US-Präsident Trump bekommt kein Geld für seine Mauer – TopEasy (21.09.)

By US Border Patrol [Public domain], via Wikimedia Commons
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Nachrichten leicht verständlich vom 21.09.2018 – In Kooperation mit der Austria Presse Agentur

US-Präsident Trump bekommt kein Geld für seine Mauer

US-Präsident Donald Trump will an der Grenze zwischen Mexiko und den USA eine Mauer bauen. Damit will er unerlaubten Einwanderern den Weg in die USA versperren. Trump wollte, dass Mexiko die teure Mauer bezahlt. Mexiko weigert sich aber. Dann wollte Trump, dass die Mauer aus dem Budget der USA finanziert wird. Doch der Kongress hat sich nun auf ein Budget geeinigt, in dem es kein Geld für die Mauer gibt. Das hat Trump als lächerlich kritisiert.

Erklärung: US-Kongress

Der Kongress ist das Parlament der USA. Die Politiker halten dort politische Reden und beschließen Gesetze.

Erklärung: Budget

Das Budget ist ein Geldbetrag, der für einen bestimmten Zweck zur Verfügung steht. Bei einem Staat ist es das Geld, das der Staat ausgeben kann. Das Geld für das Budget kommt meistens von den Steuern, die die Bürger zahlen.

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Viele Tote bei Schiffsunglück in Tansania

Im Victoria See im afrikanischen Land Tansania gab es ein schweres Schiffsunglück. Dabei sind mehr als 100 Menschen gestorben. Mindestens 40 Menschen konnten gerettet werden. Wieviele Menschen an Bord waren weiß man nicht. Augenzeugen sprachen von mehr als 200. Laut den Augenzeugen war das Schiff überladen. Auf dem Victoriasee gab es schon öfter schwere Schiffsunglücke, meistens weil die Schiffe überladen waren.

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NEOS-Parteichefin bekommt ihr drittes Kind

Die NEOS-Parteichefin Beate Meinl-Reisinger ist schwanger. Sie bekommt im April 2019 ihr drittes Kind. Meinl-Reisinger ist erst seit Juni Parteichefin der NEOS. Sie sagt, dass es nicht der beste Zeitpunkt für ein Kind ist. Trotzdem freuen sie und ihr Ehemann sich. Meinl-Reisinger will sich nach der Geburt nur einen Monat Auszeit nehmen. Danach wird ihr Ehemann ein Jahr zu Hause bei dem Baby bleiben.

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Puppen-Bühne mit Kasperl und Pezi ist gerettet

Die Urania Puppen-Bühne in Wien gibt es seit fast 70 Jahren. Sie hat viele Fans, vor allem bei Kindern. Berühmt ist die Puppen-Bühne für Kasperl und Pezi. Die Aufführungen werden auch im Fernsehen gezeigt. Direktor Manfred Müller will nächstes Jahr in Pension gehen, das wäre das Aus für das Puppen-Theater. Nun hat Müller einen Nachfolger gefunden. Der bekannte Künstler Andre Heller wird die Urania Puppen-Bühne leiten. Müller ist sich sicher, dass Heller das Theater gut führen wird.

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Informationen zum Projekt „TopEasy“-Nachrichtenüberblick in leicht lesbarer Sprache

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