Diskussion: „Der Ukraine-Konflikt und die Verantwortung von Medien und Politik“ (24.9.)

Der Ukraine-Konflikt bleibt brisant. Propaganda auf westlicher wie russischer Seite sowie innerhalb der Ukraine drohen ihn jedoch neu anzuheizen. Ziel von Medien und Politik müsste sein, feindliche Rhetorik durch Besonnenheit und Dialogbereitschaft zu ersetzen. Feindbildpflege war in der Geschichte immer wieder Vorstufe zum Krieg.

Zu diesem Thema veranstaltet die Vereinigung für Medienkultur eine Podiumsdiskussion im Presseclub Concordia:

Der Ukraine-Konflikt und die Verantwortung von Medien und Politik

Wann:    24. September 2015 – Beginn 18.30 Uhr

Wo:     Presseclub Concordia, Bankgasse 8, A-1010 Wien

TeilnehmerInnen:

  • Jürgen Grimm – Medienwissenschafter (Universität Wien)
  • Gabriele Matzner-Holzer – Diplomatin (Ex-Botschafterin)
  • Christian Rainer – Chefredakteur und Herausgeber des „profil“
  • Stefan Schocher – Redakteur beim „Kurier“
  • Johannes Voggenhuber – Langjähriger EU-Mandatar
  • Christian Wehrschütz – ORF-Korrespondent in Kiew

Moderation: Udo Bachmair – Präsident der Vereinigung für Medienkultur

In der Diskussion zur Sprache kommen sollen u.a. die aktuelle Lage rund um den Ukraine-Konflikt, Ausmaß und Mechanismen antiwestlicher und antirussischer Propaganda, die geopolitische Interessenslagen Moskaus, Washingtons und Brüssels, Möglichkeiten und Chancen eines neuen Dialogs auf politischer und diplomatischer Ebene sowie die Verantwortung von Medien und Politik, den Konflikt nicht weiter eskalieren zu lassen.

Anmeldung erbeten unter : medienkultur@medienkultur.at

Fotocollage: Unsere Zeitung

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