Mehr als 2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser

Der Weltwassertag, der jährlich am 22. März begangen wird, soll auf die Bedeutung von Wasser für unser Leben aufmerksam machen und darauf hinweisen, dass der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Hygiene in weiten Teilen der Welt noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.

Von Moritz Ettlinger

2,2 Milliarden Menschen haben Angaben von UNICEF zufolge keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 785 Millionen Menschen fehlt eine Grundversorgung mit Trinkwasser gänzlich.

Die Folgen der Wasserknappheit sind drastisch: Laut dem „World Water Development Report 2021“ der Vereinten Nationen sterben Schätzungen zufolge 829.000 Menschen jedes Jahr an Krankheiten wie Durchfall und damit an den Folgen von unsauberem Trinkwasser und mangelnder Hygiene, darunter 300.000 Kinder unter fünf Jahren.

Der internationale Tag des Wassers wurde am 22. Dezember 1992 von der UNO-Generalversammlung beschlossen, seit 1993 wird er jährlich am 22. März begangen.


Titelbild: congerdesign auf Pixabay 

DANKE, DASS DU DIESEN ARTIKEL BIS ZUM ENDE GELESEN HAST!

Unsere Zeitung ist ein demokratisches Projekt, unabhängig von Parteien, Konzernen oder Milliardären. Der obige Beitrag wurde von unserem Redakteur ehrenamtlich verfasst. Wir würden gerne allen unseren Redakteur_innen ein Honorar zahlen, sind dazu aber leider finanziell noch nicht in der Lage. Wenn du möchtest, dass sich das ändert und dir auch sonst gefällt, was wir machen, kannst du uns auf der Plattform Steady mit 3, 6 oder 9 Euro im Monat unterstützen. Jeder kleine Betrag kann Großes bewirken! Alle Infos dazu findest du, wenn du unten auf den Button klickst.

Unterstützen!

close

Trag dich ein!

Du erhältst jeden Montag die aktuellen Artikel kostenlos in Deine Mailbox.

Wir versprechen, dass wir keinen Spam versenden! Impressum

Artikel teilen/drucken:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.