0

die armeen aus gummibärchen die panzer aus marzipan kriege werden aufgegessen einfacher plan kindlich genial Foto: Steinnelkenweg (Wien-Donaustadt) neben dem Spielplatz (Unsere Zeitung)     „Kinder an die Macht“ von Herbert Grönemeyer

Ukrainischer Journalist Vladimir Larin bei Nazi-Überfall schwer verletzt

26. Dezember 2014 UZ 0

Es gibt unzählige und ungezählte Opfer der faschistischen Mord- und Totschlagskommandos, die in der Ukraine unter dem Schutzschirm der neuen „demokratischen“ Ordnung wüten. Erst jetzt wurde bekannt, dass am 21. November der Journalist Vladimir Larin nahe der ukrainischen Grenze auf russischem Boden von Unbekannten überfallen und brutal zusammengeschlagen wurde. „Auch hier (auf der russischen Seite der Grenze) sind viele dreckige Nazis, sie sind hierher gefahren“, berichtet Larin. Er wurde mit multiplen Prellungen, Blutverlust, einer Kopfverletzung und offenen Trümmerbrüchen an beiden Beinen ins Krankenhaus eingeliefert. Am 23. Dezember musste aufgrund des Verlustes von Knochenfragmenten eine Beinverkürzung vorgenommen werden, und es stehen […]

Weihnachten 1914: Fußball statt Krieg

24. Dezember 2014 UZ 0

Es klingt wie ein Märchen, aber es soll sich wirklich am ersten Weihnachten des Ersten Weltkrieges, im Jahr 1914 so zugetragen haben: Tommy (der deutsche Spitzname für den englischen Soldaten) und Jerry (der englische Spitzname für den deutschen Soldaten) hörten auf, sich zu beschießen, trafen sich in der Mitte des Niemandslandes und spielten Fußball miteinander. Auf den Feldern in der Nähe der belgischen Stadt Ypern lagen sich englische und deutsche Soldaten in Schützengräben gegenüber. Manchmal waren diese nur 25 Meter auseinander. Am Heiligabend 1914 war alles totenstill, sogar die Scharfschützen schossen heute nicht. Von der deutschen Linie kamen Klänge des […]