Unsere Zeitung @ KriLit 2015

17. Mai 2015 UZ 0

Vergangenes Wochenende (14. bis 16. Mai) fanden in Wien-Ottakring die Kritischen Literaturtage statt. Unsere Zeitung war mit einem Stand vertreten und wir nutzten die Gelegenheit mit vielen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Das Feedback war sehr positiv und einige haben sich auch in unsere Newsletter-Liste eingetragen. Hier ein paar Fotos von unserem Auftritt in der Brunnenpassage:

Parade gegen Homophobie in Havanna

17. Mai 2015 UZ 1

Über 1.000 Menschenrechtsaktivisten haben sich vergangenes Wochenende an der fünften Parade gegen Homophobie in der kubanischen Hauptstadt Havanna beteiligt. Angeführt wurde der bunte Straßenzug von Mariela Castro Espin (Bild unten rechts), der Leiterin des kubanischen Zentrums für Sexualaufklärung (CENESEX).

Armut trotz Arbeit in Bulgarien

7. Mai 2015 UZ 0

Laut AFP News lebt die Hälfte der 7,2 Millionen bulgarischen EinwohnerInnen in materieller Armut. Sie können weder richtig heizen und ihre Heizkosten begleichen, noch hochwertige und gesunde Lebensmittel bezahlen. Vor allem die Erwerbsarmut greift immer stärker um sich.

3K – Massenmedien am Montag

4. Mai 2015 UZ 0

Freiheit! Am dritten Mai wurde weltweit der 21. Tag der Pressefreiheit begangen. Seit 1994 wird so auf Missstände in der Medienwelt hingewiesen. Die Lage für JournalistInnen bleibt prekär: in Italien bedroht die Mafia allerorten KollegInnen, in Afrika und Nahost erschweren Kriege die Arbeit. 23 JournalistInnen wurden heuer bereits ermordet, 171 sind weltweit in Haft. ÖJC-Präsident Fred Turnheim beklagte in einer Aussendung, dass den Sonntagsreden für Pressefreiheit Krokodilstränen und keine Taten folgten. Im Gegenteil: auch in Österreich würde die Pressefreiheit angegriffen, wie das Verhalten der Regierung rund um den Hypo-Untersuchungsausschuss zeige. Dabei hat die Zweite Republik im Pressefreiheits-Ranking von Reporter ohne […]

Je suis Charlie?! Mi smo RTS?

30. April 2015 UZ 1

Anfang des Jahres kam es zu einem Aufschrei in der Welt, als einige Islamisten das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo angriffen. Danach kam es zu einer Welle der Solidarität mit den Opfern des Anschlags – 16 Jahre zuvor griff die NATO zweimal die Fernsehredaktion des öffentlich-rechtlichen Senders Radio-Television Serbiens an und tötete 16 Menschen. Damals gab es keinen Aufschrei, keine Millionen Menschen auf die Straße.