„Echoes“ im Soundcheck

„Wir sind noch so neu, du kannst mit uns sogar vor deinem ärgsten Hipster-Kollegen angeben“

Unsere Zeitung bittet Bands und MusikerInnen vor den Vorhang. Heute im Soundcheck:

Echoes

Ihr kommt aus: Innsbruck

Euch gibt es seit: September 2016

Im Plattenladen findet man euch: In der Abteilung für „wir sind noch so neu, du kannst mit uns sogar vor deinem ärgsten Hipster-Kollegen angeben“. Ansonsten aber dort wo man auch Indie und Post-Rock finden kann.

Wenn Ihr nicht selbst Musik macht, dann hört ihr: Wir hören alles von A bis Z, zum Beispiel: E wie Effi, C wie Crystal Fighters, H wie Helge Schneider, O wie OK Kid, E wie Eagles of Death Metal und S wie System of a Down.

Musik machen ist… wie Leidenschaft, Passion, Herausforderung, und das alles mit einer extra Portion Pathos.

Wenn eure Musik etwas zum Essen wäre, wäre sie… ein „All you Can Eat“ Buffet beim Asiaten.

MP3, CD oder Vinyl? Meistens CDs, aber das Feeling beim Hören von Platten ist durch nichts zu toppen. Unsere eigenen Sounds schweben zurzeit aber nur in der (Sound-)Cloud.

Für welchen Film würdet ihr gerne den Soundtrack schreiben: Titanic! Keinen anderen.

Bester Moment der Band Karriere bis jetzt: Die Aufnahmen zu unserer ersten EP, welche wir im Homerecording komplett selbst produziert haben. Das war zwar eine größere Herausforderung, hat uns der Musik darauf aber sicherlich nochmals näher gebracht.

Da wollt ihr unbedingt mal spielen: Im goldenen Saal des Musikverreins in Wien, alternativ wären wir aber auch schon mit dem Weekender in Innsbruck zufrieden.

Was sollten Fans über euch wissen: Schön wäre wenn sie zunächst einmal wissen, dass es uns überhaupt gibt. Scherz beiseite – unsere Fans sollten wissen, dass in unserer Musik Herzblut steckt und dass wir alle mit Herz und Seele musizieren.

Was gibt es zu dem ausgewählten Song zu sagen: Kreativität kommt an den ungewöhnlichsten Orten, der Text des Songs ist unserem Drummer nämlich unter der Dusche eingefallen. Vielleicht kommen in der ersten Strophe des Songs deswegen verlorene Schiffe auf dem Meer vor, vielleicht übt er auch einfach nur heimlich unter der Dusche um unserem Sänger seine Position strittig zu machen.

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Berühmte letzte Worte: „Musik drückt aus was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist“ – Victor Hugo

Bandwebsite: Soundcloud und mit EP auf Bandcamp

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Unsere Zeitung sucht Bands und MusikerInnen, die sich im Rahmen unserer Rubrik „Soundcheck“ der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Mehr Infos auf „Wir starten den Soundcheck!“

Verantwortliche Musikredakteurin: Anna Muhr (soundcheck@unsere-zeitung.at)

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