Millionen Haushalte erhalten 150 Euro Energie-Gutscheine – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Millionen Haushalte erhalten 150 Euro Energie-Gutscheine

Österreichweit bekommen bald 4 Millionen Haushalte einen Energie-Gutschein im Wert von 150 Euro zugeschickt. Dieser Energie-Gutschein soll den Menschen bei der Bezahlung der steigenden Energiepreise helfen. Bis Ende Mai werden dann wöchentlich rund eine Million Gutscheine verschickt.

Dieser Bonus ist allerdings an einen Vertrag mit einem Stromlieferanten gebunden. Außerdem gibt es Verdienstgrenzen. Einpersonen-Haushalte dürfen den Gutschein nur einlösen, wenn sie nicht mehr als 55.000 Euro im Jahr verdienen. Bei Mehrpersonen-Haushalten ist die Grenze 110.000 Euro.

Unter der Onlineadresse www.oesterreich.gv.at/energiekostenausgleich kann man den Gutschein einlösen. Dazu lässt man den sogenannten QR-Code einlesen. Sollte man bis Juli keinen Gutschein erhalten haben, kann man ihn bis 31. August unter der Onlineadresse www.oesterreich.gv.at/energiekostenausgleich oder telefonisch unter 050 233 798 einfordern.

Ukraine will Zivilisten aus Stahlwerk in Mariupol befreien

In der Stadt Mariupol in der Ukraine sind ukrainische Soldaten im Stahlwerk Asowstal eingeschlossen. Dort werden sie von russischen Soldaten belagert. Bei den ukrainischen Soldaten sollen auch Zivilisten sein, also Frauen, Kinder und alte Menschen. Sie sollen herausgeholt werden.

„Heute ist eine Operation geplant, um die Zivilpersonen aus dem Werk zu bekommen“, erklärte die ukrainische Regierung. Was genau geplant ist, wurde nicht gesagt. Der russische Präsident Wladimir Putin verlangt von den ukrainischen Soldaten im Stahlwerk Asowstal, dass sie sich ergeben.

Inflation in Österreich stieg im März auf 7,2 Prozent

In Österreich sind die Preise auch im April stark gestiegen. Das Leben wurde um 7,2 Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Das hat eine Schnellschätzung der Statistik Austria ergeben. Die 7,2 Prozent sind ein neuer Rekord, denn es ist die höchste Inflation seit Oktober 1981.

Schuld daran sind vor allem die hohen Preise für Treibstoffe und Energie. Aber auch Lebensmittel wurden deutlich teurer. Am 18. Mai wird die Statistik Austria genauere Daten zur Inflation bekanntgeben.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria ist ein Amt in Österreich. Die Statistik Austria wertet Informationen und Daten aus. Sie kann zum Beispiel ausrechnen, wie viele Menschen in Österreich leben. Sie kann aber auch ausrechnen, wie viel Geld die Menschen in Österreich im Durchschnitt verdienen oder wie die Wirtschaft in Österreich läuft.

Ralf Rangnick ist neuer österreichischer Fußball-Teamchef

Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat einen neuen Teamchef. Es ist der Deutsche Ralf Rangnick. Er bekommt zunächst einen Vertrag über 2 Jahre. Schafft er mit der österreichischen Nationalmannschaft die Qualifikation für die Europameisterschaft 2024, dann verlängert sich sein Vertrag automatisch um 2 Jahre.

Rangnick ist derzeit noch Trainer von Manchester United. Seine ersten Länderspiele mit der österreichischen Nationalmannschaft sind im Juni gegen Kroatien, Dänemark und Frankreich.

UNO-Chef Antonio Guterres besucht die Ukraine

UNO-Chef Antonio Guterres ist zu Besuch in der Ukraine. Er will dort wegen dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine vermitteln. Guterres traf sich am Nachmittag mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj. Zuvor besuchte er die Kiewer Vororte Borodjanka und Butscha. In Butscha sollen russische Truppen Gräueltaten an Zivilisten begangen haben. Zivilisten sind alle Menschen die keine militärische Ausbildung haben.

Guterres will in der Ukraine vor allem die Lage der Hafenstadt Mariupol besprechen. Dort sind ukrainische Soldaten und Zivilisten von der russischen Armee umzingelt. Unterdessen wurden die russischen Angriffe im Osten der Ukraine deutlich verstärkt.

Besserer Zugang zum Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus Drittstaaten

Österreichs Regierung plant einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt für Fachkräfte aus Drittstatten. Damit sind Menschen aus europäischen Ländern gemeint, die keine Mitglieder der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sind. Die Regierung lässt dafür jetzt ein Gesetz prüfen. Der Grund dafür ist, dass in Österreich viele Fachkräfte fehlen. So sollen zum Beispiel Saisonarbeitskräfte länger in Österreich leben dürfen oder Sprach-Zertifikate länger gültig sein.

Beim AMS sind derzeit rund 124.000 offene Stellen gemeldet. Experten aus der Wirtschaft wollen daher schon lange, dass auch ausländischen Fachkräften der Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt erleichtert wird.

Nationalrat beschließt Paket gegen die Teuerung

Der Nationalrat hat am Mittwoch ein Paket gegen die Teuerung beschlossen. Vor allem für Pendler soll es deutliche Vorteile geben. So wird das sogenannte Pendler-Pauschale um 50 Prozent angehoben. Das soll dann bis Mitte des nächsten Jahres gelten. Für den Pendler-Euro soll es sogar 4-mal soviel Geld geben. Der Pendler-Euro wird einmal im Jahr von der Steuer abgezogen.

Für Landwirte und Forstwirte wird es auch eine Vergünstigung für den Agrar-Diesel geben. Diesen Treibstoff braucht man für Fahrzeuge in der Land- und Forstwirtschaft. Geholfen wird auch den Unternehmen, sie müssen weniger für Erdgas und die Elektrizität ausgeben. 

Erklärung: Nationalrat

Im Nationalrat arbeiten die Politiker von den Parteien. Diese Politiker nennt man Abgeordnete. Sie werden bei der Nationalrats-Wahl in den Nationalrat gewählt. Dadurch haben sie ein Nationalrats-Mandat. Die Abgeordneten beraten und beschließen im Nationalrat die Gesetze. Sie halten dort auch politische Reden.

Erklärung: Pendler

Viele Menschen müssen für die Arbeit in eine andere Stadt oder in einen anderen Ort fahren. Diese Menschen nennt man Pendler. Bei der Pendler-Pauschale werden Kosten, die man für die tägliche Fahrt braucht, zum Teil ersetzt. 

Elon Musk kauft Twitter für 44 Milliarden Dollar

Der US-Milliardär Elon Musk ist der reichste Mann der Welt und Chef des Elektroautobauers Tesla. Er kauft nun den Kurznachrichten-Dienst Twitter für 44 Milliarden Dollar. Twitter ist ein soziales Netzwerk, in dem Menschen kurze Nachrichten oder Bilder verbreiten können. 217 Millionen Menschen weltweit nutzen Twitter.

Was genau Musk mit Twitter vorhat, ist noch nicht klar. Er sagt, dass es ihm um Meinungsfreiheit geht. Experten rechnen damit, dass gesperrte Politiker wieder auf Twitter zurückkehren können, zum Beispiel der ehemalige US-Präsident Donald Trump.

In Österreich leben nun mehr als 9 Millionen Menschen

In Österreich ist bereits Mitte März die Zahl der Einwohner zum ersten Mal auf über 9 Millionen Menschen gestiegen. Der Anstieg kam schneller als erwartet. Grund dafür sind die vielen Flüchtlinge aus der Ukraine. Das hat die Statistik Austria am Dienstag mitgeteilt.

Am 1. April 2022 lebten laut Statistik Austria 9.027.999 Menschen in Österreich. Das waren um rund 48.000 mehr als zu Jahresbeginn. Von diesen 48.000 neuen Einwohnern Österreichs stammten rund 40.000 aus der Ukraine.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria ist ein Amt in Österreich. Die Statistik Austria wertet Informationen und Daten aus. Sie kann zum Beispiel ausrechnen, wie viele Menschen in Österreich leben. Sie kann aber auch ausrechnen, wie viel Geld die Menschen in Österreich im Durchschnitt verdienen oder wie die Wirtschaft in Österreich läuft.

„Ostbahn Kurti“ Willi Resetarits 73-jährig verstorben

Der bekannte österreichische Sänger Willi Resetarits ist im Alter von 73 Jahren verstorben. Er verunglückte am Sonntag tödlich, wie seine Familie bekanntgab. Viele trauerten um den Sänger. Resetarits wurde vor allem unter seinem Künstlernamen „Ostbahn Kurti“ bekannt.

Er begann seine musikalische Laufbahn in den 1970er Jahren bei der Politrock-Gruppe „Schmetterlinge“. Mitte der 80er Jahre trat er schließlich erstmals als Ostbahn-Kurti auf. Bald darauf bekam er den Beinamen „Bruce Springsteen aus Favoriten“.

Willi Resetarits engagierte sich auch sehr für Flüchtlinge. Am Samstag eröffnete er noch den Flüchtlingsball des Integrationshauses.

Sprachniveau A2

Viele Österreicher bekommen einen 150 Euro Energie-Gutschein

In Österreich bekommen im Mai

4 Millionen Haushalte einen

Energie-Gutschein.

Dieser Energie-Gutschein

ist 150 Euro wert.

Damit soll den Menschen während

der hohen Teuerung der Energiepreise

geholfen werden.

Jede Woche werden rund eine Million

Gutscheine verschickt.

Diesen Gutschein bekommen alle,

Einpersonen-Haushalte, die im Jahr

nicht mehr als 55.000 Euro verdienen.

Mehrpersonen-Haushalte mit einem

Einkommen von bis zu 110.000 Euro

bekommen den Gutschein auch.

Ukraine will Zivilisten aus Stahlwerk in Mariupol befreien

In der Stadt Mariupol in der Ukraine 

gibt es ein großes Stahlwerk.

Es heißt Asowstal.

Dort sind ukrainische Soldaten 

eingeschlossen und werden

von russischen Soldaten belagert.

Bei den ukrainischen Soldaten

sollen auch Zivilisten sein.

Die ukrainische Regierung will jetzt die 

Zivilisten aus dem Stahlwerk heraus holen.

Wie das gehen soll, sagte

die ukrainische Regierung nicht.

Der russische Präsident Putin verlangt,

dass sich die ukrainischen Soldaten 

im Stahlwerk Asowstal ergeben.

Erklärung: Zivilisten

Zivilisten sind Menschen,

die keine Soldaten sind.

Also zum Beispiel Frauen, Kinder

und alte Menschen.

Die Inflation in Österreich ist im April stark gestiegen

In Österreich ist die Inflation

auch im April stark gestiegen.

Das heißt, das Leben in Österreich ist

viel teurer geworden.

Alles kostete um 7,2 Prozent mehr

als noch vor einem Jahr.

Das ist ein Rekord, denn es ist die

höchste Inflation seit Oktober 1981.

Vor allem Treibstoff und Energie

wurden viel teurer.

Aber auch Lebensmittel

wurden im April viel teurer.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran,

dass alles teurer wird.

Deshalb nennt man sie auch Teuerung.

Ist die Inflation niedrig,

steigen die Preise nur leicht.

Ist die Inflation hoch,

steigen die Preise stärker.

Bei der Inflation wird das Geld

immer weniger wert.

Deshalb braucht man mehr Geld,

wenn man etwas kaufen will.

Neuer Trainer für Österreichs Fußball-National-Mannschaft

Die Fußball-National-Mannschaft

von Österreich bekommt

einen neuen Trainer.

Es ist der Deutsche Ralf Rangnick.

Er ist derzeit noch Trainer beim

englischen Verein Manchester United.

Rangnick bekommt erst einmal

einen Vertrag für 2 Jahre.

Im Juni hat Rangnick seine ersten

Länderspiele mit dem österreichischen

National-Team.

Österreich spielt dann gegen Kroatien,

Dänemark und Frankreich.

UNO-Chef Antonio Guterres ist zu Besuch in der Ukraine

Seit Februar gibt es in der Ukraine Krieg.

Deshalb ist UNO-Chef Antonio Guterres

zu Besuch im Land.

Guterres will dort zwischen der Ukraine

und Russland vermitteln.

Guterres traf sich auch mit dem

Präsidenten von der Ukraine.

Zuvor besuchte er die Orte

Borodjanka und Butscha.

In Butscha sollen russische Soldaten

Verbrechen an den Einwohnern

begangen hab.

Guterres will auch besprechen, wie es

mit der Stadt Mariupol weitergehen soll.

Dort sind ukrainische Soldaten und

Bewohner von russischen Truppen umzingelt.

Erklärung: UNO

Die UNO ist ein Zusammenschluss

von fast allen Ländern der Welt.

Auch Österreich ist dabei.

Die Vertreter von den Mitglieds-Ländern

treffen sich regelmäßig.

Dabei sprechen sie über Probleme der Welt

und versuchen, die Probleme zu lösen.

Ausländische Arbeitskräfte sollen einfacher Arbeit finden

In Österreich bekommen Menschen

aus Drittstaaten oft schwer Arbeit.

Drittstaaten sind Länder in Europa,

die kein Mitglied von der EU sind.

Die Regierung will es diesen

Menschen jetzt leichter machen

in Österreich arbeiten zu können.

Dazu lässt sie ein Gesetz prüfen.

In Österreich fehlen nämlich

viele Fachkräfte.

Derzeit sind rund 124.000 Stellen offen.

Experten aus der Wirtschaft wollen

schon länger, dass ausländische Fachkräfte

leichter in Österreich Arbeit bekommen.

Der Nationalrat beschließt Paket gegen die Teuerung

Der Nationalrat hat am Mittwoch eine

Entlastung für Autofahrer beschlossen.

Vor allem für Pendler gibt es deutliche Vorteile.

So wird das sogenannte Pendler-Pauschale

um 50 Prozent angehoben.

Das soll bis Mitte des Jahres 2023 gelten.

Für Landwirte und Forstwirte gibt es auch

eine Vergünstigung für den Agrar-Diesel.

Den Agrar-Diesel braucht man für Fahrzeuge

in der Land- und Forstwirtschaft.

Geholfen wird auch den Unternehmen.

Sie müssen weniger für Erdgas und

die Elektrizität ausgeben.

Erklärung: Nationalrat

Der Nationalrat ist

das Parlament von Österreich.

Im Nationalrat arbeiten

die Politiker von den Parteien.

Diese Politiker nennt man Abgeordnete.

Sie werden bei der Nationalrats-Wahl

in den Nationalrat gewählt.

Die Abgeordneten beraten und beschließen

im Nationalrat die Gesetze.

Sie halten dort auch politische Reden.

Erklärung: Pendler

Viele Menschen in Österreich müssen

sehr weit in die Arbeit fahren.

Zum Beispiel in eine andere Stadt

oder in einen anderen Ort.

Diese Menschen nennt man Pendler.

Bei der Pendler-Pauschale werden Kosten,

die man für die tägliche Fahrt braucht,

zum Teil ersetzt.

Der Milliardär Elon Musk kauft Twitter

Der US-Milliardär Elon Musk

ist der reichste Mann der Welt.

Ihm gehört die Firma Tesla,

die Elektro-Autos herstellt.

Musk kauft jetzt Twitter und

bezahlt dafür 44 Milliarden Dollar.

Das sind rund 41 Milliarden Euro.

Twitter ist ein so genanntes

soziales Netzwerk.

Auf der Internet-Seite von Twitter können

Menschen kurze Nachrichten schreiben

und Bilder herzeigen.

Man weiß noch nicht, was Musk

mit Twitter machen wird.

Österreich hat jetzt mehr als 9 Millionen Einwohner

In Österreich leben immer mehr Menschen.

Heuer zu Jahresbeginn waren es

fast 9 Millionen Menschen.

Am 1. April waren es schon über

9 Millionen Menschen.

Es waren genau 9.027.999 Menschen.

Das hat die Statistik Austria gesagt

Von 1. Jänner bis 1. April kamen

48.000 Menschen dazu.

Davon kamen 40.000 aus der Ukraine.

Denn wegen dem Krieg in der Ukraine

flüchten viele Menschen von dort.

Erklärung: Statistik Austria

Die Statistik Austria

ist ein Amt in Österreich.

Die Statistik Austria sammelt Daten

und Informationen.

Daraus berechnet sie zum Beispiel,

wie viele Menschen in Österreich leben

und wie viel Geld sie verdienen.

Sie berechnet auch, ob die Wirtschaft

wächst oder ob sie schrumpft.

Der Ostbahn Kurti ist gestorben

Der Ostbahn-Kurti war ein

berühmter österreichischer Sänger.

Am Sonntag ist er bei

einem Unfall gestorben.

Er wurde 73 Jahre alt.

„Ostbahn-Kurti“ war nur der

Künstler-Name des Sängers.

Sein echter Name war Willi Resetarits.

Er machte seit den 1970-er Jahren Musik,

zuerst mit der Gruppe „Schmetterlinge“.

Vor fast 40 Jahren wurde er

dann der Ostbahn-Kurti.

Willi Resetarits setzte sich auch

sehr für Flüchtlinge ein.

Am Samstag eröffnete er noch den

Flüchtlings-Ball des Integrations-Hauses.


Titelbild: Johannes Plenio auf Unsplash

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