Algeriens Präsident lässt sich nicht wieder wählen – Top Easy (03.04.)

Nachrichten leicht verständlich vom 03.04.2019 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur

Algeriens Präsident lässt sich nicht wieder wählen

Der Präsident von Algerien Abdelaziz Bouteflika hat sein Amt aufgegeben. Dadurch muss Algerien innerhalb der nächsten 90 Tage einen neuen Präsident wählen. Schon seit mehreren Wochen hatten Hunderttausende Menschen in Algerien gegen Bouteflika protestiert. Sie waren dagegen, dass er sich noch einmal als Präsident wählen lassen wollte. Auch das Militär war zum Schluss gegen ihn. Der 82 Jahre alte Bouteflika war seit 20 Jahren Präsident von Algerien.

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Die Regierung beschließt die Einführung einer Digital-Steuer

Die österreichischische Regierung will eine Digital-Steuer einführen. Internet-Firmen wie Google und Facebook sollen diese neue Steuer bezahlen. Denn diese Firmen verdienen sehr viel Geld und bezahlen aber sehr wenig Steuer. Die Regierung erwartet, dass sie mit der Digital-Steuer pro Jahr 200 Millionen Euro mehr einnimmt. Der Wirtschafts-Forscher Martin Kocher glaubt aber, dass das zu optimistisch ist. Er glaubt, dass die Digital-Steuer weniger als 200 Millionen Euro einbringen wird.

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In Brunei gibt es für gleichgeschlechtlichen Sex die Todes-Strafe

Im Land Brunei wird die Todes-Strafe für gleichgeschlechtlichen Sex eingeführt. Nun kann man für gleichgeschlechtlichen Sex mit Stock-Schlägen oder mit dem Tod bestraft werden. Solche Strafen sind in der Scharia üblich. Die Scharia ist das islamische Recht. Der Großteil der Einwohner von Brunei sind Muslime, das heißt, sie haben den islamischen Glauben. Gegen die neuen Gesetze hat es weltweit Proteste gegeben. Experten glauben aber nicht, dass wirklich Menschen durch das neue Gesetz getötet werden. Brunei liegt im Südosten von Asien.

Erklärung: Gleichgeschlechtlicher Sex

Gleichgeschlechtlicher Sex ist, wenn ein Mann mit einem Mann Sex hat oder eine Frau mit einer Frau.

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Am Hauptbahnhof in Bangkok bekommt man kostenlos eine neue Frisur

Am Hauptbahnhof in Bangkok in Thailand muss man für eine neue Frisur nichts bezahlen. Am Bahnsteig 12 bieten jeden Vormittag mehrere Friseure kostenlos Haarschnitte an. Zu den Friseuren darf jeder kommen, Zuggäste, Touristen oder auch Obdachlose. Vor allem arme Thailänder gehen dort oft hin. Von den Touristen gibt es für die Frisur oft ein Trinkgeld. Meistens kann man sich aber den Friseur nicht aussuchen und manchmal auch nicht die Frisur.

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Informationen zum Projekt „TopEasy“-Nachrichtenüberblick in leicht lesbarer Sprache

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