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Zehnter Jahrestag der Katastrophe von Fukushima – TopEasy aktuell

In Kooperation mit der Austria Presse Agentur – Zusammengestellt von Eva Daspelgruber

Auch diese Woche stellt Unsere Zeitung wieder die TopEasy-News, einen leicht verständlichen Nachrichtenüberblick auf den Sprachniveaus B1 & A2, zur Verfügung. Weil wir finden, dass alle Menschen Zugang zu aktuellen Nachrichten haben sollen. 

Die täglichen Nachrichtenüberblicke und weitere Informationen über „TopEasy“ findest du auf science.apa.at

Sprachniveau B1

Österreicher sind mit Homeoffice zufrieden

Wegen der Corona-Pandemie sind viele Arbeitnehmer im Homeoffice. Rund 1,5 Millionen Menschen in Österreich arbeiten nun von zu Hause aus. Über 90 Prozent der Arbeitnehmer und Arbeitgeber finden, dass es bisher gut funktioniert hat. Das hat eine Studie im Auftrag des Arbeitsministeriums ergeben.

Rund 60 Prozent der befragten Arbeitnehmer und Arbeitgeber finden, dass das Homeoffice für beide Seiten gut ist. Die meisten Arbeitnehmer wollen auch nach der Pandemie im Homeoffice bleiben, am liebsten ein bis 2 Tage pro Woche.

Mündliche Matura heuer wieder freiwillig

Die mündliche Matura muss heuer wie letztes Jahr nur freiwillig abgelegt werden. Die Schüler können die mündliche Prüfung ganz auszulassen oder sie nur in einzelnen Schulfächern abzulegen. Im Maturazeugnis wird stehen, ob man die mündliche Prüfung abgelegt hat. Das hat Bildungsminister Heinz Faßmann angekündigt.

Auch in anderen Schulstufen gibt es lockerere Regeln für Schüler. Man kann mit einem Fünfer in die nächste Schulstufe aufsteigen, wenn man das Fach im Jahr davor positiv abgeschlossen hat. Im Sommersemester wird es pro Fach auch nur eine Schularbeit geben.

Zehnter Jahrestag der Katastrophe von Fukushima

In Japan haben die Menschen am Donnerstag an den Atom-Unfall und an die Natur-Katastrophe von Fukushima gedacht. Vor genau 10 Jahren, am 11. März 2011, gab es in Japan ein starkes Erdbeben. Das Beben löste einen Tsunami, also eine gewaltige Flutwelle, aus. Der Tsunami zerstörte ganze Städte und Dörfer. Dabei starben rund 20.000 Menschen.

Die riesige Flutwelle zerstörte auch das Atom-Kraftwerk von Fukushima. Dabei trat gefährliche radioaktive Strahlung aus und viele Menschen mussten die Gegend verlassen. Auch heute noch kommt aus der Ruine des Kraftwerks gefährliche Strahlung.

Erste Störche in Rust gelandet

In Rust im Burgenland sind am Mittwoch 2 Störche gelandet. Die Zugvögel verbringen den Winter in Afrika und fliegen teilweise bis nach Südafrika. Vergangene Woche wurden in Rust für die Störche noch 39 Nester hergerichtet. Sie wurden gereinigt, desinfiziert oder erneuert.

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