Kurt Tucholsky: „Die Kunst, falsch zu reisen“

14. August 2015 UZ 0

„Die Kunst, falsch zu reisen“ lautet der Titel eines Beitrages des Schriftstellers Kurt Tucholsky für die Juliausgabe 1929 der Monatszeitschrift „Uhu“ des Berliner Ullstein Verlages. Auch 86 Jahre nach der Erstpublikation hat der Text nichts an seiner satirischen Kraft und an seiner Aktualität verloren. Und er ist vor allem auch eine hervorragende Begleitlektüre zur Reisesaison:

Erste-April-Meldungen

2. April 2015 UZ 0

Wir hoffen ihr hattet einen lustigen 1. April und habt einigen eurer Freundinnen und Kollegen einen Bären aufgebunden. Auch wir konnten uns nicht ganz davon entziehen und haben zwei Erste-April-Meldungen (eam) in unser gestriges Programm eingebaut. Ihr werdet es sicher bemerkt haben, oder?

Der Schluwi-Bert geht in Pension

23. März 2015 UZ 1

Wiener Kult-Beisl „Schlupfwinkel“ wird in jüngere Hände übergeben – Kristl: „Soll genauso bleiben, wie es ist“ – Abschieds-Kundgebung am 31. März

3K – Massenmedien am Montag

23. März 2015 UZ 0

Formen der Gewalt Der Senderschelm der Stunde, Medienmokierer des Monats, Kommunikationskabarettist und comandante en jefe aller Glotzenguerrilleros heróicos, the funny German Jan Böhmermann hat diese Woche Fernsehgeschichte geschrieben.

Wie öffnet man ein Bier mit einem Blatt Papier?

14. März 2015 UZ 0

Es gibt hunderte von Tutorials im Internet, aber das wird sich als besonders nützlich erweisen, wenn du eine Flasche öffnen möchtest, aber keinen Öffner zur Hand hast und auch nicht deine Zähne verwenden willst.

Da schau her! – UNSER Fernsehprogramm (27.2. – 5.3.)

27. Februar 2015 UZ 0

Es ist oft gar nicht so einfach im Fernsehen sinnvolle Sendungen zu finden. Unsere Zeitung hat sich das TV-Programm für die kommenden 7 Tage (27.2. – 5.3.) angeschaut und liefert euch ein paar Empfehlungen abseits von Hollywood-Kitsch und Lugner-TV:

Was wirklich gegen den Kater hilft

1. Januar 2015 UZ 0

Gerade an Neujahr leiden viele an flauem Magen oder ausgeprägten Haarspitzenschmerzen. Drei Dinge die helfen, ohne Medikament zu sein. Eine Empfehlung von Unsere Zeitung: Erstmal Hände weg vom Kaffee, wenn der Magen beleidigt ist. Pfefferminz- oder Kräutertee lauwarm genossen renken ihn wieder ein. Ein ausgiebiges Frühstück, vor allem ein salziges, ist der nächste Schritt. Ein Ei, ein Essiggurkerl und vielleicht ein Gabelroller bringen die verlorenen Mineralstoffe zurück. Frische Luft wirkt wahre Wunder. Wer’s vor dem Schlafengehen nicht mehr schafft zu lüften, sollte dies nach dem Aufstehen ausgiebig tun. Die ganz Harten gehen spazieren. Text: Hanno Wisiak Foto: Pia Schmikl

Nachkriegs-Weihnacht

29. Dezember 2014 UZ 0

Glei, nach ‚m Kriag, im 46er Jahr, hats nix zum Essn gebn, und des is wahr! Da war des scho allahand, wennst mit an Bauern warst verwandt. Net zum verachtn war do a a Onkl in Amerika! Am heilign Abend, i schrei „Hurra!, a Packerl aus Amerika!“, von unsra liabn Tante Rosn, gefüllt mir hoffnungsvollen Dosn. I reiß glei auf und reck mein Hals, obn drauf san pfeigrod 3 Pfund Schmalz. „A Kilo Bohnakaffee – schau – a große Dosn mit Kakau!“ Und nebn dro, o guate Seel, a Büchsn mit Olivnöl, a große Dosn Reis, zwoa Kilo Mehl, wia […]

„Satire ist ein Mittel, um Kritik zu äußern“

20. Dezember 2014 UZ 0

Das Online-Satiremagazin „Die Tagespresse“ hat im Internet mittlerweile mehr Reichweite als so manche etablierte österreichische Medien. Gründer Fritz Jergitsch verrät im Interview mit Die Zeitschrift, wie er auf seine Ideen kommt und wer seinen erfundenen Artikeln schon auf den Leim gegangen ist.