„Die Klimakrise muss mit politischen Maßnahmen gestoppt werden“
Die Politikwissenschaftler*innen Ulrich Brand und Alina Brad von der Universität Wien erinnern an den Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ von
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WeiterlesenAm Montag wurde ein neuer Bericht des Weltklimarat veröffentlicht. Er zeigt: Immer mehr Extremwetterereignisse können der Erderhitzung zugeordnet werden. Milliarden
WeiterlesenGedanken zum GREENSKILLS-SYMPOSIUM 2022 aus Sicht der Befürworter*innen eines „grünen Grundeinkommens“. Ein Gastbeitrag von Ilse Kleinschuster
WeiterlesenEine neue Studie der Umweltschutzorganisation WWF zeigt die menschlichen Gefahren, denen Wale auf ihren Routen durch die Meere ausgesetzt sind.
WeiterlesenZur Wirkungsweise eines ausbeuterischen Verhältnisses.
WeiterlesenNur jedes dritte Unternehmen in der EU achtet bei seiner Lieferkette auf Umweltschutz und Menschenrechte. Weil Freiwilligkeit offenbar nicht ausreichend
WeiterlesenFünf ehemalige Premierminister Japans haben sich am 27. Januar in einem offenen Brief an die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula
WeiterlesenZivilgesellschaftliche Organisationen in der sozial-ökologischen Transformationsbewegung versuchen heute den politischen Diskurs im Klimafahrplan zu bestimmen. Wie erfolgreich kann das sein?
WeiterlesenWieder einmal wird die Schädigung sensibler Ökosysteme durch eine Gesetzesänderung legitimiert. Der Bundeserlass Nr. 10.935/2022 vereinfacht die Erteilung von Lizenzen
WeiterlesenWas tun, wenn der drohende ökologische Kollaps auf demokratischem Wege nicht abzuwenden ist? Dimmel und Noll stellen drängende und unangenehme
WeiterlesenDer Wasserprivatisierung in El Salvador steht nichts mehr im Wege. Das von der Exekutive vorgeschlagene „Wasserressourcengesetz” wurde in der Woche
WeiterlesenBeim „Grünen Kapitalismus“ geht es weniger um die Bearbeitung der ökologischen Krise, als vielmehr um die Erschließung neuer kapitalistischer Akkumulationsfelder,
WeiterlesenSeit 1990 ist Österreich völkerrechtlich zum Klimaschutz verpflichtet. Trotzdem sind die Emissionen im Verkehrsbereich in den letzten drei Jahrzehnten stark
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