Die Regierung plant Veränderungen im Zivildienst – TopEasy (16.10.)

By Stefan Reitzner (de:User:Xy01) [CC BY-SA 2.0 ], via Wikimedia Commons

Nachrichten leicht verständlich vom 16.10.2018 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur

Die Regierung plant Veränderungen im Zivildienst

Derzeit gibt es in Österreich 1.700 Zivildienst-Organisationen, die Zivildiener aufnehmen. Die Regierung will nun genauer kontrollieren, welche Organisationen überhaupt Zivildiener beschäftigen dürfen. Außerdem will man herausfinden, welche Organisationen dringend Zivildiener brauchen. Dadurch sollen die jungen Männer besser verteilt werden. Es gibt derzeit nämlich weniger junge Männer für den Zivildienst, weil es um das Jahr 2000 weniger Geburten gegeben hat.

Erklärung: Zivildienst

Jeder österreichische Mann muss entweder 6 Monate zum Bundesheer oder 9 Monate zum Zivildienst. Wenn man große körperliche Beschwerden hat, muss man aber nicht. Beim Zivildienst unterstützt man soziale Organisationen.

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Erstes Wochenende ohne Schießerei in New York seit dem Jahr 1993

In der US-Stadt New York hat es zum ersten Mal seit 1993 keine Schießerei an einem Wochenende gegeben. Der New Yorker Polizeichef sagte, dass es am Freitag, Samstag und Sonntag keine Schießereien und auch keine Morde gab. Er sagte auch, dass darauf alle New Yorker stolz sein können. Aber leider ist das kein Zeichen dafür, dass es in New York weniger Gewalt gibt. Im Vergleich zum Vorjahr hat es in New York wieder mehr Morde gegeben.

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2018 wird eines der wärmsten Jahre

Schon jetzt steht fest, dass das Jahr 2018 eines der wärmsten Jahre in Österreich seit Mess-Beginn wird. Es soll sogar eines der vier wärmsten Jahre werden, die je in Österreich gemessen wurden. Ungewöhnlich ist in diesem Jahr die Zahl der Sommer-Tage. Als Sommer-Tage werden die Tage bezeichnet, an denen es mindestens 25 Grad Celsius hat. In fast allen Regionen in Österreich wurden neue Rekord-Zahlen bei den Sommer-Tagen erreicht. Der erste Sommer-Tag dieses Jahr war heuer am 8. April. Das Wetter ist auch jetzt sehr warm. Auch in den nächsten Tagen wird es noch nicht kälter.

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Microsoft-Mitgründer Paul Allen an Krebs gestorben

Microsoft ist ein großes Technologie-Unternehmen aus den USA. Es ist vor allem durch Computer-Programme bekannt, die sehr viele Menschen verwenden. Jetzt ist einer von den Mitgründern von Microsoft an der Krankheit Krebs gestorben. Er heißt Paul Allen und er wurde 65 Jahre alt. Allen hatte im Jahr 1975 zusammen mit Bill Gates das Unternehmen gegründet. Allen verdiente sehr viel Geld, weil er mit Microsoft so viel Erfolg hatte. Er war einer der reichsten Menschen auf der Welt.

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Informationen zum Projekt „TopEasy“-Nachrichtenüberblick in leicht lesbarer Sprache

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