goodnUZ: sportliches Lachen, weibliches Urinal, gasfreie Wärme & verjüngendes Spazieren

Guten Morgen! In den #goodnUZ geht’s heute um Lachen, Gleichberechtigung am stillen Örtchen, eine niederländische Erfindung für Unabhängigkeit von Gas und die verjüngende Wirkung des Spazierens. Viel Freude beim Lesen und einen guten und friedlichen Wochenstart!

Von Eva Daspelgruber

Am frühen Morgen lache ich eher selten, aber ich hoffe, im Laufe des Tages ergibt sich die eine oder andere Gelegenheit dazu. Denn zwei Forscherinnen der Uniklinik Jena haben wissenschaftlich bestätigt, dass Lachen gut für die Gesundheit ist – sowohl für die körperliche als auch für die psychische. Beim Lachen spannen wir rund 300 Muskeln an, sind also durchaus sportlich dabei. Und: Lachen in der Gruppe ist besser, als allein zu lachen.

Auf Festivals, bei Theaterbesuchen und anderen Events ist es immer das gleiche Bild: Während Männer kurz auf der Toilette verschwinden, warten Frauen eine gefühlte Ewigkeit in der Schlange vor dem Klo. Das soll sich laut Lena Olvedi mit dem Missoir nun ändern. Das Urinal für Frauen soll für “Peequality” am stillen Örtchen sorgen und ist eine wasser- und platzsparende Alternative zur Kabine.

 

 
 
 
 
 
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An einer Wärmebatterie für Haushalte arbeiten Forscher:innen in den Niederlanden. Das Start-up Cellsius setzt dafür ein chemisches Verfahren mit Wasser und Salzhydraten ein. Dabei geht es um Freisetzung und Speicherung von Wärme. Der Prototyp wird ab dem nächsten Jahr in niederländischen Haushalten eingesetzt. Bei Erfolg könnte dies ein Weg aus der Gasabhängigkeit sein.

 

Spazieren gehen als Verjüngungskur? Ja, meinen britische Expert:innen. Aber nur, wenn wir “flott” gehen, können wir unser biologisches Alter um bis zu 16 Jahre verringern. Andere sportliche Aktivitäten beeinflussten die Studienergebnisse nicht. Ich gehe dann mal jünger werden…

Guten und friedlichen Wochenstart!


Titelbild: Eva Daspelgruber

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