Jeden Tag gibt es eine HIV-Neudiagnose in Österreich – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Jeden Tag gibt es eine HIV-Neudiagnose in Österreich

Am 1. Dezember war Welt-Aids-Tag. In Österreich hat es im Vorjahr insgesamt 376 HIV-Neudiagnosen gegeben. Das ist etwas mehr als im Jahr 2020. Die Österreichische Aids Gesellschaft geht davon aus, dass es rund 9.000 HIV-Infizierte Menschen in Österreich gibt. Das sind rund 0,1 Prozent aller Menschen in Österreich.

Insgesamt gab es in den vergangenen 6 Jahren einen Rückgang bei den HIV-Neudiagnosen. Den geringsten Jahres-Wert gab es 2020 mit 332 neuen Infizierten. Die Aids Hilfe fordert, dass die Diskriminierung von HIV-positiven Menschen gestoppt wird. HIV-Infizierte sollen also nicht schlechter behandelt werden als andere Menschen.

Erklärung: HIV

Ist ein Mensch HIV-positiv, so trägt er das HI-Virus in sich. Dieses Virus kann die Krankheit Aids auslösen. Bei dieser Krankheit wird das Immunsystem vom Körper geschwächt. Das heißt, der Körper kann sich gegen andere Krankheiten schwerer schützen.

Am Anfang von der Krankheit haben die Patienten oft Fieber, Kopf-Schmerzen, Schmerzen in den Gelenken oder sind oft sehr müde. Später können Menschen mit Aids auch Krebs bekommen oder durch Bakterien krank werden, die sonst harmlos sind. Gegen Aids gibt es keine Impfung.

China lockert weitere Corona-Maßnahmen

In China gelten bisher besonders strenge Corona-Maßnahmen. Dagegen haben in der letzten Zeit überall im Land viele Menschen protestiert. Jetzt werden die Maßnahmen in vielen Städten gelockert. In Chengdu braucht man ab Freitag keinen negativen Corona-Test mehr, wenn man mit der U-Bahn fahren will. In Peking sollen Krankenhäuser auch Menschen ohne negativen Corona-Test behandeln.

Politikergehälter steigen um 5,3 Prozent

Wegen der hohen Inflation bekommen auch die Politiker in Österreich eine Gehaltserhöhung. Ab 1. Jänner 2023 werden die Politikergehälter um 5,3 Prozent erhöht. Die Erhöhung ist damit geringer als die Inflationsrate.

Am meisten verdient Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Er bekommt ab 1. Jänner 26.701 Euro pro Monat. Dann kommt Bundeskanzler Karl Nehammer mit 23.840 Euro pro Monat. An dritter Stelle liegt Vizekanzler Werner Kogler mit 20.979 Euro. Die Landeshauptleute bekommen 19.745 Euro und die Minister 19.072 Euro pro Monat. Davon müssen sie aber noch Steuern zahlen.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran, dass alles teurer wird. Deshalb nennt man sie auch Teuerung. Ist die Inflation niedrig, steigen die Preise nur leicht. Ist die Inflation hoch, dann steigen die Preise stärker. Bei Inflation wird das Geld immer weniger wert. Deshalb braucht man mehr Geld, wenn man sich etwas kaufen will.

Arbeitslosigkeit bleibt niedrig

Die Arbeitslosigkeit in Österreich bleibt weiterhin niedrig. Ende November waren in Österreich 330.454 Menschen arbeitslos. Das waren um 9,1 Prozent weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 Prozent, das ist der niedrigste Novemberwert seit 15 Jahren.

Es gibt auch kaum noch Kurzarbeit. Ende November waren nur 3.432 zur Kurzarbeit angemeldet. Derzeit gibt es auch sehr viele offene Stellen. In vielen Branchen gibt es Probleme, weil es zu wenig Arbeitskräfte gibt.

Stromkosten-Bremse kommt mit 1. Dezember

Am 1. Dezember tritt die Stromkosten-Bremse in Kraft. Die Stromkosten-Bremse gilt für alle Haushalte mit einem Stromvertrag. Sie dauert bis Juni 2024. Die Stromkosten-Bremse senkt die Stromkosten der Haushalte in Österreich.

Ab Dezember müssen nämlich Haushalte für einen Stromverbrauch bis 2.900 Kilowattstunden nur 10 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Verbraucht man mehr als diese 2.900 Kilowattstunden, bezahlt man auch mehr. Bei der Stromkosten-Bremse soll jeder Haushalt durchschnittlich 500 Euro pro Jahr einsparen. Ein eigener Antrag ist dafür nicht notwendig.

Einigung im Handel macht Streik überflüssig

Am Dienstag haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Handel in der 5. Verhandlungsrunde auf einen neuen Kollektiv-Vertrag geeinigt. Vor der Einigung waren Streiks angedroht worden. Diese sind aufgrund der Einigung aber nicht mehr nötig.

Die Gehälter der 430.000 Beschäftigten steigen nun um mindestens 7 Prozent. Das Einstiegsgehalt wird von 1.800 Euro auf 1.945 Euro im Monat erhöht, das sind um 8 Prozent mehr. Auch die Einkommen der Lehrlinge steigen.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für alle Arbeitnehmer in einem Beruf. Es gibt Kollektiv-Verträge für viele verschiedene Berufe und ihre Mitarbeiter. In einem Kollektiv-Vertrag stehen die Rechte der Mitarbeiter. Darin steht aber auch, was sie in ihrer Arbeit tun müssen und wie viel Lohn sie bekommen. Der Kollektiv-Vertrag soll die Arbeitnehmer schützen.

Die Grippe-Welle ist diesmal besonders früh da

Die Grippe-Welle hat in Österreich begonnen. Seit Beginn dieser Woche beobachtete die Medizinische Universität Wien einen sehr, sehr großen Anstieg an Grippevirus-Nachweisen in ganz Österreich. Das weist laut der Universität auf den Beginn der Grippe-Welle hin.

Wie von den Expertinnen und Experten erwartet, ist sie heuer früher als sonst da. Normalerweise beginnt die Grippe-Welle nämlich erst im Dezember oder Anfang Jänner. Auch in vielen anderen Ländern ist die Grippe-Welle bereits angekommen. Zum Beispiel in Frankreich, in Deutschland, in Spanien und in Griechenland.

Pensionsausgaben vom Staat steigen bis 2027

Heuer gibt der österreichische Staat 26,1 Milliarden Euro für Pensionen aus. Bis zum Jahr 2027 werden die Ausgaben kräftig steigen. Dann sollen die Ausgaben bei 37,9 Milliarden Euro liegen. Das geht aus den Angaben der Alterssicherungs-Kommission hervor.

Die Ausgaben für die Pensionen steigen so stark, weil die Generation der sogenannten Babyboomer ins Pensionsalter kommt. Das sind Menschen der überaus geburtenstarken Jahrgänge der 1960er-Jahre. Sie sind heute zwischen 50 und 60 Jahre alt und werden in den nächsten Jahren in die Pension gehen – Frauen früher, Männer etwas später.

Klima-Aktivisten demonstrieren in Linz, Graz und Innsbruck

Mitglieder der Umwelt-Organisation „Letzte Generation“ haben am Montag in Linz, Graz und Innsbruck für den Klima-Schutz demonstriert. In Linz und Graz klebten sich die Demonstranten auf der Straße fest. In Innsbruck bildete eine Gruppe Demonstranten eine Menschenkette. Die Umwelt-Aktivisten fordern mehr Schutzmaßnahmen für das Klima. So fordern sie eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf den Autobahnen und ein Verbot neuer Ölbohrungen und Gasbohrungen.

Die Polizei reagierte sehr schnell. Sie bildete Umleitungen, so dass keine Staus entstanden. Die festgeklebten Demonstranten wurden auch rasch von der Straße gelöst.

Der 500. Orang-Utan wurde auf Borneo in die Freiheit entlassen

Auf der asiatischen Insel Borneo ist ein Meilenstein für das Überleben der letzten Orang-Utans gelungen. Im Regenwald der Insel wurde der 500. Orang-Utan von der Organisation BOS (Borneo Orangutan Survival) ausgewildert. Orang-Utan-Babys werden in Asien gerne als Haustiere oder für Unterhaltungs-Shows gehalten. Das ist für diese sogenannten Menschenaffen nicht tier-gerecht.

Nun wurden die Orang-Utans Ben, Lima und Gonzalez im Nationalpark Bukit Baka Bukit Raya in die Freiheit entlassen. Zuvor mussten sie in einer Waldschule aber erst lernen, wie sie auf Bäume klettern, selbst Nahrung finden oder ein Schlafnest bauen. Wegen Wilderei und Waldbränden ist der Orang-Utan vom Aussterben bedroht.

Sprachniveau A2

In Österreich gibt es täglich einen HIV-Fall

Der Welt-Aids-Tag war

am 1. Dezember.

Im letzten Jahr hat es insgesamt

376 neue HIV-Fälle in Österreich gegeben.

Im Jahr 2020 waren es weniger.

In Österreich gibt es insgesamt rund

9.000 HIV-Fälle.

Davon geht die Österreichische

Aids Gesellschaft aus.

9.000 HIV-Fälle sind

0,1 Prozent der Einwohner

in Österreich.

HIV-positive Menschen sollen

nicht mehr diskriminiert werden.

Das will die Aids Hilfe.

HIV-positive Menschen sollen also

nicht mehr schlechter behandelt

werden als andere Menschen.

Erklärung: HIV

HIV-positiv sein heißt, man

hat den HIV-Virus in sich.

Dieser Virus kann die Krankheit

Aids auslösen.

Aids schwächt das Immun-System

vom Körper.

Man ist also schlechter

gegen andere Krankheiten geschützt.

Aidskranke Menschen haben oft auch Fieber,

Kopf-Schmerzen und Schmerzen

in den Gelenken.

Sie sind oft auch sehr müde.

Man kann sich nicht

gegen Aids impfen.

In China werden die Corona-Regeln weniger streng

In China hat es bisher besonders

strenge Corona-Regeln gegeben.

Dagegen haben überall im Land

sehr viele Menschen protestiert.

Deshalb werden die Corona-Regeln

nun weniger streng.

Zum Beispiel in der Stadt Chengdu.

Dort braucht man nun keinen negativen

Corona-Test mehr, wenn man

mit der U-Bahn fahren will.

In der Haupt-Stadt Peking wird man nun

auch ohne Corona-Test im Spital behandelt.

In vielen Städten dürfen auch Lokale,

Einkaufs-Zentren und Schulen öffnen.

Die Politiker bekommen mehr Geld

In Österreich ist die Inflation sehr hoch.

Dadurch wird alles viel teurer.

Deshalb bekommen viele Arbeit-Nehmer

nun höhere Löhne.

Auch die Politiker bekommen nun mehr Geld.

Ab 1. Jänner 2023 bekommen

die Politiker um 5,3 Prozent mehr.

Diese Erhöhung ist aber

weniger als die Inflation.

Am meisten verdient der Bundespräsident

Alexander Van der Bellen.

Er bekommt ab 1. Jänner

fast 27.000 Euro im Monat.

Der Bundeskanzler Karl Nehammer

bekommt dann fast 24.000 Euro im Monat.

Am drittbesten verdient der

Vizekanzler Werner Kogler.

Er bekommt rund 21.000 Euro im Monat.

Von dem Geld müssen die Politiker

aber noch Steuern zahlen.

Erklärung: Inflation

Man bemerkt die Inflation daran,

dass alles teurer wird.

Deshalb nennt man sie auch Teuerung.

Ist die Inflation niedrig,

steigen die Preise nur leicht.

Ist die Inflation hoch,

steigen die Preise stärker.

Bei der Inflation wird das Geld

immer weniger wert.

Deshalb braucht man mehr Geld,

wenn man etwas kaufen will.

Die Arbeitslosigkeit in Österreich bleibt niedrig

In Österreich bleibt die Arbeitslosigkeit

weiterhin niedrig.

Ende November waren

rund 330.000 Menschen arbeitslos.

Das waren um 9 Prozent

weniger als vor einem Jahr.

So wenige Arbeitslose wie heuer

gab es seit 15 Jahren nicht

mehr im November.

Es gibt auch sehr viele offene Stellen.

Viele Firmen haben sogar Probleme,

weil sie keine Mitarbeiter finden.

Günstiger Strompreis kommt mit 1. Dezember

Ab 1. Dezember gilt die Strompreis-Bremse.

Das heißt, dass der Strom dann weniger

kostet als bisher.

Eine Kilowatt-Stunde kostet dann 10 Cent.

Jeder Haushalt darf dann insgesamt

2.900 Kilowatt-Stunden von dem

günstigen Strom verbrauchen.

Danach kostet der Strom wieder mehr.

So kann sich jeder Haushalt bis zu

500 Euro im Jahr einsparen.

Die Strompreis-Bremse gilt

bis ins Jahr 2024.

Durch die Einigung im Handel kommt es doch nicht zum Streik

Im Handel hat es am Dienstag

eine Einigung gegeben.

Die 430.000 Arbeitnehmer bekommen

mehr Gehalt.

Vor dieser Einigung wurde bereits

ein Streik angedroht.

Den wird es aber nicht mehr geben.

Die Gehälter von den

Arbeitnehmern im Handel werden

um mindestens 7 Prozent steigen.

Das Einstiegs-Gehalt wird

auch erhöht.

Und zwar um 8 Prozent.

Lehrlinge im Handel bekommen

nun auch mehr Geld.

Erklärung: Kollektiv-Vertrag

Ein Kollektiv-Vertrag ist ein Vertrag für

alle Arbeit-Nehmer in einem Beruf.

Es gibt Kollektiv-Verträge für

viele verschiedene Berufe.

In einem Kollektiv-Vertrag stehen

die Rechte von den Arbeit-Nehmern.

Darin steht aber auch,

was sie in ihrer Arbeit tun müssen

und wie viel Lohn sie bekommen.

Der Kollektiv-Vertrag soll

die Arbeit-Nehmer schützen.

Die Grippe-Welle hat in Österreich begonnen

Die Grippe-Welle hat begonnen.

In ganz Österreich gibt es immer mehr

und mehr Grippe-Kranke.

Vor allem seit dem Beginn der Woche steigt

die Zahl der Grippe-Kranken sehr stark an.

Die Grippe ist heuer früher da als sonst.

Normalerweise beginnt die Grippe-Welle

erst im Dezember oder im Jänner.

Auch in vielen anderen Ländern gibt es

jetzt schon eine Grippe-Welle.

Zum Beispiel in Frankreich, in Spanien

und in Deutschland.

Der Staat gibt für Pensionen bis 2027 viel mehr aus

Der österreichische Staat zahlt heuer

rund 26 Milliarden Euro für Pensionen.

Bis zum Jahr 2027 werden die

Ausgaben aber um rund

12 Milliarden Euro steigen.

Dann sollen die Pensions-Ausgaben

rund 38 Milliarden Euro betragen.

Das geht aus den Angaben

der Alterssicherungs-Kommission hervor.

Die Ausgaben für Pensionen steigen, weil

mehr Pensionen ausgezahlt werden müssen.

Das hängt mit der Generation der

sogenannten Babyboomer zusammen.

Das sind Menschen, die in den

1960er-Jahren auf die Welt kamen.

In diesen Jahren gab es besonders

viele Geburten.

Diese Menschen sind heute zwischen

50 und 60 Jahre alt und werden in den

nächsten Jahren in Pension gehen.

Umweltschützer demonstrieren in Linz, Graz und Innsbruck

Umweltschützer haben am Montag in Linz,

Graz und Innsbruck demonstriert.

Sie wollen, dass mehr für den Klima-Schutz

getan wird.

In Linz und Graz klebten sich die

Umweltschützer auf der Straße fest.

In Innsbruck bildeten die Umweltschützer

auf der Straße eine Menschenkette.

Sie fordern ein Verbot von neuen

Ölbohrungen und Gasbohrungen.

Auch wollen sie, dass man nicht mehr so

schnell auf der Autobahn fahren kann.

Die Polizei reagierte sehr schnell.

Sie bildete Umleitungen,

so dass kein Stau entstand.

Die festgeklebten Umweltschützer

wurden auch rasch von der Straße gelöst.

Auf Borneo wurde der 500. Orang-Utan frei gelassen

Borneo ist eine Insel in Asien.

Dort ist der 500. Orang-Utan

ausgewildert worden.

Das war ein Meilenstein

für den Schutz von Orang-Utans.

Orang-Utan-Babys werden oft

als Haustiere oder für

Unterhaltungs-Shows verwendet.

Das ist nicht tier-gerecht.

Nun wurden gleich 3 Orang-Utans

in den Nationalpark

Bukit Baka Bukit Raya gebracht.

Dort wurden sie freigelassen.

Davor mussten sie erst wieder

lernen, wie man klettert.

Oder auch wie man

Nahrung findet oder

ein Schlafnest baut.

Orang-Utans sind vom Aussterben bedroht.


Titelbild: Roman Kraft auf Unsplash 

DANKE, DASS DU DIESEN ARTIKEL BIS ZUM ENDE GELESEN HAST!

Unsere Zeitung ist ein demokratisches Projekt, unabhängig von Parteien, Konzernen oder Milliardären. Bisher machen wir unsere Arbeit zum größten Teil ehrenamtlich. Wir würden gerne allen unseren Redakteur*innen ein Honorar zahlen, sind dazu aber leider finanziell noch nicht in der Lage. Wenn du möchtest, dass sich das ändert und dir auch sonst gefällt, was wir machen, kannst du uns auf der Plattform Steady mit 3, 6 oder 9 Euro im Monat unterstützen. Jeder kleine Betrag kann Großes bewirken! Alle Infos dazu findest du, wenn du unten auf den Button klickst.

Unterstützen!

close

Trag dich ein!

Du erhältst jeden Montag die aktuellen Artikel kostenlos in Deine Mailbox.

Wir versprechen, dass wir keinen Spam versenden! Impressum

Artikel teilen/drucken:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.