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Hip-Hop mit Wucht und Witz: Äffchen & Craigs im Soundcheck

Kommenden Samstag stehen Äffchen & Craigs beim Festival des politischen Liedes 2026 auf der Bühne. Vorher sind das Duo aus Linz, Wien und irgendwie auch Ottensheim bei uns im Soundcheck: mit Humor, Dada, Dialekt, Haltung und dem Song „Månns gnuag“.

Äffchen & Craigs

Ihr kommt aus:
Linz und Wien und irgendwie auch Ottensheim

Wann und warum habt ihr angefangen, Musik zu machen?
Diese Band entstand 2009 aus einem kurzen Moment der Zweisamkeit in einer Probe des Experimentalquartetts „Fang den Berg“. Es entstand die Idee, sich mit dem Duo auf Humor und gewitzten Dada zu konzentrieren.

Äffchen and Craigs (Foto: Zoe Goldstein)

Im Plattenladen bzw. in welcher Playlist-Ecke findet man euch:
Ich (Craigs) persönlich kaufe meine Platten beim Vinylcorner in Linz, der hat auch sechs-sieben Äffchen & Craigs-Platten. Auf Spotify sind wir nur, damit wir wissen, wie viele Leute uns da hören.

Musik machen ist wie …
Keine Musik machen kommt nicht in Frage! Es macht Sinn.

Wenn ihr mit eurer Musik etwas verändern könntet: Was wäre das?
Wenn wir das Gefühl hätten, dass unsere Musik nichts bewirkt, hätten wir schon aufgehört. Diese Antwort widerspricht nicht der vorherigen.

Bester Moment eurer musikalischen Zeit bis jetzt:
Die 20-minütige Entstehungsgeschichte des Lieds „Kosta vorstöhn“.

Da wollt ihr unbedingt mal spielen (und warum?):
Wembley (warum nicht), auf jeden Fall Arena Wien (geschichtsträchtig, links).

Was sollten Menschen wissen, die euch noch nicht kennen?
Dass es uns gibt.

Was gibt es zu dem ausgewählten Song „Månns gnuag“ zu sagen?
Das Lied ist bunt und macht Bock. Es zeigt Haltung, schreit aber nicht. Äffchen zitiert souverän Gandalf, Craigs spielt Klavier, Wolfgang Lehmann hilft. Es hat die richtige Länge und zum Schluss gewinnt der/die Hörer:in.

Get in touch:
Website | Bandcamp | Instagram | Spotify


Titelbild und Foto: Äffchen & Craigs (Foto: Zoe Goldstein)


Unsere Zeitung sucht Bands und Musiker:innen, die sich im Rahmen unserer Rubrik „Soundcheck“ der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Bei Interesse freuen wir uns über ein E-Mail an soundcheck@unsere-zeitung.at – mehr Infos auf „Wir starten den „Soundcheck“ neu!“.

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