Foto von R. Manoutschehri

Schlafwandelnd in die Katastrophe? Weltwirtschaftsforum ruft zu internationaler Kooperation auf

17. Januar 2019 Robert 0

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) veröffentlichte den „Global Risks Report 2019“, demzufolge die Klima- und Umweltschädigung das größte langfristige Risiko unsers Zeitalters darstellen. Aber auch Cyberrisiken und steigende geopolitische Spannungen sowie wirtschaftliche Konfrontationen zwischen den Großmächten stellen 2019 erhebliche Risiken dar. Von Robert Manoutschehri

Kochtopf am Lehmherd

Die Welt wird reicher – und lässt die Armen zurück

29. Dezember 2018 Robert 1

Während die Reichen immer reicher werden, steigt parallel dazu die Zahl der Hilfsbedürftigen: Mehr als ein Prozent der Menschheit leidet aktuell unter existenzbedrohenden Schwierigkeiten und einer von 70 Menschen lebt inmitten ausgeprägter humanitärer Krisen. 2019 werden rund 132 Millionen Menschen in 42 Ländern der Welt humanitäre Hilfe brauchen, wie der „Global Humanitarian Overview 2019“ der Vereinten Nationen aufzeigt. Von Robert Manoutschehri

Baustelle

Lobau-Tunnel und S1-Autobahn: Causa und Protest gehen weiter

21. Dezember 2018 Robert 0

Eine „ewige Baustelle“ – Die Umfahrung von Wien, welche vielmehr eine Durchfahrung darstellt, also eigentlich eine völlig unzeitgemäße innerstädtische Autobahn durch dichtbesiedeltes Wohngebiet, geht seit Jahren durch die Instanzen. Das jüngste Urteil schickt die Causa zurück an den Verwaltungsgerichtshof. Von R. Manoutschehri

66 Milliarden Euro jährliche Schäden durch Auto-Abgase

27. November 2018 Robert 0

Die Luftverschmutzung durch den Kfz-Verkehr verursacht EU-weit einen Schaden von 66,7 Milliarden Euro pro Jahr. In Deutschland lassen sich die Schäden mit 12,7 Milliarden Euro beziffern und in Österreich mit zwei Milliarden Euro, so eine neue Studie. Von Robert Manoutschehri

Global Warming

Welt-Wetter-Organisation gibt Treibhausgas-Warnung aus

22. November 2018 Robert 0

Laut der World Meteorological Organization (WMO) hat die Menge an Treibhausgasen in der Atmosphäre im Vorjahr einen neuen historischen Höchststand erreicht. Und es gibt keine Anzeichen für eine Trendwende, welche den langfristigen Klimawandel, den Anstieg des Meeresspiegels, die Versäuerung der Meere und immer extremeres Wetter bremsen könnte. Von R. Manoutschehri

Braunkohle Tagbau

Kohlekraft fordert 7.600 vorzeitige Todesfälle, obwohl sie durch Wind und Sonne zu ersetzen wäre

21. November 2018 Robert 0

Die zunehmende Luftverschmutzung muss gestoppt werden. Abgase von Kohlekraftwerken der zehn größten Betreiber in der EU seien für rund 7.600 vorzeitige Todesfälle im Jahr 2016 verantwortlich, beziffert eine neue Studie von Greenpeace. Feinstaub, Schwefel und Stickoxide hätten schätzungsweise 3.320 neue Bronchitisfälle ausgelöst und seien für 5.800 Krankenhausaufenthalte verantwortlich. Experten wollen stattdessen Windenergie und Photovoltaik in Braunkohle-Revieren sehen. Von R. Manoutschehri